Die Wanderung auf die berlebensfhigkeit

Geschrieben von  -    2009 Kalt, regnerisch und tumannyj die Demerdzhi-tour den 1-3. Mai 2009.
Eingeplant sie die Maßnahme(Veranstaltung) noch im Februar, stellte ich einige Male vor, wie es, meine erste Wanderung und das Leben in den Zelten wird. Ich sah mich nalegke, in lustigem(fröhlichem) Panama und sandaljah, lustig springend nach den Pftzen, fotografierend die hellen Farben, die Mohne, zum Beispiel. Und um mich fliegen die Schmetterlinge, zhuchki, insgesamt das Leben vom vollen Lauf(Gang). . . Den Tag ersten - Razminka.

Und da, svershilos', wir schon in Simferopol. Wir nahmen bei Cyril den Rucksack auf den Verleih, ich stellte seinen klein vor, in reale hat sich mehr(grösser) unseren - 70- liter-eingefunden(erwiesen). Zum ersten Mal bekleidet auf den Bahnhof den vollen Rucksack, meiner den Anfang shatat' und rckwrts zu ziehen. Ishcha das Gleichgewicht und die Einigkeit mit diesem Riesen, wurden meine Vorstellungen(Darstellung) ber die Luftwanderung ein wenig zerstreut. . .

 -   - Prozhdav das Paar der Stunden in der Erwartung unseres Transportes (der Trolleybus) wir, endlich, auf der Stelle(Ort) und unsere Gruppe begeht die der erste Schritte nach oben nach angarskomu perevalu. Im Krper rastekaetsja ist warm, schon bin ich niemandem auch in der Erwartung des ersten Haltes kalt. Hier kommen die klaren Gedanken darber, was befriedigend wre, nach utram vor der Wanderung und dass bei mir in der gegebenen(vorliegenden) Etappe zu laufen es gibt keine Handlichkeit fr die Fotolust(Fotojagd), ganze Aufmerksamkeit geht auf das Gleichgewicht und die Atmung weg.

Der Tag vom Morgen wurde finster, morosit den Regen und da wir schon im Nebel ausgestellt. Den ganzen ersten Tag wir karabkalis' nach oben nach den Reitpfaden durch den dicken(dichten) Nebel. Die Krfte waren auf der Grenze und die Beine(Füß) wurden kaum verschoben. Sehr wollte man von sich den Hcker rckstellen, poest' und vzdremnut' hinsetzen. Im Frhling hier und nicht pahlo. Erinnerte den festgezogenen Herbst mehr(grösser). Die Erde von der dicken Kugel haben die vorjhrigen BlAtter abgeschickt, kein Laub praktisch gibt es, vorwiegend die Farbe braun, grau, schwarz, gelb. Nach dem Weg trafen sich viel niedergeworfene Bume, die mit kornem vom Wind ausgerissen sind, vor.

Der erste Tag hat sehr ermdend wegen der langen Aufstiege erschienen.



Alle beunruhigte die Frage des Obedo-abendessens. Wenn begonnen haben, dolgozhdannuju vorzubereiten fahre ich haben die Abwesenheit entdeckt salze, dass ein wenig wir verblfft hat. In der Vorbereitung waren mytye den Kbel und opolonik eingesetzt, letzt Rollend hat nasuho von der Serviette sogar abgewischt :)

Wir wurden perevarennymi nicht die salzigen Makkaroni mit tushenkoj gesttigt, die komkom in den Magen, gelegt das Ende dem ersten Tag gefallen sind.
Den Tag zweit - die berlebensfhigkeit.

Ausgeschaltet der Wecker, der aus Versehen zazvonil in 5 Morgen, habe ich prchtig, bis jetzt von mir nicht slyhannoe, den Gesang der Vgel gehrt. Und, schien es, nichts kndigte die Noten an. Vylazit' aus dem Zelt wre es, da in der Strae leicht(ein wenig) morosil den Regen nicht wnschenswert. Nach morgen-trapezy, vpihnuv seine(ihre) Krper in die Regenmntel und kul'ki, wurden wir in den Weg geschoben. Der Grund unter den Beinen(Füßen) wurde razmokat' und raz'ezzhat'sja unter den Beinen(Füßen). Der Ton von der dicken Schicht nalipala auf krossovki wollte razut' mich eben. Den Fingern mute es s'ezhivat'sja vom Klmpchen, festhaltend krossovok auf dem Bein(Fuß). Die riesige Kapuze poncho vom Regen schlo den Kommentar(Rundschau).

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Wegen des Unwetters entscheidet unser Schaffner Victor ein wenig, die Reiseroute zu ndern. berwunden der nchste Aufstieg nach oben, sehen wir den Schnee! Da sie, meine Schmetterlinge und die blhenden Mohne. . . Weiter interessanter zu werden. Die Unterbrechung(Haltestelle) stehenzubleiben und machen es darf nicht, es geht der Regen, es blst der Wind und berall den Schmutz. Dazu wird der Nebel unseren ständigen(konstanten) Reisenden. Durch etwas Stunden der Aufstiege und der Abstiege sagt(spricht) Victor, dass wir uns verirrt haben! Ehrlich belustigte sagend(sprechend), zunchst mich es sogar, da dachte ich sie, des Abenteuers, nach denen ich suchte. Der Nebel wird verdickt, die Sicht kommt weg und gekommen zu werden, sich kuchkoj zu halten, um nicht verloren zu werden. Wir kommen auf jajly heraus.



Die Muskeln der Beine(Füße), der Hände(Arme) und anderer Krperteile, die ich frher nicht fhlte, sagen(sprechen), dass die Krfte kurz danach versiegen werden. Beginnt, nicht einfach den Wind, und den kalten Wind zu blasen. Wir sind nach der gestrigen Mode - futbolka und oben(von oben) vetrovka bekleidet. Schnell, auf wieviel ist es mglich, das Gehen erwrmt schon nicht. Poncho vom Regen auf mir sowohl Denis jenes als auch die Sache(Ding) wirbelt nach oben den Strom des Windes auf. Von der inneren Seite poncho erscheint(entsteht) der Schwei. Ganze Kleidung wird nass irgendwie unmerklich sein. In den Beinen(Füßen) hljupaet das dnnflssiges Gemisch mit dem Wasser und den Schmutz, die Hosen vollstndig namokajut, wie auch vetrovka, sind die Hände(Arm) seit langem schon vereist. Kaum gehen verschiebend die Beine(Füße), die schon nicht nur von der Anstrengung(Spannung) zittern, sondern auch von der Klte, wir nach razmytoj dem Weg. Schon verstehst Du nichts, an nichts denkst Du, nichts siehst Du, Du gehst, wie der Soldat - geradeaus ist. Und hier verliere meine Beine(Füß) poskal'zyvajutsja, ich das Gleichgewicht und da ich lezhu in den Schmutz auf der Seite. Die plumpe Kapuze poncho hat mir die Person(Gesicht) geschlossen, ich sehe nichts, der Rucksack gibt der Mglichkeit poshevelit'sja nicht. Wie es trotzdem gut ist, dass in den Wanderungen solche Leute, wie schlieend sind. Danke grosser Denis, die neben mir geht, und schlieendem Alexander, die mich gehoben haben. Nach der kleinen Erschtterung bin ich ein wenig in mich angekommen und es fing das zweite Stadium - die Gelchter an. Aber nicht auf lange.

Victor bleibt, dostaet aus der Tasche zauberhaft shamansky buben - der Kompass wieder stehen. Aber nicht war, der Kompass namokaet hier, der Zeiger schwimmt im Regenwasser, nicht aufzeigend des genauen Kurses(Studienjahres). Bei mir ist das ironische Lcheln und der Durst(Gier) der Abenteuer irgendwohin verschwunden. Wir ändern(tauschen) den Kurs(Studienjahr), nicht sehend keiner Erkennungszeichen wieder: weder der Wege, noch der Berge, der Bume. Ringsumher korov'i kizjaki, das matte Gras, den Nebel, den Regen und der durchbohrende Wind. Und da kommen wir in die Sackgasse - rechts von uns es fangen die Berge, geradeaus und links - der Abhang(Unterbrechung) an. Weiter gibt es keine Als weg.

LOST -

Victor beschliet, auf den Berg nach oben kriechen. Ich dachte, er scherzt. Da koste(stehe) ich schon auf den Steinen, unter mir podpihivajut, oben(von oben) schleppt die Hand(Arm) Victors mich naverh. Mein poncho parit neben mir, wie das Paket auf der Ballettnzerin. Und auf dem Oberteil die selbe Landschaft - aller im Nebel. Es fngt der Hagel an. Hier sagt(spricht) der Krper, dass es jetzt skukozhit'sja, und wir zwei minutenlange Unterbrechung(Haltestelle) machen, um in den Ruckscken der Jacke zu finden. Abgenommen verhasst poncho, dann den Rucksack, vetrovku, geblieben in futbolke unter dem Hagel, ziehe ich die Jacke und die Mtze an. Den Krper stonet von der Freude.

Schon kommen kurz danach wir zu irgendeinem Weg heraus, auf dem uns sich jenes und die Sache(Ding) cheredy solche, wie auch wir, blukajushchih der Touristen treffen(vorkommen). Bei jeder Gruppe seiner(ihrer) Schaffner, seine(ihre) Reiseroute und keine eine Not - gibt es der Orientierungspunkte. Victor tauscht(ändert) die Richtung wieder einmal, wir beginnen, die Schlinge zu machen, die Kreise(Ringe) aufzuwickeln, einige und der selben Leute von anderen Gruppen zu begegnen. Allen wie in schleppe, den schlechten Schlaf, mich hier gibt es nicht. Ich kann nicht verstehen, wie es mit dem grossen Dienstalter lazany nach den Bergen und dem Tourismus mglich ist, sich zu verirren, es soll die Karte, den Kompass, ob GPS was sein?! Ich will Victor fr das Bein(Fuß) beien.

Zu uns werden zwei im Nebel verlorenen Reisenden angeschlagen, sie geben uns seinen(ihren) Kompass, und wir kommen auf den Weg heraus. Topaja den ganzen Tag! Mit einem von 2 minutenlanger Erholung fr das Umziehen, vertrstet Victor, was noch durch die Stunde wir auf der Stelle(Ort), dass wir auf dem richtigen Weg wird. Aus den letzten Krften wir volochem seine(ihre) Krper in den Suchen der Unterkunft(Bleibe), den Wssern und der Brennholze.

     

Das Obdach finden wir neben partizanskoj von der Waldwiese. Den Wunsch ein - in etwas trocken erwrmt zu werden und umgekleidet zu werden. Während(bis) wir das Zelt stellen, führt(züchtet) Victor masterski das Lagerfeuer nach der Methode Zoi Kosmodem'janskoj, verwendend nur die nassen Zweige, auf der nassen Erde und habend die Streichhlzer und tualetnuju das Papier hin. Zasunuv des Beines(Fußes) in kul'ki, entscheiden wir, nass krossovki ber dem Lagerfeuer zu trocknen. Auf vetochkah und rogatkah nach dem Kreis(Ring) vom Lagerfeuer hngt ganze Vielfltigkeit unserer Kleidung. Vom zweiten Kreis(Ring) sitzen wir.

ber, wie vkusna war der Buchweizenbrei an jenem Abend! Ausfllend die Magen vom einfach merkwrdigen Obedo-Abendessen, steigt der Stress von perezhitogo des Tages ein wenig und aus, es scheint, jetzt uns nichts nicht furchtbar. Den Tee jetzt kann man vom zerbrochenen Stab tapfer(ohne weiteres) stren, opolonik schon niemand reibt ab, der Schmutz ist schon nicht schrecklich.

An jenem Abend podgorelo ist viel es unsere Kleidung - die Socken, etwas Paare der Schuhe, die Jacke. Sondern auch es war von der Kleinigkeit schon, doch haben wir gegangen(gekommen)!

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Ich gestehe am Tag, solange, bis alle Gedanken den Kopf verlassen haben ist und der Krper in wem geraten(eingefallen), ich ging und dachte, was ich hier mache? Dachte daran, dass ich Berg - Tourist bin und kaum werde ich er noch irgendwann. Und es waren die Momente, wenn man meinen 70- den Literrucksack einfach rckstellen wollte, der vpivalsja in den Krper einfach ist, und stehenzubleiben, kann(darf) sogar razrydat'sja, wie das letzte Mdchen, aber niemand abgegeben(vermietet) wurde.

Dieser Tag hat unsere Gruppe vereinigt, hat uns strker gemacht. Jetzt erinnere ich mich an diesen Tag mit dem Lcheln, ganzer Krper tut weh, aber es ist Schmerz angenehm.
Den Tag dritten - die Rckkehr.

Der dritte Tag war schon nicht schrecklich. Bei mir wieder zazvonil den Wecker im abgeschalteten Telefon in 5 Morgen und der Tag fing mein mit angenehm, laskajushchego das Gehr, des Gesanges der Vgel an. Mit den Gedanken, dass ihm nicht den Tag surka, habe ich gelegen, weiter zu schlafen. Diese Nacht war, im Unterschied zu erster, khl, und vylazit' aus dem Zelt auf keine Weise wre es wnschenswert.

Prosnuvshis' am Morgen, durch das Zelt war die Sonne sichtbar! Ja, gerade ihn warteten wir. Also, gizmetio so alle zu betrgen kann(darf)! Während(bis) wir entschieden wurden, aufzustehen oder nicht, wurde die Sonne auch wieder den Himmel verborgen hat von den Wolken festgezogen.



Wenn wir in den Weg wieder geschoben wurden begann morosit' den Regen, aber nicht solchen wie gestern. Waren nach vorig razmyty sehr geehrt, die Beine(Füß) allen ebenso glitten, aber heute ging schon niemand den Schmutz um, niemand frchtete vor ihr. Den fast ganzen Tag wurden wir hinuntergelassen, der Aufstiege war nicht viel. Mein Krper hat die Elastizitt, und ich schon prisedala mit dem Rucksack, prosnulos' den Wunsch der Fotolust(Fotojagd) erworben.

Es ist gengend schnell dojdja bis zu dem Endpunkt, den Teil der Leute(Kinder) sind in Simferopol gefahren, t.k ging ihr Zug am meisten frh weg. Und wir haben zu fnft, zwei Kmpfer aus Charkow und drei Moskaus entschieden, fr die bleibende Zeit zum Wasserfall Dzhur-dzhur zu steigen.

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Beschmiert worden in den Schmutz ist endgltig, wir sind bis zu ihm gelangen. Es ist ein erster Wasserfall, den ich in seinem(ihrem) Leben, die Art(Gestalt) erschtternd gesehen(verstanden) habe. Zurck fuhren vom Wasserfall bis zu der Unterbrechung(Haltestelle) wir mit der offenen(geöffneten) Maschine(Auto) nach dem gengend engen, glatten Weg mit dem wahnsinnigen Fahrer, der nicht wnschte, auf den Wendungen zu bremsen. Es war wie die Attraktion die Amerikanischen Rutschbahnen.
Die Ergebnisse.

  - Fr diese Tage sahen wir peshih der Touristen, fhrte die Touristen, der Touristen auf bajkah, auf den Jeeps, loshadjah und sogar auf kvadrotsiklah. Wir haben andere Krim, die nicht seitens des Strandes sehbar ist, der Cocktails und der Klubs gesehen(verstanden). Alle drei Tage uns bego vom Regen, wir wurden, mokli verloren, erfroren. Nach allem perezhitogo, beginnst Du, die einfachen Sachen zu schtzen, Du verstehst, was gltig ist, fr das Glck ist es ganz ein wenig notwendig und das alles ist bei dir.

Ganze unsere Kleidung schmutzig, den Stellen(Orten) prozhzhennaja mit dem Geruch des Lagerfeuers und des Schweies. Aber, der Striche poberi, war es prima!

 

P.S. Ich weiß(kenne) vernnftig nicht, wo wir gingen, wie die Berge hieen, Umgebung uns, die war es wegen des Nebels nicht sichtbar. Die von mir beschriebenen Ereignisse, kann(darf), sind leicht bertrieben, aber aller war gerade als auch. Danke den Leuten(Kindern) fr die Aufrechterhaltung des Geistes zavodnymi von den Liedern und, natrlich, unserem Schaffner - Victor Semenovichu Tel'nomu.