Karpatenetden

           Kurz ber die Wanderung nach den hchsten Gipfeln(Spitzen) Ukraine den 02-07. August 2009
Die Idee der "gemeinsamen" Wanderung mit dem 12-jhrigen Neffen wurde lange - fast das Jahr durchgedacht(ausgetragen). Aber, waren wir berzeugt, dass wir zusammen zur Krim gehen werden, und wenn gefallen wird, begann - auf das nchste Mal schon in Karpaten … ich das Zeltleben mit der Krim - das Mal im Jahr im Sommer, dann zwei Male im Jahr - der Frhling und den Sommer. Und im vorigen Jahr hat die Traditionen gendert: im Frhling ist zur Krim, dem Sommer - in Karpaten, auf Den montenegrinischen Grat(Wirbelsäule) gegangen. Jene Karpatenwanderung des 2008. Jahrs war so saturiert die natrlichen Kataklysmen (gewittrig bohrend dlinoju in die Nacht auf dem Abhang Petrosa; uragannyj den Wind neben dem See Brebeneskul) und den Emotionen, zum Glck, hauptschlich, - positiv, verbunden mit dem freundschaftlichen Verkehr(Umgang) und die Wahrnehmung der Schnheit der umgebenden Natur, dass, wenn nach Hause - zurckgekehrt ist sagte(sprach) fast nur ber Karpaten, ber unsere Gruppe, darber, was dorthin ist obligatorisch wir werden noch … fahren Und so hat sich gebildet, dass fr ganzen Frhling und der Anfang des Sommers(Jahres) wir als auch in krim-"pohoden'ki" nicht herausgekommen haben. Von Zeit zu Zeit wurde ich sozvanivalas' eben mit den Freunden, vysmatrivala auf den Web-Seiten und die Foren abgeschrieben, wer sich wohin und natknulas' auf Ihre « die hchsten Gipfel(Spitze) » versammelt.-, sich Zu berzeugen und zu sammeln (, aus dem Arbeitssumpf) das heit herauszuziehen, jenen Kerl - Svitozara (du darauf zu berzeugen und zu sammeln ist fhig!), - und allen, - unsere berlegungen und die Steuern waren kurz.



Hat (sofort, auf Iwano-Frankowsk den Bahnhof) die Gruppe - gross, bunt und sehr "ungleichartig" beeindrckt. Es hat der Gedanke aufgeleuchtet: wie sich unser Schaffner mit solcher Unmenge des Volkes zurechtkommen(erkundigen) wird? Pltzlich wird jemand "ungesteuert" oder ganz nicht gesellig? Hier hat sich beruhigt: der Schaffner hat einen Helfer, alle Teilnehmer dem Aussehen nach die erwachsenen Leute (wenn haben sich in die Wanderung entschieden, bedeutet werden, - wohin vom "Unterseeboot" gehen?). Zwei haben marshrutki angepasst, wurden geladen. Vor der Beladung erfuhren, dass wir schon, iznachal'no von der genderten Reiseroute (nicht vom Dorf die Kwasse gehen, wie, und vom Dorf Dzembronja), - das heit von anderem Ende Des montenegrinischen Grates(Wirbelsäule) geplant wurde. Ich erinnere mich, im Fragebogen bezeichnete, dass es fr mich wichtig ist, gerade nach der erklrten Reiseroute zu gehen(durchzunehmen;vergehen). Und wenn ber die Vernderungen gehrt hat, wurde von sich klar, dass der Plan berhaupt nicht Wesentliche (nicht ist ist dosady, des Bedauerns, nichts ähnlich(solch)) entstanden.



Ich war - schon glcklich, weil von der Arbeit ausgerissen wurde, dass ich nicht auf staubig, rasplavlennom den Asphalt verwandten(nahen) Dnepropetrowsks, und auf anderem Ende ukrainischer Geografie - fr tausend Kilometer vom Haus, mit gorjacho vom geliebten Neffen koste(stehe); dass gerade fr uns die Abenteuer, irgendwelche neuen Emotionen(Erlebnis), die neuen Bekanntschaften, den lustigen(fröhlichen) lebenden(lebendigen) Verkehr(Umgang), - das Wort heute anfangen, jenes Leben, fr die sind wir und aus der heien Sommerstadt entlaufen.

Das Stckchen der Weg in Dzembronju (die letzten Kilometer zehn) ist es war die Gegenwart rodeo: eng gruntovka, einer Seite weggehend nach unten zum Fluss, aller izrytaja von den Gruben und usypannaja vom Steingerll; pylishcha von den Rdern, - weiß(kenne) ich nicht, ob sich diese Fahrer entscheiden werden, dorthin noch jemanden, oder "zab'jut" auf solche Einkommen fr immer anzufhren? Vielen Dank für Ihre Anfrage.



Während(Bis) fuhren, haben den Teil der Gruppe - die Reisegefhrten von unserer marshrutki kennengelernt: - Hallo, meiner rufen Ira. - Und meiner rufen Ira! - Und du woher? Ich - aus Lwow. - Und ich von Dnepropetrowsk. - wer arbeitest Du (ich ist Hauptbuchhalter)?-!!! (Und ich bin Hauptbuchhalter!), - der vollkommen einzigartige Dialog, wenn zu bercksichtigen, dass Ira von Dnepropetrowsk, so bish', ich, - fast auf der ukrainischen Sprache(Zunge), und Ira von Lwow - russischsprachig immer sage(spreche)! - Im Original wurde das Gesprch eben in zwei Sprachen) gefhrt. Es scheint, diese Erffnung, was nicht alle Leute in Lwow nach - ukrainski und nicht allen dnepropetrovtsy russisch sagen(sprechen), zuerst hat den Zustand des leichten kulturellen Schocks bei den brigen Teilnehmern der Wanderung herbeigerufen (während(bis) haben sich) gewhnt. … war zuerst sehr komisch

Dzembronja hat uns razgul'noj von der lndlichen Hochzeit - aus lokal sel'po « zor » begegnet es hat die Menge der sehr lustigen(fröhlichen) Huzulen in der farbenprchtigen ethnischen Kleidung - sie gestrzt sind nach der Mitte der Weg gegangen und haben das Lied ber den lokalen Helden Olekse Dovbushe gefhrt. Das Lied war traurig und, deshalb, des Gelchters und die Aufschreie der Vollzieher tnten von irgendwelcher wilden Dissonanz. Wir schnell raschehlili die Fotoapparate-, die lebende(lebendige) Folklore einzuprgen, und haben weiter - die ganze Zeit nach oben - zu den hchsten Gipfeln(Spitzen) Ukraine geschoben.



Im vorigen Jahr wurde ich mit den Freunden mit CHernogory von Smotricha zu Dzembrone hinuntergelassen, woher reisten wir marshrutkoj ab; in diesem Jahr - hier aller fngt nur an: die bekannten Stellen(Ort) haben, wie die Fachkrfte des Filmes bei der rckgngigen Durchsicht geflimmert.

Die ersten und zweiten Tage sind es war der fast ununterbrochene Aufstieg nach oben. Ich frchtete vor dem Haus, dass Svitozar "zabuksuet", wenn es sehr schwer sein wird, aber er hat sich vom Prachtkerl eingefunden(erwiesen), und ich kroch - das "Radieschen" (der erste Tag und die Hlfte des zweiten Tages kaum nach oben, während(bis) in die Spur) gekommen ist. Am meisten schwer fr mich war hinter der die ganze Zeit Wanderung der Aufstieg zu Smotrichu (chutochku hat den Rucksack überlastet(umgeladen), genauso wie es und nicht wesentlich ist, ist vllig ausreichend es aber fr solche Hitze, damit pyhtet' im Steigen begriffen, wie die Dampflokomotive). Der Suiten hat gesagt, dass fr ihn unangenehmst die berfahrt marshrutkoj zu Dzembrone (ja und jenen istersja in Gedanken zum Ende des nchsten Tages) war.

Die montenegrinischen Gipfel(Spitze) haben uns vom starken Wind begegnet, wie auch es ist in solcher Hhe notwendig. Vskarabkavshis' naverh, haben wir entschieden, aufgeteilt zu werden: der Teil der Gruppe hat geblieben, auf den zurckbleibenden Kmpfer zu erholen und zu warten, und den Teil (und ich einschlielich) - nalegke sind zum Berg der Pfaffe Iwan (ihre zweite Bezeichnung(Name) - Der schwarze Berg), die Hhe diesen Gipfels(Spitze) 2028 m ber dem Meeresspiegel losgerannt. Sie ist, vor allem interessant, von den Resten des verlorenen polnischen Observatoriums - von weitem der Bau erinnert das altertmliche Schloss; es ist, dass trotzdem die "Schachtel" aus tesanogo des Steines und des Ziegels in der Nhe sichtbar. Prften die Ruinen « des mrchenhaften Schlosses " nach, haben sich an den Arten(Gestalten), die uns von der Hhe des schwarzen Berges - und geöffnet(entdeckt) sind, in den rckgngigen Weg ergtzt.



Das Observatorium hat auf mich den bedrckenden Eindruck (wie auch die Mehrheit der verlorenen Gebude erzeugt, die ich frher) - der Müll(Schutt), die Abwesenheit des Teiles der Treppefluge und mezhduetazhnyh der berdeckungen sah, die Aufschriften « war … » Hier. Aber hat nicht bemitlitten(geknausert), dass mit « von der initiativen Gruppe » gegangen ist: ich rechne, dass es besser ist, sich pershnlich zu gehen und zu berzeugen, als und spter terzat'sja vom Gedanken nicht zu gehen: « Und pltzlich dort etwas und vpravdu interessant und ungewhnlich? » (im vorigen Jahr ich habe seiner(ihrer) Pfaffe Iwan - schon verschlafen lag im Zelt, während(bis) die Leute sbegali dorthin - zurck) herum.



Svitozar hat sofort bestimmt, dass der Pfaffe Iwan und irgendeines Observatorium ihm im Prinzip nicht interessant sind. Mit uns gingen drei junge Mdchen aus Kanada - Alexander, Mary und Elli - und der Neffe teilte ganze freie Zeit dem Verkehr(Umgang) mit ihnen zu. Und da sie ermdet gewesen sind und wollten nicht zum Observatorium, jenem, natrlich laufen, was auch Svitozar hat geblieben, mit ihnen (das Wohl, mit der englischen Sprache bei ihm in der Schule fast glnzend zu reden, und Alexander sagt(spricht) russisch) ein wenig.

Zum Ende des dritten Tages ist aller endlich pereznakomilis', osoznali, dass abends, nach dem Abendessen, dem guten Ton das Wachen bei dem Lagerfeuer, und nicht frh zaleganie in seinem(ihrem) Zelt. Die ersten zwei Abende fast niemand sa abends, sang, nicht durachilsja nicht, ob sich - jenes die Mdigkeit und die Hitze so auswirkten, ob ich jenes noch etwas persnlich (nicht weiß(kenne), aber es war, dass das Volk nicht tusuetsja bei dem Lagerfeuer) sehr ungewhnlich.



Eben aen zuerst sehr schlecht - der bedeutende Teil des Breies, besonders morgen-, ging "ptichkam" weg. Mit dem Vergngen upletali nur tglich paek - das Fett mit dem schwarzen Brot und den Knoblauch. Riesige Danke den Organisatoren der Wanderung fr diese Delikatesse, das Fett war otmennoe, niemals a mit solchem Vergngen ihn (ja und des Hauses fast nicht em). Es war wahrhaft « fua gra » unserer marschmssigen Werktage! Und spter, in die nachfolgenden Tage der Wanderung, wenn schon allen begonnen haben ist sowohl den Brei, als auch die Fischkonserven, und allen, war was noch essbar; das Fett blieb den unvernderlichen Hit dennoch. Die Verbindung zwischen der vollwertigen Fllung des Magens und die gute Stimmung, gewi, existiert. Wenn sich zur besten Seite die Beziehung zum Essen - merklich gendert hat es ist auch der Tonus der Gruppe gestiegen: die Abende wurden inhaltsreich, lustig(fröhlich) - mit den Spielen, den Liedern, pobasenkami.



In einen dieser normalen Abende Jura, hat der Helfer des Schaffners, uns das Lied ber Dovbushe gesungen, die wir in der Erfllung der Huzulen schon hrten. Sie hat sich wohin lnger und traurig eingefunden(erwiesen), als mir schien es dann im Dorf. (ist berhaupt nicht klar, warum sangen sie auf dem Feiertag? Und warum lachten dabei? Ob jene Menge(Anzahl) bestimmten Getrnke die Qualitt ihrer Einwirkung auf die Snger bertroffen hat? Vielen Dank für Ihre Anfrage.).

Der dritte Tag der Wanderung wurde auch von seiner(ihr) peremenchivoj vom Wetter - wir behalten sahen, wie irgendwo die Blitze nebenan blitzen, geht auf andere berg-hrebtah der Regen - dort es standen die schwarzen Wolken mit den strmischen Strmen, und ber dem Kopf in allen blitzte die helle Sonne. Von Zeit zu Zeit wurde ber uns etwas Trpfeln des Regens, aber tatschlich diesmal, zum Glck, als auch nicht polilo abgerissen. Sind dazugekommen, trocken obwohl den Teil der Reiseroute zu gehen(durchzunehmen;vergehen).



Den tglichen Halt haben daneben die Seen Nesamovytogo gemacht. Und wieder habe ich mich an das vorige Jahr erinnert: hier waren wir am Ende des Junis 2008, auf den Abhngen irgendwo lag der Schnee noch, die Leute begegneten fast nicht. Im August 2009. allen hier wie im schlechten Schlaf: den stdtischen Park in den freien Tag - die Ausflge mit Picknick, die Schaschliks, die Gekreische, den Müll(Schutt). Dafr schnell haben sich des "Fotografen" in diesem Durcheinander gefunden, um die allgemeine Aufnahme der Gruppe auf dem Hintergrund des Sees zu machen.

Während(Bis) sich erholten, ist das Wetter podportilas' (der Himmel ernst hat von den schwarzen Wolken festgezogen, allen haben beharrlicher begonnen, kapel'ki des Regens) - zu fliegen man mute nach unten - durch Turkul'skie des Sumpfes im Wald(Holz) hastig hinuntergelassen werden. Die Haltestelle der Ruhm hat bemerkenswert gewhlt: riesig smereki, der Fluss mit schn perekatami, ganz nicht kompliziert pology den Abstieg zum Wasser, spelaja die Heidelbeere und das Bramber neben dem Lager, den berflu der Brennholze. Wir wurden mit Svitozarom nach den Umgebungen am Abend - sehr durchgelaufen es hat der Wald(Holz) gefallen, besonders jener Teil, die ist nher zum Fluss - die riesigen alten Bume, des Gestrppes paporotnikov, die Erde ustlana vom hellen - grnen Teppich des Mooses, irgendwo von ihm progljadyvali die hellen - rosigen Pilze (die Tublinge).



Der spte Abend wurde pereplavkoj der Reste vurdy (der weiche Kse, der am Anfang des Weges in handwerklich syrovarne auf dem Abhang des Berges) auf … die Pastete gekauft ist, bezeichnet. Unter kastrjul'ku war der Deckel der Kanne, er der marschmssige Kessel verwendet; ist chutochku des Pflanzenles, chesnochka, der Gewrze beigefgt. Die bemerkenswerte Idee Iry-l'vovjanki, die nach der Würde(Wert) haben bewertet: haben sehr schnell und ohne Rest aufgegessen (und der Kse ist nicht weggekommen, und das Brot "berflssig" pod'eli, und die Vielfltigkeit in eine Ernhrung haben) beigetragen.

Der Morgen des nchsten Tages hat vom Regen begegnet und dem Wind - haben das Lager entschieden, im allgemeinen nicht zu ordnen (auf dnevku) zu bleiben. Wer will - nirgendwohin gehen es bleibt im Lager, wem nicht "jmetsja" - vorwrts, auf Goverlu brig! Mir, natrlich, wurde auf der Stelle(Ort) nicht gesessen, - ist gegangen. Zum Glck, hat sich der Neffe vernnftiger eingefunden(erwiesen), sonst sollte man ihn fr die Hand(Arm) auf dem Gipfel(Spitze) halten, damit nicht sneslo vom Wind, und den Schuh, und nicht eine zu trocknen zwei Paare.



Wir sind unter morosjashchy die Begleitung des Regens, auf dem Himmel - kein helle Fleckchen - nur der graue dicke Nebel herausgekommen. Die Wsser unter den Beinen(Füßen) wurde um vieles mehr(grösser) - sowohl im Fluss, als auch in den umliegenden Bchlein - Strmen, und auf Turkul'skih die Smpfe auch. Kurz danach bei vielen zahljupalo in den Schuhen. Wir haben noch entschieden, naverh nach "tsivil'noj" tropinke (in den Umweg) nicht zu gehen, und traversnut' Den montenegrinischen Grat(Wirbelsäule) von jener Stelle(Ort), wo werden wir aus den Smpfen herauskommen. Es sich ganz nicht schnell ergab (wie ist es) - wir praktisch nicht angenommen sind, und zapolzli naverh, verwirrt worden die Beine(Füße) im dicken(dichten) hohen Gras und kustarnikovoj des Gehlzes herausgekommen.

Und oben erwartete uns nichts gut - der Regen hat sich gesteigert, der Wind aus stark hat in uragannyj berholt. Man mute den Regenmantel die ganze Zeit halten, damit ihn nicht razduvalo vom Wind, wie der Fallschirm (schien, dass da - da, und jemand von uns vom Berg) genau fortfliegen wird. Natrlich, haben wir gesehen(verstanden), dass ber keinen Goverle und der Rede sein kann(darf), - haben sich die dicken(dichten) belo-grauen Wolken auf die Gipfel(Spitze) gesetzt, sie kloch'ja snosilo vom Wind ist aller niedriger, ist okutyvaja vom Nebel der Umgebung dicht. Man mute nach unten hastig hinuntergelassen werden. Wir haben fast als auch (vorläufig(vorher) vyjdja auf den Berg Turkul) gemacht. Da war dort eben der vorliegende(echte) Wind!!! Vetrishche! Wenn zu bercksichtigen, dass der Regen fast auf die Minute aufhrte, so war es der sehr lustige(fröhliche) Spaziergang.



Dafr, mit welchem Eifer sind wir kaum niedrig heruntergestiegen, - zu klein vpadinke auf dem Abhang Turkula - wurden in ihr vom Wind verborgen und haben poedat' das trockne Futter (die Datteln, die Nsse, die Schokolade) angefangen. Ich liebe das alles und em niemals, aber nur nicht auf Turkule (noch wie a, solchen vkusnym schien aller). Von der Seite wurden wir, wahrscheinlich, sehr ungewhnlich (fast wie die Auerirdischen oder, wie die nassen Igel im Nebel) - die Gruppe der Leute in den langen vielfarbigen Regenmnteln mit den auf der Person(Gesicht) hinaufgerckten Kapuzen, allen schweigsam, konzentriert auf das Thema gesehen: jenem, gleichsam nicht sdulo vom Wind, jenem, gleichsam auf dem fnften Punkt nach unten nach dem nassen Abhang … nicht heranzufahren

Auf dem rckgngigen Weg, ist kaum niedrig die Smpfe, pltzlich erschien die Sonne (wie auch woher nicht klar - noch etwas Minuten rckwrts aller war grau, mglistoe, und, pltzlich, solches zaristische Geschenk der Natur) ringsumher. Aller Wahrscheinlichkeit nach, haben wir uns niedriger und kaum in der Seite von jenem Regengürtel(Regenzone), der navis ber unseren « von den hchsten Gipfeln(Spitzen) » eingefunden(erwiesen). Nach den Wetterbedingungen insgesamt und, dass blieben voran zwei unvollstndige Tage, Goverla und Petros als auch werden nicht von den vorbeigekommenen Meilensteinen auf unserem Weg bleiben. (Petros das zweite Jahr der Reihe nach).



Also, eben was? Ist zur Schlussfolgerung angekommen, dass « vorbeikommt(durchnimmt) - nicht hat » vorbeigekommen(durchgenommen), « war - nicht war » bei weitem nicht das Wesentliche. Es ist wichtig, wie du gingst, mit wem ging; es ist unser Verkehr(Umgang), das Vergngen wichtig; die gute Stimmung, das hast du anderen Teilnehmern geschenkt. Und « hat » - nicht vorbeigekommen(durchgenommen) soll Stimulus auf die Zukunft - bleiben, hierher noch einmal anzukommen oder noch nicht des Males und nicht zwei Male (wie anzukommen wird sich) ergeben. - Werde ich zum dritten Mal auf CHernogoru und sofort polezu auf Petros, damit schon sicher ankommen! (scherze ich, natrlich, aber in jeder dem Scherz. . .).

Die Sonne begleitete uns bis zu der Haltestelle und im Lager, und spter - bis zu dem Abend. Die Schuhe und die Regenmntel trockneten um das Lagerfeuer, wir razbrelis' nach den Umgebungen - noch einmal poguljat' im mrchenhaft schnen Wald(Holz); spter wurden von den Eindrcken geteilt. Komisch es sich ergab, wenn sofort nach der Rckkehr aus unserem Anschlag, der Ruhm uns sarkasticheskim begegnet hat: - « Noch niemandem misslang fr solche kurze Zeit sbegat' auf Goverlu und zurck! Sie - erste! »



Die letzten Tage der Wanderung erinnerten das Sujet « Desjati negritjat » die Achate Christie, - verringerte sich die Menge(Anzahl) der Teilnehmer unentwegt (zum Glck, nicht in solcher radikalen Weise, wie im erwhnten Krimi): jenes kanadki sind, und mit ihnen « zurckbleibend izranennyj der Kmpfer » abgereist; jenes hat der Teil der Kiewer fr einen Tag frher Als abschluss(Endung) unserer Maßnahme(Veranstaltung) gezogen. Die Vollendung der Wanderung war auch sehr nass - den 6.August von der Mitte des Tages wie zadozhdilo - und fast bis zu dem nchsten Morgen noch. Die ganze Zeit gingen nach unten - es fing die Rckgabe zur "zivilisation" an. Da sind hier meinen Satellit(Gefährten) schon chutochku zahandril - die sympathischen Mdchen aus Kanada abgereist, die Beine(Füß) sind, oben(von oben) auch l'et na ge worden.

Die Stimmung wurde nur auf Zarosljake - verbessert haben suvenirnyj kulon auf dem ledernen Riemen als der Stozahn mit vyrezannoj vom Kopf des Orjols(Adlers) auf ihm (hnlich bei weitem nicht die lokalen Handwerker ihn izvajali, - schneller(eher) die Vertreter des fnften Teiles der Bevlkerung der Erde gekauft, aber es ist) nicht so wichtig. Meine fuhren bekannt, zum Beispiel, aus Tschechien und Polens die Souvenir an, die … in Ukraine gemacht waren. Da war es wohin lustiger(fröhlicher) und unerwarteter.



Die letzte Haltestelle hat sich sehr echt(originell) - zwei halbverlorene Huser ohne Fenster, aber mit den Tren eingefunden(erwiesen); mit pristavnymi hlzern lesenkami auf den Dachboden (das zweite Stockwerk!); mit ausgestellt pechkami. In einem der Huschen haben irgendeinen eisernen dicht geschlossenen Kasten (der feuerfeste Schrank, was entdeckt?!). Von Zeit zu Zeit leben(wohnen) in diese "kolybah", wie sie Jura genannt hat, hnlich solche Touristen, wie wir, oder die Waldwrter. Es war sichtbar, dass pechkami benutzten; auf den Fußböden(Geschlechtern) - die Reste podstilki aus den Fichtenzweigen. Haben entschieden, solche Unterkunft(Bleibe) und wir auszunutzen: der Regen hrte nicht auf. Obustroilis' wir auf das Nachtlager ist ziemlich befriedigend: ein Zelt haben geradeaus im Huschen, im entfernten kleinen Zimmer geliefert(gestellt); im groen Zimmer nastelili die kleinen Teppiche sploshnjakom, und oben(von oben) in die Reihe haben die Schlafscke gelegt.

Am meisten schwer in diesen Abend zeigte es sich, das Lagerfeuer - aller ringsumher feucht oder aufrichtig nass hinzuführen(zu züchten); das Papier fr rastopki hat sich vollkommen vergeblich - sofort razmokla eingefunden(erwiesen). Vom "Zauberer - Zauberer" hat sich Jura eingefunden(erwiesen): hat aus den Inneren des Rucksacks die Plastflasche herausgezogen, in der etwas gewhnlich stearinovyh svechej war, und mit Hilfe solcher Kerze hat das Feuer angezndet. Dank seiner, sogar in solchen promozglyj den regnerischen Abend fanden unsere "posyden'ki" bei dem Lagerfeuer statt: mit der heissen Nahrung und den Tee, mit den Anekdoten und lustig(fröhlich) bajkami. Und obwohl es nicht das am meisten langwierige Abendessen fr die ganze Wanderung war nahmen und nicht allen in ihm unmittelbar (Elena aus Minsk rundweg teil hat sich losgesagt, von seinem(ihr) « des zweiten Stockwerkes » - zabojalas' der Hhe hinuntergelassen zu werden! Man mute ihr die "platten("gericht") geradeaus dorthin) den Shnen und dem Mann zu reichen, - war die Atmosphre des Verkehres(Umgangs) sehr warm, viel wrmer als feuchte feuchte Luft, okutavshego unsere Haltestelle.



Am Morgen ist das Begreifen angekommen, dass schon und die Kerzen - das Lagerfeuer nicht mehr helfen werden wird. Niemand hat besonders anlsslich der Abwesenheit des Tees und des Breies gescheitert, - Tag werden wir in Iwano-Frankowsk (ist man mglich und) erleiden. Hat aufgeheitert und es hat endgltig prosnut'sja den Prozess der Abnahme Lena vom Dachboden, das heit, der Abstieg der besonders wertvollen Ladung von den oberen Appartementen geholfen.

Den kurzen und schnellen bergang zum Weg, die letzte Handvoll des Waldbrambers, - und allen, fahren wir in marshrutke, zurck. Ganze unsere Wanderung scheint kurz, aber saturiert, dem Augenblick jetzt. Hat gefallen? Vorzugsweise, ja. Es blieb nur die Empfindung, dass allen sich irgendwie sehr schnell, was « » nicht befand, dass etwas nicht dazugekommen sind, zu erzhlen oder zu erfahren. "Unvollendetheit" der Wanderung bewirkt den Wunsch ihn "bis zu - gehen(durchnehmen") in Zukunft (Petros schon! - auch mir, « der unerreichbare Gipfel(Spitze) »!); und die eigenartige Schnheit der Karpatennatur ruft das noch grssere Streben herbei, die neuen Stellen(Ort) zurckzukehren und anzuschauen.



Wir haben uns mit dem Neffen schon geeinigt, dass wir im folgenden Sommer auf Westliche Ukraine wieder ankommen werden, wir werden zur Karpatenwanderung (zum Beispiel, auf Gorgany) gehen, und dann poselimsja auf etwas Tagen in Iwano-Frankowsk und werden wir nach den umliegenden Drfern und gorodochkam fahren. Diesmal haben wir nach der Wanderung das Hotel auf zwei Tage abgenommen und sind dazugekommen, in Kolomyju hinzufahren, und auch mehr aufmerksam, als vor der Wanderung, mit Iwano-Frankowsk kennenzulernen. Svitozar nhmlich bedauerte sehr, dass es mit sich keine Werbefilme - wir gibt haben sehr eben teilweise peshehodnuju die Strae unweit vom historischen Zentrum entdeckt. Auf ihr wuchs(stieg) « den Baum des Glckes » (geschmiedet aus dem Eisen) von der schnen Kinderstube kachel'koj auf den Zweigen, dort gonjali auf den Werbefilmen die lokalen Jungen und das Mdchen.



Die Organisation unserer "maßnahme("veranstaltung") haben wir geblieben sind zufrieden. Obwohl ich nicht em sss (einschlielich die Natter - zh-zh-asnuju den sssen Brei mit den Rosinen), und taki zh sie nicht a, hat - hungrig dem Mal geblieben, da die Alternative (das Stck des schwarzen Brotes, zum Beispiel) immer war. Und noch einmal riesige Danke fr das Fett!!! Offenbar trug gerade es zu meiner gewhnlich sytosti bei. Svitozar, im allgemeinen, a allen, was (obwohl in den huslichen Bedingungen uerst priveredliv) vorgeschlagen wird. Ich danke Ihnen auch dafr - dafr, dass die Wanderung osnovatel'no "podpravil" seine Beziehung zu einer Ernhrung.



Ich will der Vielen Dank den Schaffnern - Wiatscheslav und JUre - fr das Verstndnis, fr die Toleranz, fr den Optimismus und die Fhigkeit immer abgesondert sagen, die Situation zu berwachen. Die Gruppe war gro wirklich, mir schien es dann auf dem Bahnhof, - und alle sehr verschiedenen Leute sowohl nach dem Charakter, als auch nach dem Niveau der physischen Vorbereitung und des allgemeinen Zustandes der Gesundheit nicht. Und, dass hat die Wanderung in der wohlwollenden Atmosphre vorbeigekommen(durchgenommen), dass allen auf den Kompromiss leicht gingen, dass in die sehr gedrngten Termine die Rnde der Berhrung zwischen so verschiedenen Leuten gefunden waren, dass die Mehrheit von uns sehr sdruzhilis' zum Ende der Reiseroute, natrlich ist, das Verdienst die, war wer « bei dem Steuerrad ».

Ich erinnere mich gut, wie wir bei dem Lagerfeuer saen und matt sprachen auf verschiedene Themen, und hier hat der Ruhm, der Anfnge gekommen, alle im lustigen(fröhlichen) Spiel « in den Kontakt » zu unterrichten, und wie wir sie den grossen Teil der Nacht spter spielten und lachten auf das ganze Lager; betreffs JUry, so bei ihm, meiner Meinung nach, des Optimismus und die Lebensfreude ist « im Blut » einfach: soviel hob das Mal er von seinen(ihren) Erzhlungen uns die Stimmung, was auch nicht zu halten. Ich werde mich aufrichtig sagen(auswirken), in der nchsten Wanderung wollte ich mich mit solchem Schaffner wie der Ruhm oder Jura, - sie die ausgezeichneten(verschiedenen) Organisatoren und die interessanten Leute einfinden(erweisen), mit denen kaum langweilig sein kann(darf).



Danke ber alle Teilnehmer unserer Wanderung - sind sehr froh, dass Sie kennengelernt haben, war lustig(fröhlich), es war interessant. Wollen wir von den Familien reundet zu sein! Geben noch zusammen wir steigen in die Berge aus!

Aus Dnepropetrowsk mit der Liebe, Ira SHartavskaja, Svitozar Marchenko

19. August 2009.