Wie wir die ungeahnten Winkel der Krim erkannten

 die Eindrcke von der Wanderung " Die verlorene Welt(Frieden) " den 3-5. April 2010.

Die Krim. Wenn Du sagst(sprichst), dass sich in der Krim, die jetzt es nicht viel ist erholte verwundert und bringt in die Begeisterung nicht an, weil also, wer in der Krim - nicht vorkam es ist das Ausland jetzt modisch! Und da wenn du beginnst, ber die Abenteuer fr diese 3 Tage (obwohl aus irgendeinem Grunde in Wirklichkeit zu erzhlen denkst Du, dass) dort viel lnger war, Du verstehst, dass diese 3 Tage fr unsere kleine Gesellschaft ganz anderen, sehr ergreifend und allen auch schn, den unerforschten Rand(Land) geöffnet(entdeckt) haben.  Fr uns jetzt, es neprosto das Meer(See) und den Berg, es jede chastichka, jeden Moment, der so im Laufe der Wanderung behalten wurde. Es ist die Ruckscke, die tjazhelennymi am ersten Tag scheinen, und auf dritten wendest du dich schon auf sie die Aufmerksamkeit nicht; dieses Gefhl « und nicht so jenes allen ist eben kompliziert, wie » erzhlten, wenn erste etwas Meter nach eben tropinke und « uuh, noch den Schritt vorbeigekommen(durchgenommen) haben, werde und ich » fallen, wenn Du topat' nach oben nach den Hgeln ja den Bergen beginnst; es ist Stolz, dass du auf 600 m des Kaps Ajja und von da sozertsat' der Schnheit der sdlichen Küste(Ufers) trotzdem steigen konntest; es ist die interessanten Erzhlungen des Instrukteurs aus dem Leben der Waldwrter und der Touristen; es ist ein erster Abend bei dem Lagerfeuer, das das Gelchter ermdet war, das heisse Essen und der schrecklichen Geschichte ber « des schwarzen Bergsteigers »; es in das erste Mal das gelieferte(gestellte) Zelt und die Sternnchte; die gewundenen Pfade, der Wald(Holz), die Farben, die reine Luft …

  Kann man lange aufzhlen, aber schon wird er davon dem Gesprchspartner, dem du ber die Reise in die Krim sagst(sprichst), auch interessant sein ersehnt die Einzelheiten. Potomiv ihn von ein wenig mehr seinen(ihren) trumerischen und nachdenklich werdenden Art(Gestalt), badend in die Erinnerungen, lenke ich auch ab ich beginne seine(ihre) Erzhlung.

Fr viele in unserer Gesellschaft (wir waren 10 Menschen), es war die erste Erfahrung(Versuch) der langwierigen(langen;andauernden) Wanderung, und, als befestigt zur Stadt, ja und der Gewohnheit der Erholung mit dem Komfort (die Hotels, die Strnde, die Exkursionen(Führung) ehrlich zu gestehen, wo anfahren und bringen) fort, wir waren mit dem Mann darin, ob und fr uns solche Erholung unsicher. Aber, geschwenkt die Hand(Arm) darauf, verfhrt worden die bevorstehenden Schnheiten der Krim, und dem Geist der Abenteuer, haben wir die Ruckscke auf die Schultern geworfen und haben sich zum Treffen(Empfang) unerforscht begeben.

 Fr diese 3 Tage haben wir, natrlich, vieles erlebt, aber auer den vielfltigen Emotionen, die in Gedanken erhalten geblieben sind ist natrlich Stolz auf sich, wenn du gehst, gehst Du, es scheint dass ein wenig und hat vorbeigekommen(durchgenommen), aber Du dich wenn umsiehst, um anzuschauen, woher fing der Weg an und ungefhr versuchst Du soizmerit' die vorbeigekommene Entfernung - da hier jenes und ergreift den Geist - wirklich ich konnte soviel gehen(durchnehmen;vergehen)!

Sich am meisten gemerkt fr mich war der Weg auf das Kap Ajja, auf smotrovuju den Platz des Berges das runde Smmchen - Kaja (600). Kann(darf) sein, weil es der erste Tag der Wanderung war, ist viel es und auf mich navalilos' Eindrcke, dass ich mit ihnen beherrschen nicht konnte(durfte), aber stiegen, so wie wir auf den Berg hinauf und welcher Bemhungen kostete(stand) es mir von neprivychki zu solchen Belastungen, doch, wurde zum Gefhl nicht verglichen, wenn ich auf dem Gipfel(Spitze) das runde Smmchen - Kaja stand. Es schien, die Mdigkeit wie auch war nicht, ich stand, zamerev - podomnoj das Stckchen der Welt(Friedens), sogar waren die Wolken niedriger, atmete die Luft ein und man wollte auffliegen. Sogar erlebe jetzt, bltternd die Fotografien, ich von neuem diese Emotionen, die kompliziert ist, zu beschreiben.

  war die Reiseroute sehr interessant - wir gingen nach den Pfaden durch die Gestrppe des Wacholders, topali nach den Waldwiesen, drangen durch den Wald ein(Holz ein), und sogar schien der Weg vom Kap bis zu der Feige sehr ergreifend fr alle - links die sich ffnende Art(Gestalt) auf das Meer(See) und des Waldes(Holzes) unter den Beinen(Füßen), und rechts navisshie ber uns des Berges. Die Wolken waren ber uns, vor uns - war was potjanut'sja und dotronut'sja von der Hand(Arm) wnschenswert, und sogar war um uns - der Moment, wenn wir in die Wolke - die nicht bergebene Empfindung vorbeigekommen sind, wer freuten sich wie die Kinder - doch trumte nicht, die Wolke durch Befhlen =) zu versuchen(probieren), der kleine Regenbogen in der Wolke hat unsere Freuden =) verdoppelt, sogar es sich sfotografirovat' sie ergab.

Angenehm und interessant waren die Stellen(Ort) unserer bernachtungen - die erste Nacht war auf dem Kap nach der Nachbarschaft mit den Ruinen des Militrkomplexes, was ein wenig Geheimnisvolle verlieh. Nach romantisch provozhanija des Unterganges, wurden wir usazhivalis' neben dem Lagerfeuer eben von den schrecklichen Geschichten - geteilt und der Nacht lagen und es lauschten den Geruschen ja den Lauten(Tönen) des Waldes(Holzes) - die Empfindungen munterten =) auf.

  die Zweite Nacht haben wir auf der Feige geleitet, auf kiefer-(mit Kiefern bewachsen)poljanke - war die mrchenhafte Atmosphre - die hohe schne Kiefer hier schtzten uns vor dem Wind, wurden vom angenehmen Aroma geteilt, und ffneten chudesnejshy die Art(Gestalt) auf das Meer(See) und der Untergang.

Nicht weniger hat sich hinreissend fr uns der dritte Tag - wir eingefunden(erwiesen) einige Zeit waren auf dem Berg mit dem Fass(Tonne) des Todes, haben sich im Bergsteigen versucht(probiert) weil tropinka bis zu Balaklavy nicht aus leicht war, war und poguljali nach am meisten Balaklave (lustig, auf sich die Aufmerksamkeit unter sich erholend, spazierengehend nach der Uferstraße(Kai) zu wenden, eine Tante sagte(sprach) seinem(ihrem) kleinen Kind - siehe sogar, die Touristen gehen =)).

 Ist es, natrlich notwendig, zurckzugeben gehrigem unserem Schaffner Tarasu - da wer ertrug unsere Launen, manchmal der Unzufriedenheit und der Schdlichkeit whrend des Weges, doch, die Gesellschaft war gut und lustig(fröhlich), auf den Haltestellen wir teshili einander - erzhlte er uns die Geschichten von seiner(ihr) lesnichej des Lebens, und wir scherzten und lachten ber sich, erinnernd der vergangene Tag.

Also, fr die Liebhaber polezhat' am Strand, mit den Bergen vom Balkon des Hotels, sitzend auf den Sessel und potjagivaja das erfrischende Getrnk durch trubochku zu liebugeln, solche Art(Gestalt) der Erholung wird attraktiv nicht erscheinen. Es fr die, wer okunut'sja in die Abenteuer liebt, wem ist es interessant, seine(ihre) Krfte zu versuchen(probieren), wer liebt, - zu gehen, die schne Stelle(Ort) zu sehen(verstehen) und zu gehen(kommen) dorthin am meisten, wem den Geschmack des Essens auf dem Lagerfeuer, den khlen Wind auf dem Gipfel(Spitze) des Berges, den Sternhimmel, nicht zasvechennoe von den Feuer der Stadt … im brigen gefllt, sich, ich wieder okunulas' in die Erinnerungen und hat begeistert. Fr alle, wer wnscht, vom Gast mit verloren die Welt(Frieden) das Mtterchen der Natur - Sie hierher zu einige Zeit sein!