Tages ohne Regen

Geschrieben von , .   hat fast der Monat(Mond) Da vorbeigekommen(durchgenommen) wie ich von der Krim zurckgekehrt bin, wo in 6 tglicher Wanderung unter der Bezeichnung(Namen) " das Wasser und die Steine " einige Zeit war . Betrachtend in 10- des Males der Fotografie und erinnernd die Wanderung wurde nachgedacht, und ber ihn warum nicht zu schreiben.

Also, werde ich ein bichen angehalten(stehengeblieben) werden, wie ich in diese Wanderung geraten bin. Irgendwie, haben in nichts den bemerkenswerten Juniwerktag, whrend des Mittagessens mit dem Kollegen auf das Thema des Urlaubes aus der ich gesprochen erfuhr, dass sich der Kollege im August in 6 tgige Wanderungen nach der Bergkrim versammelt, dass die Mole die passende Web-Seite da gefunden hat whlt in welche Wanderung, sich zu begeben. Meine Reaktion war moment-" Und ich WILL! " Habe ich hier die Verbannung(Hinweis) auf die Web-Seite gebeten und buchstblich ist an dieser Web-Seite erkrankt. Ich las alle, welche Wanderungen angeboten werden, wie was, die Rezensionen(Gutachten) geschieht(stammt). Am meisten hat sich viel(gross) von der Wanderung " das Wasser und die Steine " und uvidja interessiert, dass nchst in 2 Wochen wird, sofort ist der Gedanke entstanden, ob und, mir in 2 Wochen zu gehen, und sich in den Urlaub nicht zu begeben. Die Gedanken darber, ob dass es durch das Internet gefhrlich ist, nicht wissend(kennend) der Leute wer fhrt diese Wanderungen, in den Weg sogar nicht abzureisen ist entstanden, erstens habe ich durchgelesen dass die Registrierung im Rettungsdienst durchgeführt(geleitet) wird, zweitens wurde keiner Zahlungen durch vorausbesttigte berweisung die Bezahlung am Ende der Wanderung gefordert, und drittens gehen also, die Gauner in die Berge :-) es nicht ihr Business nicht.

,  mit dem Abend, sprechend mit dem Freund, hat erzhlt, dass ich da nachdenke, mir in die Wanderung auf 6 Tage nach der Bergkrim ob zu gehen. Worauf mir war gesagt, der befriedigende Gedanke, gehe, Du wirst nicht bemitleiden. Von diesem Moment hat endgltig entschieden ICH GEHE, ungeachtet wessen niemand sich aus meinen Freunden aus verschiedenen Grnden in die Wanderung begeben wollte. Ich habe entschieden ich werde gehen, ich werde tatschlich der Mensch gesellig finden, bedeutet die neuen Freunde. Hat von der Web-Seite die Forderung auf den Wunsch abgesandt, an der Wanderung teilzunehmen, hat gefragt, ob er stattfindet, ob die Gruppe zusammengenommen(getastet) wird. Auf den nchsten Tag hat den Antwortbrief bekommen, wo Swetlana mir geantwortet hat, dass die Gruppe zusammengenommen(getastet) wird, hat welcher snarjazhenie gefragt. Ich hatte ein Zelt, den Rucksack, den Schlafsack, da in die studentischen Jahre wir mit den Freunden nach den Donezksteppen reisten.

Und auf Krim in den Bergen war ich vor dieser Wanderung dreimal, aber in eintgig, unterwarfen Aj-petri von der Seite Alupki und einmal, von der Seite, Forosa nach der Teufelstreppe zu Bajdarskim den Toren zweimal. Aber das alles war 8-10 Jahre rckwrts, und es wre der neuen Empfindungen wnschenswert.
Die Vorbereitung auf die Wanderung.

Ich habe mich hinter den Karten(Tickets) begeben, aber hat sich dass weder die Plazkarte eingefunden(erwiesen), noch kein Abteil auf das mir ntige Datum auf den Zug Donezk - Sewastopol gibt es, ist nur auf Lugansk - Simferopol (gehend durch Donezk), aber er kam in Simferopol in 12:35, und auf der Web-Seite habe ich durchgelesen, dass sich die Gruppe in 10-11 meistens versammelt. Ich habe entschieden, der Plazkarten auf den Luganskzug und die MW (mit der Hoffnung ihn in der Folge zu nehmen, ) auf Sewastopol-abzugeben(zu vermieten).

In der Folge die Luganskkarte(Luganskticket) mir mute man abgeben(vermieten) (da das Treffen(Empfang) auf dem Bahnhof in Simferopol war auf 10 ernannt, und zu zwingen, eine auf mich, nicht in meinem Charakter) zu warten, ich bin in den MW (zum ersten Mal in das Leben) gefahren. Ich werde mich sofort sagen(auswirken), die MW unterscheidet dadurch aus sich dass ober polok dort nein, geben 2 Kissen, 2 Handtcher, den Bettbezug, und der Preis in 3 mit dem berflssigen Mal ist mehr(grösser) ;-). Also sind die Karten(Tickets), besttigt endgltige seine(ihre) Teilnahme gekauft, fing an, auf die Wanderung vorbereitet zu werden. Fr die Woche bis zu der Wanderung lief ich prisedala, nach utram im Park unweit vom Haus. So dass die Beine(Füß) bei mir pereboleli des Hauses. :-)

Den ntigsten Kauf, den ich vor der Wanderung begangen habe ist hat poncho (fr die gekauft, wer es der Aufschlag nicht weiß(kennt), die auch dich und den Rucksack) bedeckt. Wie es sich, in der Folge zeigte, konnte man unsere Wanderung noch " des Tages ohne Regen nennen! " Aber darber kaum spter. Also, hat das sehnliche Datum gekommen, die Sachen sind, den Rucksack, der den Schlafsack enthlt, das Zelt, der Sache, poncho, den Napf, dem Zirkel, den Lffel, das Messer zusammen mit 2 Literflasche des Wassers von meiner Mutti gesammelt, die sehr erlebte, dass die Tochter nadorvetsja, - 10 Kilogramm abgewogen ist!

Und da trgt schon der Zug mich in die Krim, in den Urlaub. Ein wenig werde ich darauf angehalten(stehengeblieben) werden, dass ich mit mir und damit ich podkorrektirovala in jener Liste genommen habe, dass bei Cyril auf :-ist) ist obligatorisch es nehmen Sie die Seife und gubku, wie es sich aus ganzer Gruppe nur bei mir zeigte es war die Seife, zum Beispiel ;-) Camey. (auer beschrieben auf die Web-Seite Weise, das Geschirr mit Hilfe des Grases und tualetnoj des Papieres ausgezeichnet von der gewhnlichen Seife mit gubkoj zu waschen, das Plus ist in der Wanderung postirat' auf den Haltestellen der Sache) mglich. Es ist obligatorisch nehmen Sie sowohl den Napf als auch dem Zirkel, da whrend der Frhstcke und der Abendessen " wer erster jenen und der Brei " aufgestanden ist, um mit dem KrUg (in die vlezaet weniger als in den Napf) hinter dem Brei zweimal nicht zu laufen, kann(darf) und doch der Zusatz und fehlen. :-)

Aus den Sachen nehmen Sie die Ersatzhosen. Ich nahm die Shorts, velosipedki und die sportlichen Hosen, weil wie wenn den Regenguss, so am Abend auf der Haltestelle, um die Entzndung leicht nicht fassen mu man in allen trocken umgekleidet zu werden. Futbolok nahm ich 3, eine auf sich 2 ersatz-, nehmen Sie den Rollkragenpullover, nehmen Sie die Jacken - vetrovki, da der Regen mit dem Wind in den Bergen manchmal von den Beinen(Füßen), nicht sagend(sprechend) darber, dass produvaet allen abschlgt.

   Ist obligatorisch es nehmen Sie 2 Paare der Schuhe (besser die Sandalen und die Schuhe), wieder man damit in nass gehen nicht mute, war es und am Abend ber dem Lagerfeuer posushit' ein Paar der Schuhe mglich, und sich in anderem, das Plus befinden, wenn die offenen(geöffneten) Rume, wo nicht parit'sja in den Schuhen mglich sind. Nehmen Sie die warmen Socken, obwohl den Sommer, das Wetter auch unvorstzlich ist es waren die Nachte, wenn man im Schlafsack in 2 Socken schlafen mute.

Es ist obligatorisch nehmen Sie die Aufschlge oder poncho. Und noch nehmen Sie "nadpopniki" - obaldennaja die Sache, unsere Gruppe unterschied sich von anderen Themen aus, dass bei uns bei allen sie waren (haben vor der Wanderung in Simferopol fr 15 grn gekauft.). Und noch nehmen Sie trekkingovye des Stabs. Ich bin dem Instrukteur Andrey wahnsinnig dankbar, dass er mir seine(ihr) zurckgegeben hat. Ohne sie ist das Rohr(Trompete), besonders auf den Abstiegen einfach.
Den ersten Tag oder der Anfang der Wanderung.

     Der Zug ist in Simferopol ohne Versptung - in 5:29 angekommen und bis zu 10 ich hatte noch eine Unmenge der Zeit bis zu dem Treffen(Empfang), abgegeben(vermietet) der Rucksack in die Gepckaufbewahrung, ich habe mich begeben, nach Simferopol zu schlendern und zu frhstcken. Zur erwhnten Zeit war ich neben der Gepckaufbewahrung, wohin anfing, das Volk heranzukommen(zu passen). Wie es sich zeigte, gehen eine nach der anderen und der selben Reiseroute 3 Gruppen, jeden mit seinem(ihrem) Instrukteur. In den letzten Moment allen haben, einschlielich der Instrukteur getauscht. Fr das Paar der Tage bis zu der Wanderung hat Cyril geschrieben, dass Schaffner Anja wird, und hat ihr Foto hergeschickt, in der Folge Schaffner war Andrey, und Anja fhrte die Gruppe odessitov.

   waren die Gruppen bis 7-10 Menschen. Unsere zeigte sich jngst (16-28 Jahre). Bestand aus 7 Menschen das Plus der Instrukteur, wie sich, 4 Menschen von Ukraine und 4- von Russland zeigten. Ich werde mich sofort sagen(auswirken), dass mit der Gruppe mir povezlo, wir sehr sdruzhilis', und fr die ganze Wanderung in der Gruppe keines Konfliktes entstanden ist. Befrdert worden auf den Bahnhof bis zu der Hlfte zwlften, verteilt fahre ich nach den Ruckscken, die die Instrukteur in 3 Ruckscken gebracht haben, haben wir uns begeben, die Karten(Tickets) auf den Trolleybus zu kaufen, um sich auf ihm bis zu dem Dorf Pereval'nogo, ist viel mehr ein wenig mehr weit zu begeben, da unser Instrukteur entschieden hat, wie aller nach Ishach'ej dem Pfad auf die untere Hochebene CHatyr-Daga langweilig und lange was zu gehen, und hat anderen Weg - nach dem roten Pfad, schnell aber "steil" gewhlt . Da begann des Aufstiegs. Mir waren trekkingovye des Stabs und, mitgeteilt einen Stab mit dem Genossen liebenswrdig gegeben, wir wurden in den Weg geschoben.

  - Werde ich mich sofort - ich sagen(auswirken) es war schwer, es mute sogar den Teil seinen(ihren) Zeltes, ich fahre sowohl den Schlafsack, dem Instrukteur als auch den Genossen zurckzugeben. Aber ich blieb der Mensch upertyj, deshalb stehen, übersetzte(überwies) den Geist und ging ist weiter, liebugelnd sich ffnend ringsumher die Arten(Gestalten) und atmend die reinste Bergluft (lebt(wohnt) wer in Donbass mich wird, nach unserer pyljuki, dass solches die Bergluft) verstehen. Nach dem Weg hat sich die Gruppe getroffen(begegnet), die in der Richtung des Gipfels(Spitze) ging, aber ohne Ruckscke, war man den Mann schade sehen, bei dem die Schuhe s'ezzhala nach diesen roten Steinen einfach sind, am Ende er ist und rasplakalsja einfach gefallen. Aber ist "seljavi" dies, die Schuhe mu man passend auswählen(pflücken), damit sie nicht glitt.

Eben ist der erste Gipfel(Spitze) da unterworfen. Die untere Hochebene des Berges CHatyr-Dag. Nach dem Weg sammelten wir chebrets und limonnik, damit am Abend den Tee vorzubereiten otmennyj. Hier fing der starke Wind an, aber das Wohl des Regens war nicht. Gemacht der Halt auf das Mittagessen neben der Quelle, und perekusiv hlebtsami, der Wurst, dem Kse, den Bananen, den Datteln, dem GlAs der Pastete und das GlAs der Kaulköpfe(Bullen) (bei uns waren solche Mittagessen jeden Tag), mit dem Hunger starb niemand :-), wir haben uns schon nach der Hochebene auf die Hhle Emine-Bair-Hosar begeben.

,   . In dieser Hhle ist, hier prigodilis' der Jacke kalt. Ich werde mich sagen(auswirken), dass in der Hhle mir sehr gefallen hat, ich war frher in den Hhlen nicht. Interessant war die Erzhlung mit den Scherzen und die Scherzworte des Fhrers (der Spelologe), gesprochen mit ihm am Ende der Exkursion(Führung), er blieb povedal uns, dass sie 5-, und das Gehalt(Lohn) 850 grn., wurde irgendwie traurig. Solches Werk(Arbeit), ist in den Schmutz ewig, der Feuchtigkeit und so wird bezahlt. Povedal ebenso, mu was oft die Spelologen spivajutsja, nach solcher Arbeit, da und "sUgrevajutsja" zh irgendwie :-( erwrmt werden.

Nach der Hhle haben wir uns auf unsere erste Haltestelle unter svodami der riesigen Grotte begeben. Da das erste Lagerfeuer, die Bekanntschaft miteinander. Zwei Leute(Kinder) waren hinter dem Wasser in die benachbarte Hhle abgesandt. Ich werde mich sagen(auswirken), dass der Eindrcke sie viel zusammengenommen(getastet) wurden, an die ganze Wanderung erinnerten sich diesen Anschlag, aber, leider, sind ohne Wasser zurckgekehrt (haben dass das dnnflssiges Gemisch gesagt, keinen Schmutz) und da des reinen Wassers gibt es. An diesem Tag besonders irgendwie das Gesprch wurde nicht geklebt, irgendwie genierte sich das Volk, deshalb, gewnscht allem der ruhigen Nacht, wir werden ausgesandt nach den Zelten Sie, zu schlafen.
Den zweiten Tag, die Eroberung die Eklizi-brandung oder das Baden unter dem Regen und den Hagel.

  Mute man hinter dem Wasser auf die Quelle unserem Instrukteur vom Morgen laufen, wo wir am ersten Tag ein Mittagessen hatten, haben und wir während(bis) das Frhstck, poeli fertiggekocht, pomyli das Geschirr und haben die Zelte gesammelt. Ich werde mich, angedeutet auf ein Mdchen aus der benachbarten Gruppe sagen(auswirken), dass der Instrukteur nicht kann(darf) und ist nicht verpflichtet, fr alle das Geschirr zu waschen, das Reisig fr das Lagerfeuer zu schleppen, die Zelte usw zu sammeln - zu ordnen. Seine Sache(Ding) zu instruieren :-). Und die Stimmung, die Atmosphre in der Gruppe, das Freinandereinstehen hngt von jedem Mitglied(Glied) der Gruppe ab. Und da haben wir uns von neuem auf dem Pfad und, getroffen(begegnet) und berholt die dritte Gruppe mit dem Schaffner Tarasom, wir begeben, die Obere Hochebene CHatyr-Daga den Gipfel(Spitze) die Eklizi-brandung zu unterwerfen. Wenn vom Morgen noch nichts das schlechte Wetter ankndigte, war Abend der Sternhimmel, vom Morgen oblachka, jenem, buchstblich hat sich im Laufe von 15 Minuten aller gendert.

Es fing der Regen an, von Zeit zu Zeit ging er mit dem Hagel und den durchbohrenden Wind. Schnell besorgt die Aufschlge, poncho, und den Leuten(Kindern), die Aufschlge ich nicht hatten hat das Oberteil seinen(ihren) Zeltes (immer weniger besorgt, zu schleppen, wir sind weiter :-)) gegangen. Die armen Leute(Kinder), der unter diesem Aufschlag vom "Pferd" gehen mte, aber bis zu dem Faden :-) unter dem Hagel und den durchbohrenden Wind noch schlechter na werden. In allgemein, werde ich mich sagen(auswirken), dass der Regen bis zu dem Gipfel(Spitze) nicht aufhrte, nicht umsonst sagen(sprechen), dass CHatyr-Dag zu sich den Regen, und Demerdzhi die Sonne lockt(bezaubert). Bei uns, zabegaja im Voraus, den Regen lil sowohl dort als auch dort. :-) Daraufhin wir die gefhrlichsten Grundstücke(Bereiche) des Weges (, neben dem Abhang(Unterbrechung)) zu gehen haben nicht bemerkt, da Du in ein solches Wetter nur vorwrts du und, sehend nur krossovki vor dem gehenden Genossen siehst :-).

   Auf die Eklizi-brandung, sind wir buchstblich, besonders nirgends nicht stehenbleibend hineingeflogen, den Halt im offenen(geöffneten) Gelände(Ort) whrend des Regens irgendwie nicht da zu machen es wre wnschenswert. Da ist der Gipfel(Spitze) unterworfen und es hat der Regen aufgehrt, wir, geworfen die Ruckscke und gelassen des Instrukteurs Andrey sie, polezli auf das Oberteil, damit sfotkat'sja zu beschtzen. Die Leute(Kinder) haben die russische Fahne entfaltet :-)

Wir sind scharlachrter gingen nach der Hochebene, sehend um sich die seltsamen Gegenstände(Fächer) und opaslivo pogljadyvaja auf die gehenden(vergehenden) Wolken. Den Halt, das Mittagessen und von neuem in den Weg. Nur begonnen der Abstieg im Buchenwald(Buchenholz), den Regen polil mit der neuen Kraft. Und unter 30-45 Grade nach dem nassen Gras es kajf noch jenen hinuntergelassen zu werden :-). 3 Male fiel ich whrend dieses Abstieges vorbeifahrend der Teil des Weges auf der Seite :-). Hier mglichst prigodilis' trekkingovye des Stabs. Armer unser Instrukteur, der erster ohne StAbe lief, am Ende seines Laufs wurde im Salto durch sich und obodrannoj kolenkoj umgewandelt.

Da heilten wir im Buchenwald(Buchenholz), den Halt unter der riesigen Buche, die uns vor dem Regen schtzte, die Wunden (werde ich mich, dass in der Wanderung prigodilos' :-) und das Jod, und zelenka, sowohl den Pflaster, als auch die Ringelrose, sowohl die Binden, als auch die Watte, und koldreks) und von neuem in den Weg sagen(auswirken). Heruntergestiegen noch ein bichen, sind wir auf obaldennuju die Waldwiese geraten, wo sich die Quelle befand, und wo uns bevorstand, in diese Nacht zu bernachten. Jenen Weg, den wir von 10 Morgen bis zu 6 Abenden gehen(durchnehmen;vergehen) sollten, sind wir von 10 Morgen bis zu 2 Uhr des Tages durchgelaufen. Auf der Waldwiese uns haben die Khe, die Instrukteur gonjal trekkingovymi von den StAben begegnet :-). Die Khe ist es gut, wenn man sie mist (wer spter von den Steinen werfen(bewerfen) nicht mte weiß(kennt) deutsch wird mich verstehen, und wer weiß(kennt) nicht, ich werde was erraten :-)).

    war der Regen nicht, wir glcklich haben die Zelte und davaj zerschlagen, getrocknet zu werden, weil nass vom Kopf bis zu den Beinen(Füßen) waren. Die Wsser war genug, die Quelle in 20 Schritten schon. Die Leute(Kinder) haben sogar des Rasiermessers besorgt :-). Aus einer Flasche, aufgehngt ihrer zum Baum, haben die hnlichkeit umyval'nika - die Flasche das Plus den speziellen Korken als soski gemacht. Bis zum Ende des Tages wurden wir mylis', (da wo prigodilos' meine Seife Camey gelscht, sogar hat der Instrukteur gesagt: " Olja, und die Socken nach Camey RIECHEN (!) :-) " .

Wurden getrocknet, kochten ich fahre, genoen die umgebende Landschaft. Gemacht das Paar der Klingeln von den Verwandten und den Freunden, damit sich nicht aufregten wohin ich podevalas' (bis zu dem mobil'niki nur neben der Hhle Emine-Bair-Hosar), gelassen der Leute(Kinder) nahmen, die Karten zu spielen, haben wir uns mit JAnoj pobrodit' durch den Wald(Holz) begeben, haben die Pilze - wei, masljata gefunden. Gebracht ihrer in das Lager, sfotkav, haben wir, da die Kenner in den Pilzen unter uns nicht waren, daraufhin sie odessitam aus anderer Gruppe zurckgegeben, bei denen skovorodka (wir war behandelten(kamen) nur kotelkom) aus. Und sie haben sogar uns, :-( gesagt nur nicht bewirtet, dass die Pilze obaldennye waren. An diesem Tag umgingen wir uns lange zhgli das Lagerfeuer. Das Volk wurde gesprchiger, sdruzhilis' schon. War prima. In diesen Moment habe ich endgltig verstanden, dass ich im Urlaub und, die Arbeit, des Problemes allen vergessen war. Razbrelis', schon nach 12- zu schlafen, obwohl vor uns den kompliziertesten Tag, aber darber im nchsten Oberhaupt(Kapitel) wartete.
Den dritten Tag der Wanderung. Das Tal der Anfhrungen, die Eroberung Demerdzhi oder die Prfung des Menschen auf die Widerstandskraft.

 Auf den dritten Tag das Lager budila ich, da mich gebeten haben, den Wecker auf mobil'nike auf 7 Morgen zu liefern(stellen), daraufhin hrte ich pesenku des Katers Leopol'da nur. Razbudiv des Instrukteurs :-) und der Genossen, geschweit fahre ich, gesammelt die Sachen und die Zelte, in halbzehnten waren wir fertig, sich in den Weg weiter zu bewegen. Weiter unser Weg ging(verging) durch den Buchenwald(Buchenholz), kutuzovskoe den See (werde ich mich sofort eine diese Bezeichnung(Namen) sagen(auswirken), kein Wasser dort im Sommer gibt es, allen ist - ein Gras wir vertrocknet :-)) hrten bajki Andreys. Ich kann sofort sagen, der Instrukteur bei uns war gut, der nicht verzagende Mensch mit dem guten Sinn fr Humor, der Regisseur weiß(kennt) nach der Bildung und die grosse Erfahrung(Versuch) der Fhrung der Gruppen nach der Bergkrim, der viel Lieder, baek, der Mrchen :-). Vor dem Ausgang(Erscheinen) aus dem Buchenwald(Buchenholz) haben wir da die interessante Eiche .Vposledstvie :-) Andrey gesehen(verstanden) hat uns ber ihn das Mrchen auf die Nacht erzhlt.

Und da haben, endlich, wir das Meer(See) - es gesehen(verstanden) war gleichzeitig so weit und so nahe, die Stimmung war bemerkenswert. Wir bewogen uns zum Fu Demerdzhi, da vor uns des Lavendelfeldes, und da das Feld der Teerose. Zusammengenommen(getastet) der ganze Sack der Bltenbltter der Rose, tranken wir spter bis zum Ende der Wanderung den Tee mit der Teerose. Die gute Sache :-). Prodirajas' durch die Gebsche, die Bume, rastsarapali ich alle Beine(Füß) (werde ich mich sofort sagen(auswirken), auf dem rechten Bein(Fuß) zum Abschluss(Endung) der Wanderung ich hatte eine lebende(lebendige) Stelle(Ort) - aller nicht war) wir durch das Paar der Stunden gekratzt haben zum Fu Demerdzhi gekommen.

Sie schien solchen riesig und es schien, wirklich werden wir kurz danach auf dem Gipfel(Spitze). Weiter lag der Weg vorbei der Festung(Festigkeit) Funa (ehrlich ein Bezeichnungen(Name)). Auf die Festung(Festigkeit) sind wir nicht gegangen, da auer dem Zaun, dort besonders zu sehen nichts es, gemacht der Halt auf das Mittagessen und zusammengenommen(getastet) aus der Quelle des Wassers, wir haben zum Eingang(Zutritt) in das Tal der Anfhrungen gekommen. Den Eingang(Zutritt) in das Tal gebhrenpflichtig - 6 grn. Aber irgendwie besonders haben die Touristen wir dort nicht gesehen(verstanden). Oder das Volk wurde der Wolken oder noch nicht die Saison erschrocken.

Da vor uns den Stein, fr den sich Nina aus " Der kaukasischen Gefangene " verbarg, und da die Nuss, von der Nikulin von diesem Film sprang, die Nuss im Notzustand (wenn kauften die Karten(Tickets), uns benachrichtigten, damit bis zu der Nuss nicht dotragivalis'), in den eisernen Fesseln, deshalb ich sfotografirovala nur den Zweig. Ich werde mich ehrlich den Aufstieg kompliziert sagen(auswirken), und wir einzig 3 Gruppen, die Demerdzhi seitens des Tales der Anfhrungen unterworfen haben, 2 brige Gruppe haben mit CHatyr-Daga bis zu Demerdzhi, durch den Berg kahler Iwan nach der Hochebene, die Arten(Gestalten) dort schn gefhrt, leichter zu gehen. Aber wir suchen der leichten Wege nicht, deshalb haben noch in die erste Nacht entschieden, dass wir durch das Tal der Anfhrungen gehen werden.

Die Arten(Gestalten) werden neopisuemye geffnet. Das Wesentliche die Einbildungskraft und jeder Felsen predstanet vor Ihnen in verschiedene ipostasijah aufzunehmen(einzuschalten). Die Katze, der Kopf Katharina usw. An 2 Stellen(Orten) nahm Andrey von mir den Rucksack und dotaskival seinen ab. Wofr war ich ihm sehr dankbar. Es mute lezt' nicht nur nach der Aufschttung, sondern auch nach den Steinen. Da habe hier ich sehr, dass von der Natur der niedrigen Größe(Zunahme) mit den kurzen Beinen(Füßen) bemitlitten(geknausert) :-).

Auf dem nchsten Halt meinen Satelliten(Gefährten) schien wenig Belastung, sie haben entschieden, auch den zustzlichen Stein, wobei polezli dorthin allen zu unterwerfen. :-) Mir blieb es nur zasnjat' allen geschehend(stammend) brig.

Und da ist der Gipfel(Spitze) unterworfen! Die Leute(Kinder) sind frher hineingekrochen, ich bin ein wenig zurckgeblieben, aber hat gegangen(gekommen). Erwartet meiner, hat Igor gefragt: " Also, dass gehen wir auf den Gipfel(Spitze) die Fahne, " zu hngen . In diesen Moment habe ich die neue Flut der Krfte gefhlt und hat " Ja gesagt, wir gehen! " . Während(bis) wir bis zu dem Gipfel(Spitze) gegangen(gekommen) haben, fing und die Leute(Kinder) polezli mit der Fahne, sil'nejshy den Wind und der Regen an. Deshalb, leider, die Fahne aufzuhngen war (seine Fichte unwirklich hielten in den Händen(Armen)) sfotografirovavshis' fest, wir haben uns zu Angarskomu perevalu - die Haltestelle Dzhurlu begeben.

 fing der starke Regen mit dem durchbohrenden Wind Hier an, sich zu verbergen man hatte keinen Platz, gedankt das Schicksal, dass der Regen anfing, nachdem wir sind hineingekrochen auf Hochebene und wieder narjadivshis', wer worin konnte(durfte), haben wir den Weg fortgesetzt. Heruntergestiegen auf die Haltestelle Dzhurlu, und waren schon 7 Abende, hier haben wir die Gruppe Ani begegnet, die auf diesen pereval, aber von der rckgngigen Seite ging. Nach der Haltestelle suchten wir lange wegen wessen, bei allen ist die Stimmung verdorben. Die Leute auf dieser Haltestelle ist viel es, die geliebte Stelle(Ort) Andreys war geliehen(eingenommen), er ist mit irgendwelchem Kerl gegangen, nach anderem zu suchen. Wir warteten, allen erfrierend, sitzend auf die Ruckscke. Daraufhin haben unweit vom See und der Quelle auf das offene(geöffnete) Gelände(Ort) stehengeblieben. Auf durchbohrend dem Wind. Schneller haben zerschlagen die Zelte und umgekleidet worden in trocken, wir begonnen, das Abendessen vorzubereiten. Es zeigte sich netrivial'nym die Sache(Ding) (versuchen(probieren) Sie, das Lagerfeuer auf dem starken Wind) anzuznden und zu untersttzen. Andrey hat die nicht schlaue Weise erdacht. Um das Lagerfeuer natjanuli 2 kleine Teppiche und des Stahls nach den Rändern(Ländern). In solcher nicht schlauen Weise(Gestalt) haben wir die Makkaroni mit tushenkoj, erscheinend nach solchem grausamen Tag rittlings der Glckseligkeit geschweit.

Während(Bis) Andrey lief, (und, um anzurufen, anzurufen, mute man auf der Hochebene) wieder steigen. Sergej hat sich erinnert, dass er aus dem Haus 2 Banken sgushchenki und wir, nicht erwartet des Instrukteurs, untersttzend das Feuer aus einem Lffel bergebend nach dem Kreis(Ring), slopali der Bank sgushchenki ergriffen hat. Dann schien es solche Glckseligkeit. Die Sohlen bis zu dem waren krank, was zu stehen war schmerzhaft, den Wind produval so nicht, dass zu gehen, dass man in 2 Hosen, in futbolke, den Rollkragenpullover und der Jacke und hier sgushchenka nicht erwrmt werden durfte! Aller wurde vergessen, dass etwas, noet wehtut, was sehr kalt ist. :-) Andrey spter uns erinnerte an diese sich sgushchenku noch lange, dass ihn nicht erwartet haben :-). Im Folgenden handelten wir so nicht, und in poedanii noch 2 GlAser in die nchsten Tage nahm auch er :-) Geschweit das Abendessen und ausgetrunken kotelok des Tees teil, ungeachtet der Mdigkeit vom Tag trennten wir uns lange nach den Zelten nicht. Lange umgingen sich auch in diesen Moment haben, dass wie uns povezlo, dass bei uns eine solche befreundet  ist(einträchtige) Gesellschaft verstanden.
Den vierten Tag oder wie wir wurden durch die Schlucht Haphal zum Wasserfall Dzhur-Dzhur hinuntergelassen.

   In diese Nacht schlief ich wie ermordet (im Unterschied zu vorhergehend) und razbudil mich, wie auch brig, in 8 Morgen den Schrei Andreys " geben Sie des Reises! " . Es zeigte sich, unser Instrukteur schlft schon seit langem nicht, und hat der Brennholze, zakipjatil das Wasser gebracht, hat die trockne Milch hingeführt(gezüchtet) und war die Abb jetzt ntig :-). Da wir mit devchatami ein grsstes Zelt hatten, so wurden in ihr nicht nur wir und unsere Ruckscke, sondern auch die Ruckscke noch dvoih der Leute(Kinder) unterbracht :-). In allgemein, war ganzes Essen bei uns. Vom Morgen, vor dem Frhstck, haben wir mit devchatami, umgekleidet worden in die Badeanzge entschieden, zu gehen, auf den See gebt zu werden. Obwohl khl war, war aber okunut'sja und smyt' von sich den Schmutz und der Schwei wahnsinnig wnschenswert. 2 Male iskupavshis' im See, rein und zufrieden wir sind in das Lager zurckgekehrt. Die Leute(Kinder) haben uns auch gefolgt, doch, leider zu baden, Victor, wenn aus dem See herauskam, ber den scharfen(heftigen) Stein hat das Bein(Fuß) stark geschadet, in der Folge folgten die ganze Wanderung JAna und Andrey deutlich(klar) auf seine Wunde, dank ihrer Sorgen(Fürsorgen) auf, er konnte die Wanderung fortsetzen und besonders beunruhigte das Bein(Fuß) ihn auch keiner Geschwre, der Ruhm dem Gott, war nicht. Nach dem Frhstck wieder polil blieb der Regen, und nichts, in die Zelte und pospat' bis zu dem Abschluss(Endung) des Regens wie wieder hineinzukriechen. An diesem Tag konnten wir die Wanderung nur zur Stunde des Tages fortsetzen.

Wenn 2 Gruppen zu Dzhur-Dzhuru entschieden haben, durch den Wald(Holz) der Lnge nach nach dem Fluss zu gehen, "nach oben - vniz-vverh-vniz", so hat unser Instrukteur gesagt, dass wir von anderem Weg, nach der Hochebene Demerdzhi gehen werden, und dann werden wir auf 600 Meter nach unten heruntersteigen. Bis die Zahlung zu gehen es war angenehm, die Beine(Füß) erholten sich, man konnte in den Sandalen gehen. Die Sonne pripekalo, obwohl wir namazalis' allen von der Krem vom Sonnenbrand, die Leute(Kinder) poobgorali.

   Dojdja bis zum Anfang des Abstieges in Haphal'skoe die Schlucht, pereobuvshis' in krossovki und verteilt 3 Paare trekkingovyh der StAbe unter 6- der Teilnehmer der Gruppe (mute Andrey und Igor ohne StAbe) wir gehen haben den Abstieg begonnen. Ich werde mich sofort sagen(auswirken), meiner Meinung nach ist trotzdem leichter hinuntergelassen zu werden, als hinaufzusteigen, aber ohne StAbe wre das Rohr(Trompete). Anhackend fr korni, fallend und hinaufsteigend, wurden wir nach der Schlucht hinuntergelassen. Hier habe ich das Bndel auf dem rechten Bein(Fuß) geschadet, aber an diesem Tag habe ich es, nur auf den Folgenden nicht gefhlt. Andrey den ganzen unseren Abstieg, genommen bei seinem(ihr) den Namensvettern(Namensschwester) den Fotoapparat, :-). An einigen Stellen(Orten), perekatyvalis' durch die niedergeworfenen Bume, unter rev des fallenden Wassers wurden wir weiter geschoben. Da haben uns auf die Haltbarkeit, gezwungen geprft, nach dem Balken einerseits die Bergflsse auf andere berzugehen. Danke Andrey, der alle versicherte.

Und da waren auf das Ende des Weges noch ein Teste, auf den Weg den riesigen Stein vorbereitet, den umzugehen es war verboten, es waren wie die Bergsteiger, anhackend allem notwendig, als nur ist es, lezt' nach diesem Stein mglich, wenn ich prolezla und nach unten danach angeschaut habe und hat revushchy den Strom des Wassers gesehen(verstanden), ehrlich, mir wurde furchtbar. In der Folge, erinnerte ich mich Andrey noch nicht des Males an diesen Moment, fragend, ob er fr das Leben der Leute frchtet, ist ist es doch gefhrlich sehr, nach dem Stein von 10-15 Kilogramm vom Rucksack hinter dem Rcken kriechen. Aber er versicherte mich, dass man, da die Stellen(Ort), wohin die Beine(Füß), deshalb nicht so furchtbar liefern(stellen) konnten. Aber irgendwie hat nicht sehr er mich darin berzeugt. Und da geschieht(stammt) vor uns vanna der Jugend, woher der Zaun des Wassers. Zum Wasserfall sind wir an diesem Tag nicht gegangen, und sind gegangen, nach der Haltestelle zu suchen. Auf den Weg uns haben sich der Schutz(Wache) getroffen(begegnet), der von uns nach 12 grn gefordert hat. Fr die Haltestelle, ausgestellt uns dabei die Karten(Tickets), auf die war 6 grn geschrieben. (da solch sie das geheimnisvolle Land Ukraine, und das Business nach - ukrainski) aber, mit ihnen streiten es wollte nicht. Deshalb haben auf samotek gelassen(angelassen), und haben ihnen soviel zurckgegeben, wieviel wollten sie.

  Prijdja auf beliebtem Andrey die Waldwiese (davor gesammelt der Zweige fr das Lagerfeuer) und uvidja auf dieser Waldwiese die riesige Menge(Anzahl) der Kinder zerschlagend auf jene Stelle(Ort) das Kinderlager, wir von da drapanuli zusammen mit dem Reisig nur die Fersen blitzten eben, besonders arbeitet bei JAny (sie den Kinderarzt) Sehr es wre der Stille wnschenswert :-). Haben ber dem Wasserfall im Wald(Holz) stehengeblieben, das Zelt mit devchatami haben unter uklonom geliefert(gestellt), wovon zu werde abwischen die Beine(Füß) hineingeflossen sind. Abgesandt Andreys (nicht des Instrukteurs) und Victors in das Geschft, das sich in 2 Kilometer von der Haltestelle hinter dem Bier befand ist es war der einzige Alkohol, den wir fr die Zeit ganzer Wanderung ausgetrunken haben, kochten wir das Abendessen, wurden gelscht. Das Wasser auf Dzhur-Dzhure 8 Grade, des Beines(Fußes) fhrte zurck, aber, nichtsdestoweniger, gesenkt die Beine(Füß) in das Wasser, empfindest Du solche Glckseligkeit. Wir spielten diesen Abend in das Spiel angeboten von Andrey. Einer der Gruppe denken sich entweder die Handlung(Wirkung) oder die Frage, du whlst, und nach erfllst. Ich werde auf 4 Handlungen(Wirkungen) angehalten(stehengeblieben) werden. JAne wir haben sich die Handlung(Wirkung) - 10 Male podprygnut' gedacht und auf dem ganzen Wald(Holz) " ich auszurufen ist glcklich! ", mir, den Baum zu umarmen und " ich dich aufzuschreien ICH LIEBE! ", Sashe " poskakat' um den Baum, prigovarivaja: - " liebe ich die Nchen " (in der Folge sie und haben Belkoj) benannt. Aber am meisten wurde viel(gross) Victor besorgt. Ihm haben sich gedacht, in das benachbarte Lager (wo zu gehen es hat sich die Gruppe Ani), obbezhat' ringsumher prigovarivaja " chuh, chuh eingerichtet, chuh ich die Dampflokomotive " hat sich Victor mit der Aufgabe mit der Ehre zurechtgekommen(erkundigt)! Er ist zum Lager der Nachbarn gegangen, wir liefen hinter ihm natrlich und mit den Wrtern " Entschuldigen Sie, aber so mute man die Dampflokomotive " darstellen. Es lachten 2 Lager :-). Daraufhin haben odessity uns der Bank sgushchenki geschenkt, die sie uns noch auf die zweiten Haltestellen fr die Pilze versprachen :-). Und wir sind, zufrieden und glcklich in seines(ihres) Lager zurckgekehrt, hier haben diese der Bank und, bergebend nach dem Kreis(Ring), von einem Lffel lopali diese sgushchenku geöffnet(entdeckt) :-). Zufrieden am geleiteten Abend haben wir uns begeben, zu schlafen.
Den Tag fnften, das Baden in Dzhur-Dzhure, 18 Kilometer den bergang entlang der Hochebene Karabi.

 In diesen Morgen ich prosnulas' in 6 Morgen, daher, dass sind die Beine(Füß) hineingeflossen. Aufgetaucht aus dem Zelt, habe ich entschieden, zum Wasserfall dzhur-dzhur auszusteigen. Da man wenn gehen mu, mit dem Wasserfall in 6 Morgen zu liebugeln, gibt es dort niemanden. Nein nadoedlivoj des Schutzes(Wache) mit tablichkami, es gibt keine Touristen. Man kann mit dem Wasserfall ruhig liebugeln. Und glauben Sie, zu liebugeln ist als :-). Genug habe ich naljubovavshis' auf den Wasserfall und geklagt, was mit mir den Fotoapparat nicht genommen ist in das Lager, natashchila der Brennholze, razozhgla das Lagerfeuer zurckgekehrt, hat das Wasser aufgekocht, und ist weiter razbudiv allen, vor allem des Instrukteurs vom Schrei. " Dass werden wir kochen, unterweise (!), das Wasser hat " aufgekocht . Mit dem Schrei den "Tag (!)" unser Instrukteur vypolz aus dem Zelt und wir haben zu varke des Frhstcks angetreten.

Nach dem Frhstck, haben wir mit devchatami entschieden, dass wir auf dzhur-dzhur gehen, den Kopf zu baden und zu waschen, mit uns ist zweiter Andrey (diese Sache(Ding) gegangen, ) und Sergej abzunehmen. Wir haben bis zu dem Wasserfall und, ausgestiegen in am meisten in den Wasserfall, sfotkalis' gegangen(gekommen), und den Botschafter, Sergej und JAna haben die Seife und des Stahls namylivat' den Kopf genommen. Wenn Sergej namylil den Kopf, woher bernimm, es ist der Schutz(Wache) mit tablichkoj das Baden erschienen(entstanden) es ist verboten, es geht der Zaun des Wassers, mit dem Wehklagen sind zu Sergej du aufgesprungen was Du, den Kopf moesh' machst? Die Strafe 1000 grn. Worauf hat Sergej nevozmutimo " geantwortet Nein, ich mache nichts " . Sie - " Und warum du bist ganz in der Seife ", worauf er ihnen " ich den Kopf nicht meine geantwortet hat, in der Seife " also, einfach . Von diesem Wasserfall wir drapali, und den Kopf sind sie domyvali schon hoch dzhur-dzhura. :-) Wir wußten(kannten) genau, dass der Zaun des Wassers hher (in vanne der Jugend) geschieht(stammt).

 Pozavtrakav, napivshis' des Tees mit den Zwiebcken, gelegt aller der Sache, haben wir uns weiter - auf die Quelle Aj-Aleksi begeben. Ich werde mich sagen(auswirken), dass es am meisten nudnyj und den langweiligen bergang, nyla das rechte Bein(Fuß) war, das ich podvernula am Vortag, und, wegen deren ich erzwungen bin, war zurckzubleiben. Die Aufstiege waren klein, aber sie schienen mir schwer, da sie auf viele Kilometer gezogen wurden. ber uns waren die Wolken und arm JAnu zwangen, in der Jacke, ungeachtet der Hitze zu gehen, so, wie nur sie die Jacke abnahm, begann nakrapyvat' dozhdik, kaum zog - dozhdik an hrte auf. Auf das Mittagessen haben der letzten Bank der Pastete und der Kaulköpfe(Bullen) aufgegessen, der Kse und der Wurst war schon nicht. Dieses Mittagessen war drftigest, und die Stimmung war nicht besonders froh. Sind ermdet gewesen. 18 Kilometer haben wir topali an diesem Tag (wie spter odessity, die pomerjali nach der Karte) bis zu dem See erzhlt. Auf Hochebene Karabi wir sind (wahrscheinlich nicht geraten, weil auf den vierten Tag des Mittages wegen des Regens verloren haben und bernachteten nicht auf Aj-Aleksi und auf Dzhur-Dzhure)

Kaum haben bis zu dem See gegangen(gekommen), es fing der Regenguss an, eilig mute man sich in den Aufschlag von meinem Zelt von allem verbergen. Und hier haben sich erinnert, was noch zh wir eine Bank sgushchenki (!) :-) die Mdigkeit haben wie von der Hand(Arm) abgenommen hat. Sie können(dürfen) das Bild - 8 Menschen, unter einem Aufschlag vorstellen, ffnen der Bank sgushchenki und nach dem Kreis(Ring) bergebend, beginnen sie lopat', und ringsumher l'et den Regen. Im brigen, ist da die Portrtaufnahmen, wo aller zapechatleno dokumental

Wenn wurde der Regen beendet, wir haben die Zelte und, gelassen des Instrukteurs zerschlagen, das Abendessen aus dem Reis und 2 GlAser der Sardinen zu kochen, wir sind losgerannt, auf den See zu baden. Es war solche Glckseligkeit, das Wasser +20 (!) . Iskupavshis', und ausgewaschen endlich den Kopf (da wo wieder prigodilos' die Seife), glcklich sind wir in das Lager zurckgekehrt. Aber hier fing neu an, berzufallen. Die Zange, die in den riesigen Mengen(Anzahl) wurden im Gras gefhrt. Bei Sashi fing der hysterische Anfall aus diesem Anlass einfach an, ja und die Stimmung brig hat es nicht verbessert. Aber hier ist die eiserne Regel " Wenn Du das Problem entscheiden nicht darfst(kannst), ndere seine(ihre) Beziehung zu ihr " . Deshalb mu man und auf die Zange ruhig bezogen werden. Also, sind sie, dass podelat', das Wohl, was nicht entsefalitnye. Aufgegessen das Abendessen und napivshis' dem Tee, verstanden wir, dass Du besonders auf dem Gras (nicht eine Zeitlang sitzen wirst besonders , nachdem zweiten Andreys kleshch) gebissen hat. Veranstaltet das Feuerwerk aus den leeren Feuerzeugen und des leeren Ballons (haben sich die Flssigkeiten von den Mcken), in die Zelte begeben, zu schlafen. Sasha noch lange mit Hilfe des Lmpchens schaute das Zelt mich und JAnu in den Suchen der Zange an. Vom Wind diesen Tag das Zelt legte fast in zwei Hälften zusammen(zur Hälfte zusammen), aber vor der angesammelten Mdigkeit weder die Zange, noch den Wind haben gestrt, sofort in den Schlaf zu strzen, obwohl odessity, zerschlagend das Lager nicht weit, der Mitternacht den Tag die Geburt des jngsten 10-jhrigen Mitgliedes(Gliedes) seiner(ihrer) Gruppe strmisch bezeichneten(begingen).
Den sechsten Tag. Den Abschluss(Endung) der Wanderung.

{ mosimage ch=250} Auf den nchsten Tag die Hirse - war die einzige Grtze, die geblieben hat, geschweit, aber, leider, nicht s'edena (ging irgendwie diese Grtze bei uns in der Gruppe nicht) und Andrey hat gesagt, was Cyril sagen wird, sie aus der Speisekarte zu entfernen(aufzuräumen). Es wre schneller die Zivilisationen wnschenswert. Den Leuten(Kindern) wre es des Fleisches wnschenswert, jemand trumte vom Borschtsch, wurde gefhlt, dass die Wanderung zum Ende herankommt(passt). Bercksichtigt alle Finanzen, gebracht das Debet mit dem Kredit und gesammelt die Ruckscke, haben wir uns auf die Leute in Rybach'e, vorbei den Weingarten begeben.

Eh, ist es schade, es war nur begann des Julis, und nicht des Septembers, da dann wre es von Weintrauben polakomit'sja mglich. Durch 2 Uhr waren wir schon in Rybach'em. Najdja die Gaststtte neben dem Meer(See), bestellt das Mittagessen von erstem zweit und dritten, genoen die zivilisierte Nahrung. Die Gaststtte war mit der Art(Gestalt) auf das Meer(See), aber Sie wissen(kennen), allen zu werfen und zu laufen, in das Meer(See) nicht baden es wollte, kann(darf), weil wir die riesige Menge(Anzahl) dem Volk (der Apfel sahen hat keinen Platz man, ) und fr diese Zeit wir otvykli von solchem Ansammeln des Volkes zu fallen. War gleichzeitig sowohl traurig als auch lustig(fröhlich). Traurig, weil nahe das Scheiden. Und wir fr diese Zeit nach der Gegenwart sdruzhilis'. Und ist vom Stolz auf sich lustig(fröhlich), dass du konntest, du hast es gemacht. Glauben Sie diese Empfindungen besonder. Und sie kann nur der verstehen, wer dadurch vorbeikommen(durchnehmen) wird. Es kostet(steht) es.

{ mosimage ch=220} Während(Bis) wir schrieben auf listike seine(ihre) Koordinaten, um im Folgenden nicht verloren zu werden, hat Andrey in den Rettungsdienst angerufen und hat berichtet, dass die Gruppe solch die Wanderung beendet hat, dass aller vorbeigekommen(durchgenommen) hat ist erfolgreich. Und da ist die Stunde des Scheidens gekommen. Jeder hat sich in seiner(ihrer) Richtung begeben, zwei Leute(Kinder) haben in Rybach'em, begeben auf den Strand in das Meer(See) geblieben, ich bin im Zander gefahren, wo auf mich die Freundin wartete, sind zwei Leute(Kinder) in Simferopol in die Gepckaufbewahrung hinter den Koffer gefahren. Und der zwei devchat - in Jalta.

Da hat solcher sich die Wanderung ergeben. Die Krimberge mssen Bis zu dem Wiedersehen sagen(sprechen)! Bis zu dem nchsten Treffen(Empfang), wird der Gott geben und wir werden uns von neuem treffen(begegnen)! Ich habe natrlich nicht allen in seiner(ihrer) Erzhlung beschrieben, einfach wre man seine(ihre) Empfindungen von dieser Wanderung wnschenswert am vollsten zu bergeben. Und wenn Ihnen auch gelingen wird, in den ähnlichen(solchen) Wanderungen zu einige Zeit sein denke Sie mich Sie werden verstehen, und ich werde fr Sie NUR FROH SEIN! Ich hoffe mich, meine Beschreibung wird Ihnen stark festgezogen nicht erscheinen, das alles war auf einer Atmung fr 5 Uhr geschrieben. Da wie in Gedanken die Erinnerungen frisch sind, obwohl schon der Monat(Mond) vorbeigekommen(durchgenommen) hat. Jetzt kann ich sagen, dass ich noch will! Von ganzer Danke fr die Aufmerksamkeit.

Kirienko Ol'ga, Donezk.