Die Erinnerungen des Handelsclerks an die Wanderung den 18-27. Juni 2006.

 versammelte ich mich nicht, die Grnde, die mich stieen, zu analysieren, den huslichen Menschen und ist es sogar schlechter - der husliche Computermensch, auf solchen verzweifelten Schritt, wie die Wanderung nach den Bergen auf ganz{küsse} die Woche. Aber die Frage Cyrils, unseres Instrukteurs - Schaffners probudil der Erinnerung daran. Der Beschluss reifte allmhlich, aber den dunklen Wunsch zu Fu (brodjazhnichat' zu reisen?) war, es scheint, immer. Nach dem Urlaub in 2005 (geleitet auf die Seltenheit bin) ich unbegabt hat das scharfe{heftige} Bedauern empfunden, dass ich allen " auf spter " wieder verschiebe . Ungefhr habe dann ich fest entschieden, dass ich den nchsten Urlaub in der Wanderung leiten{durchführen} werde.  rief die Reiseroute bei mir niemals der Zweifeln - die Bergkrim herbei. Ein Grund solcher Bestimmtheit war der Eindruck von mimoletnogo der Bekanntschaft von der Hochebene Aj Petri, dank der Drahtseilbahn nicht - pomnju-v-kakom-godu. Mich hat dann der Kontrast der khlen, aromatischen, trocknen Luft der Hochebene im Vergleich zu der feuchten, heien, dicken{dichten} Luft der Kste getroffen. Und wenn ich auf der Hochebene irgendwelche Huschen - in der Seele bei mir naveki gesehen{verstanden} habe es wurde der Neid zu denen angesiedelt, wer in sie lebt{wohnt}. Und den Wunsch mu man in diesen Bergen noch einmal einige Zeit sein.

Wenn ich eine Erfahrung{Versuch} - ich htte wrde (manchmal gegangen sein ich liebe die absolute Einsamkeit). Wenn ich Freunde oder bekannt htte, die die Wanderungen - ich natrlich lieben wrde mit ihnen gegangen sein. Noch wre es poiskat' der Gesinnungsgenossen in der Stadt - mglich aber es fordert die Zeit auf die Suchen der Reisegefhrten und der berzeugung in seiner{ihrer} Fhigkeit, in den Weg hinter den erfahrenen Reisenden auszureifen.

 ist der Urlaub, wie immer, auf den Kopf unerwartet umgefallen. Deshalb war fr das erste Mal entschieden, in die "gebhrenpflichtige" Wanderung zu gehen. Poshariv nach dem Internet, ich natknulsja auf diese Web-Seite. Die Bedingungen veranstalteten mich - sowohl dem Preis als auch die Garantie des Erfolges fr die nicht vorbereiteten Reisenden und die Elastizitt der Reiseroute sehr.

Ich denke, aller gesagt hilft, zu verstehen, dass auer dem Streben zum sthetischen Genuss von den Empfindungen, mir den Wunsch bewog, sich und obresti die berzeugung fr die zukunftigen Wanderungen zu erproben{erfahren}.

Die Verwandten und bekannt - solche zashorennye die Leute wie auch ich, otgovarivali mich aus allen Krften: dort die einige Obdachlosen, die Alkoholiker und die Geisteskranken nach den Bergen shljajutsja. Es zu hren war komisch, weil alle ähnlichen{solchen} Kategorien der Brger wenig, bewegend nach der geschlossenen Trajektorie seiner{ihrer} "Sorgen{"Fürsorgen"} meistens vermischt werden werden . Bestenfalls sammeln - die Flaschen an der Kste. Aber in die Berge sie von nichts zamanish'.

Doch fhlte mich jad ihrer Zweifeln prosochilsja sogar durch meinen nicht gelochten Optimismus, und auf dem Bahnhof Simferopols ich etwas vorsichtiger, als wollte. Erwartete die Falle.

Aber die Befrchtungen haben sich eingefunden{erwiesen} sind - das uere unseres Instrukteurs - der Schaffner vergeblich stimmte auch mit meinen Vorstellungen{Darstellungen} ber die normalen erfahrenen Touristen berein. Die Genossen sind nach der Wanderung - das Paar aus Moskau - auch auf die Obdachlosen nicht hnlich. Es sei denn leicht{ein wenig} auf die Geisteskranken des Tourismus :-)

Also, haben sich zu viert (Cyril, Ilya mit Mashej und ), aufgekauft die fehlende Verpackung fr das Wasser als die Zweiliterflaschen mit mineralkoj und verteilt die Produkte{Nahrungsmittel} nach den Ruckscken, ungefhr in 14-00 auf marshrutke in das Dorf Pereval'noe begeben. Davor hat Cyril bestanden, damit wir das berflssige Zelt in die Gepckaufbewahrung abgegeben{vermietet} haben. Uns war chetvero, und der Zelte - azh auf sieben Stellen{Orten}. Cyril hat seines{ihres} zweisitzige Zelt Ilya und Mashe zurckgegeben, und meine zweisitzig hat fr mich und Cyrils geblieben. Erstens schien mir es die berflssige Sparsamkeit - Du wirst, nur 3-4 Kilogramm nachdenken

 Marshrutka dovezla uns fast zum Anfang " Ishach'ej des Pfads ", nach der sind wir auf der Hochebene CHatyrdag-JAjla gestiegen. Mir war es sehr schwer. Wie zeigte es sich ich war nicht nur darin, dass nicht der Esel, und nicht nur in der von der Tastatur geschwchten Gesundheit, sondern auch das falsche Tragen des Rucksacks. Der Rucksack bei mir hing auf den Schultern, ganz nicht sttzend auf das Becken und krestets. Es nicht nur belud die Schultern sondern auch erschwerte die Atmung, was im Steigen begriffen sehr wichtig ist. Ausserdem zeigte es sich, dass man hinaufsteigend nach dem steilen Pfad mit der Ladung hinter den Schultern breit nicht schreiten darf ist schlgt die Atmung und uchashchaet den Puls ab. Als Ergebnis aller meinen Fehler, sah ich wahrscheinlich so udruchajushche aus, dass Cyril bei mir kotelok auf halbem Wege bis zu der Hochebene ergreifen mute und die Ladung leichter ausstellen. Da wurde sich hier mit der Freude das in Simferopol gelassene Zelt erinnert.

Hinaufsteigend haben zwei Motorradfahrer - ekstremalov nach oben begegnet, die sich nach unten bewogen. Meiner Meinung nach waren es die vollkommen wahnsinnigen Leute. Hier erkundigst{kommst} Du dich mit dem Rucksack kaum, damit nach unten nicht utashchil, und sie auf den Motorrdern raz'ezzhajut zurecht!

So oder so{Irgendwie}, aber ich allen zapolz auf der Hochebene. Masha und Ilya, der voran munter schreitet haben mich gezwungen, sich der eigenen Schwche und zu empren, nicht zurckzubleiben. Wrde ich auf der Hochebene den ganzen Tag hinaufsteigen, es ist weniger nicht. Da dass das Kollektiv bedeutet! :-)

Fast wurde sofort nach dem Aufstieg die Hhle Emine-Bair-Koba (mit der lauten Werbebezeichnung{Werbenamen} " die Hhle der Mammute ") entdeckt. Hier gab es auch das Bffet. Die Hhle haben wir besucht. ber die Hhle was zu sagen? Ich wurde nicht besonders beeindrckt. Ich liebe nicht wenn stupen'ki angelegt sind, ist an den ntigen Stellen{Orten} auch eingeblendet es spielt die Musik. Es ist wenn auch trgerisch wnschenswert, aber die Empfindungen des Entdeckers, damit lezt' mit dem Lmpchen, anhackend fr die natrlichen Vorsprnge und nicht bemerkend, dass sie sind in tausenden Hände{Arme} und der Beine{Füße} poliert. Um sich an die unterirdischen Seen, die Stalaktite sowohl die Stalagmite als auch die Knochen der Mineralien der Tiere "zufllig" zu stoen. Und damit das Bffet und des Asphaltes nicht war. Aber leider, dass podelaesh', auf alle nicht ugodish'.

Ich weiß nicht{Kenne nicht}, was Cyril gezwungen hat, die Reiseroute zu ndern. Mglich meinen nicht geschickten Aufstieg nach Ishach'ej dem Pfad? Oder meinen Ausruf beim Anblick des Grates{Wirbelsäule} CHatyr-Dag: " Wirklich wir werden dorthin lezt'?! " So oder so{Irgendwie}, aber auf den Grat{Wirbelsäule} wir nicht polezli. "Warum" ich nicht zu przisieren hat sich - nicht entschieden wir gehen auch der Ruhm dem Gott, lezt' noch 500 Meter schienen mir dann wenn nicht den Wahnsinn jenes von der zeitweiligen Trbung rassudka nach oben.

  brigens ber rassudke. Eine erster meinen Empfindungen in den Bergen - die Empfindung seiner{ihrer} Geringfgigkeit. In der Stadt, in der Eile unter sich ähnlich{solch}, kann{darf} die Einbildung razdut'sja bis zu den unglaublichen Umfängen{Größen}. Das Meer{See} bis zu dem Knie. Die Berge stellen allen auf seine{ihre} Stelle{Ort}. Die unerschtterlichen Postulate des Atheismus und des Zynismus geben die Risse sofort. Sofort will man glauben, dass jemand gut selbst wenn von einem glazkom hinter seinen{ihren} eiligen Bildungen{Schaffungen} aufpasst, und im Falle wessen, wird das "Dach" gewhrleisten .

Schon erprobte{erfuhr} am Ende der Wanderung, zusammengenommen{getastet} die Form, das dunkle Bedauern, was auf den Berg die Eklizi-brandung nicht erstiegen hat, und zunchst ich und pobojalsja - pltzlich potashchat wieder in den Berg zu erwhnen? Aber so oder so{irgendwie} mu man, anerkennen, dass, fr den Anfang begrenzt worden die Hochebene - richtig{korrekt} gehandelt haben, sich zu den Bergen besser allmhlich zu gewhnen.

  Nach der Hhle der Mammute wurden nach der Hochebene nach dem Sdosten, in der Richtung nach Tissovomu der Schlucht geschoben. Poputno sind bei der Quelle neben dem Lehrzentrum vorbeigekommen, zu Wasser zurechtgemacht zu werden. Ob zu gehen, dorthin den Wchter was zu arbeiten? Es ist um die Vakanzen schade schon geliehen{eingenommen}. Sogar werden vom Wrterhund wahrscheinlich nicht nehmen. :-) Und mir auf der Hochebene da so pozhit' sehr wre es wnschenswert

Wie als Antwort auf mein Klagen ber die Leblosigkeit der Hochebene und der Unmglichkeit, hier die Nahrung zu erwerben, haben den Hasen gesehen{verstanden}, und nach einiger Zeit (kann{darf} schon auf Demerdzhah-JAjlah?) und kosulja ist podprygivaja von der hellen Hinterseite uskakala von uns in roshchitsu grazis. Gespeist, zanochevali irgendwo unweit vom Abstieg in die Eibenschlucht.

Auf den nchsten Morgen, pozavtrakav (wenn dass gerade dann wir aen ich ich erinnere nicht mich aber war zur grten Verwunderung vkusno und sytno, haben den Abstieg nach der Schlucht begonnen.

 ? der Eiben auf dem Pfad traf sich nicht vor. Cyril als auch hat gesagt, dass sich die Bezeichnung{Name} von der Realitt genug unterscheidet{auszeichnet}. Kann{darf}, wenn ich wie wissen{kennen} wrde es sieht die Eibe aus, ich habe und obwohl einen bemerkt. Wahrscheinlich haben fast allen sie wegen des Wertes des Holzes herausgehauen. So dass jetzt die Bezeichnung{Name} die "buchenschlucht" viel mehr wre . Jetzt, hat poiskav im Internet, etwas Zeilen darber gefunden, dass sich die Eiben nrdlich des Hauptpfads nach der Schlucht tatschlich treffen{vorkommen} wrden.

Der Buchenwald{Buchenholz} sah aus ist, den Stellen{Orten} einfach mrchenhaft sehr eindrucksvoll. Nur fehlte el'fov. Viele Buchen hatten das groe Alter dem Aussehen nach. Es war die Notwendigkeit kovyrjat' die Bume piloj oder der Axt nicht, um soviel dicht und haltbar{stark} bei ihnen das Holz zu verstehen. Gengend war des flchtigen Blickes{Ansicht} auf diese ispolinskie die Bume mit der glatten Rinde. Auf die Stämme{Rohren}, der feinen Schicht abgedeckt die Flecke der Flechte verschiedener Schattierungen von hell - grau bis zu grn, tragend riesige schwere Krone, lieen der Zweifeln an seiner{ihrer} Haltbarkeit nicht. Im brigen habe ich mich schnell zu dieser ganzen Pracht und frech poper nach unten gewhnt.

Endgltig sorientirovat'sja und, sich den durchgefhrten Weg vorzustellen es gelang nur vyjdja aus dem Wald{Holz} auf Angarsky pereval. Schauend wurde rckwrts nicht geglaubt, dass irgendwo dort das Grundstück{Bereich} gengend pology oben ist, um den Abstieg von der Hochebene zu beginnen. Es zeigte sich, dass nach dem Abstieg wir durch den Sattel zwischen dem Berg Der zuckerssse Kopf und den Grat{Wirbelsäule} CHatyr-Dag vorbeigekommen{durchgenommen} haben. Im Wald{Holz} war es vollkommen unklar. Und den Halt, um zu veranstalten, die Karte zu bitten es schien ungehrig. Ausserdem ist es im Wald{Holz} schwer, die Orientierungspunkte zu finden, um seine{ihre} Lage nach der Karte zu bestimmen. In allgemein, ist es ntzlich manchmal, sich rckwrts umzusehen

Und wieder ein bichen lezem in den Berg. Aber der Pfad geht so steil nach oben hier nicht, ja und mir ist schon gewohnter, als zunchst.

war es bei mir nicht um die Karten Schade und ich bezeichnete{beging} unseren Weg nicht. Jetzt, kann mich sitzend das Hus, ich nicht an die Trajektorie unserer Bewegung zu sdlich und nord-Demerdzhi vollkommen deutlich erinnern. Zu solcher Vergesslichkeit trgt verhltnismig die grosse Menge{Anzahl} der ablenkenden Faktoren bei: irgendeinen letajushchy das Raubtier zakogtil ptichku klein, die verlorene Plantage der Rosen mit dem Geruch erstaunlich hnlich auf den Geisten und die Gromutter, die tsvetki fr die Konfitre sammelt. Ich war fertig, alles Geld fr einen Lffel solcher Konfitre zurckzugeben, bis zu solcher Stufe wurde es vkusnym vorgestellt (und des Geldes ich in der Tasche hatte ein wenig :-) mich schon ich schweige ber die Panoramen der Berge mit den Felsen, die die verschnrkelten Bezeichnungen{Namen} und der Form haben. In allgemein wurde aller irgendwie gemischt. Jetzt werden unsere Umstellungen so vorgestellt: nach dem kleinen Aufstieg von perevala wurde der Pfad nach dem Abstieg zuerst in gruntovuju und dann auf halbem Wege zwischen den Drfern der Lavendel und Luchistoe - in asfal'tirovannuju den Weg umgewandelt.

, ,   ! Ist ein wenig es geleitet unser nach dem Asphalt, Cyril hat fr die Wahl{Auswahl} angeboten: durch Luchistoe mit dem Besuch des Geschftes oder der Lnge nach peresyhajushchego ruch'ja zu gehen, ein wenig naverh und dort zu ersteigen, zu erwarten, während{bis} er hinter den Vorrten in das Dorf aussteigt. Den Asphalt zusammen mit dem Dorf haben wie nicht entsprechend dem Geist des Abenteuers abgelehnt. Gestiegen nach dem Flubett ruch'ja haben den Halt auf das Mittagessen mit der Art{Gestalt} auf den vorbeigekommenen Weg, die Reitfarm unten und den ermdend hohen felsigen Berg ber uns gemacht. Man mu sagen, dass den ganzen vorhergehenden Weg ich inner stndig nyl bei dem Gedanken ber die bevorstehenden Aufstiege - ich gab, die stdtische Verzrterung zu wissen{kennen}. Manchmal wurde mein Jammern durch die Barrieren naruzhu als scherzhaft (je nach den Krften) der Bemerkungen solchen ungefhr die Inhalte{Erhaltung} durchgegraben: " Also, da, wieder in den Berg! ", " Und nach diesem Weg werden wir genau die zusammengenommene{getastete} Hhe nicht verlieren? "

Dafr nach dem Aufstieg auf der Hochebene Demerdzhi wurde die Anpassung auch mir beendet war schon fast egal ist, in den Berg oder liegt unser Weg nach unten.

    ? Gestehe, ich egotsentrichen. Deshalb wende ich mich wenig die Aufmerksamkeit auf Umgebung. Aber hier soll sagen, dass auf meinen Blick{Ansicht}, Ilya povezlo mit Mashej stark ist. Wie der Genosse Saahov (siehe den Film " Die kaukasische Gefangene ") gesagt htte: " Komsomolka, sportsmenka, ist die Schnheit endlich einfach! " Leider, diesen veraltenden Wrtern ist es schwer, das moderne{gegenwärtige} quivalent zu finden. Aber zurckgekehrt in die Stadt und schauend auf die Mdchen bekannt und nicht sehr, mit Mhe kann ich sie in den Bergen vorstellen, mit dem Rucksack sind hher die Kpfe, auf dem steilen Aufstieg und dabei mit dem Lcheln auf den fnften Tag der Reise.

Der Pfad auf Sdlich Demerdzhi hat mir steilst und obryvistoj in der Wanderung erschienen. Es ist schade, dass es nicht lange dauerte. Ich sah so aufmerksam unter die Beine{Füß}, was dezorientirovalsja endgltig ist. Wenn oben, besichtigend die malerischen Felsen, wir den Touristen - Alleinstehenden und peremolvilis' mit ihm vom Paar der Wrter begegnet haben, konnte{durfte} ich lange nicht glauben, dass wir vom dem Ziel entgegengesetzten Abhang angekommen sind.  Nur geblickt oben{von oben} dorthin und hierher, habe ich mich, dass unser Pfad opojasyvaet den Abhang nach dem bedeutenden Teil des Kreises{Umkreises} berzeugt. Ich denke nicht, dass ich mich stark irren werde, wenn ich mich sagen{auswirken} werde, dass erkletternd nach oben wir den Halbkreis beschrieben haben.

Schon seit langem war und nicht ich, izbita die Phrase " In den Bergen den Augen nahe, und den Beinen{Füßen} weit " . Und mir aus irgendeinem Grunde im Gegenteil oben{von oben} aller schien weiter, als ist in Wirklichkeit. Mit Sdlich Demerdzhi schien die Entfernung bis zu Alushty mir gleich ~30 Kilometer. Die Reisegefhrten haben mich versichert, dass es ist um vieles weniger. Ich erinnere mich die Zahl, die Cyril genannt ist, nicht, aber die Karte zeigt, dass ich oshibsja des Males in fnf auf. So dass in das nchste Mal, wenn auf anderem Berg mir gesagt haben, dass in - o-on das Meer{See} in den Umgebungen Sewastopols dort glnzt, ich zweifelte mich schon fast nicht, dass so es und ist. Und jetzt zweifle ich nicht.

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            Hier bemerke ich mit dem Schrecken, dass razoshelsja im Ernst in seinem{ihr} grafomanskom den Sto. Und ob jemand bis zum Ende? Lesen wird! Kaum. So dass ich zakrugljat'sja werde.

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Kameshki, travku, ptichek und verschiedene pahuchie die "Blmchen - Hahnenfu" senke ich.

   war Nord-Demerdzhi und ihre Hochebene, berg-ozertso (in das Maß{Maßnahme} rein und in das Maß{Maßnahme} kalt fr das dimensionslose Vergngen vom Baden) Weiter. Es war der Abstieg von der Hochebene zum ganzen Fluss des Trinkwassers und entlang ihr zum Wasserfall Dzhur-Dzhur (fr das Verstndnis mu man sagen, dass mich wasser-manija allmhlich erfasst hat, so dass gesehen{verstanden} dieses Wunder - Fluss ich den Wunsch mit Mhe unterdrckt habe, in sie zu liegen und zu trinken, zu trinken, selbst wenn der Stunde zwei zu trinken. Das Wasser im Fluss, zur rechten Zeit{übrigens} trinkbar, und kalt. Vkusnaja. Ich habe so eben sie - Vkusnaja der Fluss genannt.) Nach dem Weg zu Dzhur-Dzhur wir hatten die Mglichkeit sozertsat' den mehrstufigen Wasserfall, der vom Reichtum der Farben und der Formen mir mehr{grösser} als Dzhur-Dzhur gefallen hat. Fliessend perekaty, pyshnyj das krftige - grne Moos nach den Rändern{Ländern} - ist das alles mir netter als das stumpf fallende Wasser Dzhur-Dzhura. Es ist nur um die niedergeworfenen Bume etwas podportili die Art{Gestalt} schade. Obwohl die Reisegefhrten im Gegenteil sagten{sprachen}, dass es ihnen Dzhur-Dzhur mehr{grösser} gefllt.

 Unweit vom Wasserfall war wunderbar poljanka, wo wir nach dem Baden im Wasserfall das Lager zerschlagen haben. Das Baden in berg-rechke, sogar in solchen bezglich warm (anerkenne ich natrlich, dass unsere Wanderung bei extreme ist, und es kommen die Flsse klter) sehr vor muntert auf. Gengend, rechku barfu bergeht, und die Krfte werden in der vollkommen wunderbaren Weise{Gestalt} wiederhergestellt.

Eingeschrnkt das Lager (nach den Bergen, hier zu schlafen war) ungewhnlich schwl, mit der Freude "sind" auf der Hochebene Karabi "losgerannt". Es zeigte sich, dass die obere Hochebene und unter ist. Wir natrlich polezli zuerst auf ober - wurde die ausgezeichnete{verschiedene} Art{Gestalt} auf die untere Hochebene von da geöffnet{entdeckt}. Es war einer jene Fälle{Zufälle}, wenn ich bemitlitten{geknausert} habe, was den Fotoapparat nicht genommen hat. Obwohl ich und die ppigen Photoalben nicht sammle, wie viele meine Freunde und der Kollege, doch ein wenig schade sind.

   scheint der Teil der unteren Hochebene mit ober abgedeckt die glatten grnen Hgel, nach dem es als auch povaljat'sja wnschenswert ist. Es zeigte sich, dass weich sagend{sprechend} nicht so. Andererseits sieht die Hochebene dieses Gelände{Ort} das Auftrmen der Felsen aus. Die Sache{Ding} ist in der Bewegung der Schichten der Bergart bei der Formierung der Hochebene wahrscheinlich. Sie sind wie napolzali aufeinander, ja als auch, heuchelnd glatt fr den sdlichen Beobachter und ffnend die steinigen Ränder{Länd} bei dem Blick{Ansicht} aus dem Norden erstarrt. Nach der Schnheit der Landschaften{Landschaftsbilder} htte ich Karabi auf die erste oder zweite Stelle{Ort} in der Wanderung geliefert{gestellt} (verglichen werden es kann{darf} auf meinen Geschmack nur eine Stelle{Ort} des Haltes, obwohl es kann{darf} war dort? Cyril, erinnerst Du dich nicht, auf welchem Berg das Denkmal partizanam war? Du erzhltest noch ber partizansky den Flugplatz.).

Nach genauso malerisch, jedoch und des angenehmen Abstieges auf die untere Hochebene der Lnge nach skal'nogo des Abhangs{Unterbrechung} muten wir den tchtigen Haken nach Karabi, heraussuchend die bequemen Zugnge zur Stelle{Ort} der bernachtung - ber der Hhle B.Buzuluks machen.

      wurde die Hhle sehr zur rechten Zeit{sehr übrigens} - sogar im Juni in ihr angekommen es war das Eis, gelangen bis zu dem ohne besonderes Werk{Arbeit}, wir konnten seine{ihre} Vorräte{Bestände} des Wassers ergnzen. Da so. Haben angenehm mit ntzlich vereint, was prijatnost' vom Abstieg zum Gletscher mir :-) hier verdoppelt hat bedeutend mehr{grösser}, als in "Mamontovoj" der Hhle gefallen. Und es, obwohl mute man nicht vom Lmpchen sogar leuchten, so haben negluboko wir hineingeschaut.

Fr den nchsten Tag haben wir die Hochebene, begegnet dort eine turistku " peshehodnogo der Art{Gestalt} ", eine turistku der "Rennart{"Renngestalt"}, und eine turistku " lezhachego in den Schatten der Art{Gestalt} " berquert . Im brigen, verdchtige ich, dass zwei letzt - die Scherben des riesigen Kollektives der Spelologen, die sich das Lager auf dem Abhang des Balles neben dem Berg Irtysch errichteten.

  Gehend{Vergehend} durch dies Lager, konnte{durfte} ich nadivit'sja Grndlichkeit, von der er veranstaltet ist, zu unseren leichten Unterbrechungen{Haltestellen} auf das Nachtlager wenn zu vergleichen. Obwohl dass hier merkwrdig, bercksichtigend wieviel auf Karabi der Hhlen. Man kann ", obwohl den ganzen Monat{Mond}, während{bis} nicht nadoest " klettern und klettern. Ich sage es wie znatnyj der Spelologe, der ganzen zwei () Herangehens zu dieser Frage - Emine-Bair-Hosar und B.Buzuluk beging. :-)

Leider, den See, vorbei dem wir nach der Hochebene zum Juni schon gingen ist vertrocknet. So dass die Gesnge der Hochgebirgskrten ich als auch, leider nicht gehrt habe. Dafr der Lerchen ist wieviel auch immer.

  Da die weitere Wanderung ging{verging} durch den Wald{Holz} und nach den Bergwegen - ich ihn, nicht zu beschreiben zieht. Fr mich die Hauptgeneratoren der Eindrcke waren von der Berghochebene, die Quellen, die Flsse und die Wasserflle. Mit einem Wort, " das Wasser und die Steine " . Der Buchenwald{Buchenholz} trifft zuerst. Und der Abstieg durch den Buchenwald{Buchenholz} von der Hochebene Karabi war schon nicht so ist hell. Obwohl zunchst ziemlich steil ist. Sind heruntergestiegen, wurden in rechke gebt, und sind von Krasnoselovki nach dem Weg zum Meer gegangen., sich weiter nach Osten zu bewegen, um zum Meer im Bezirk Meer-herauszukommen schien es schon die Unmigkeit. Allen schon wurden auch presytilis' von den Eindrcken leicht{ein wenig} ermdet. So dass ohne besondere Beratungen entschieden war, zum Meer im Bezirk Privetnogo herauszukommen.

   Am Donnerstag haben die beilufigen Fahrer uns nicht ausgewhlt. Und sich zanochevali wir auf turstojanke " Der untere Schiffskoch - asan ", die zur grten Verwunderung ausgestattet eingefunden{erwiesen} hat. Wahrscheinlich wollte jemand von den Schaschliks irgendwelchen der VIP-personen oder der einfach "ntigen" Leute dort fttern. An die einfache Sorgfltigkeit der entsprechenden Dienste wird mit Mhe geglaubt. Am Freitag wurden nach dem Weg zu Privetnomu, amsierend nach dem Weg von den Streiten ber die Natur der Moral, der Logik und der Erkenntnis wieder geschoben. OtakOt, weder ist viel es, noch wenig. Es ist bis zu wem wir nicht bekannt haben sich geeinigt, welche Erffnungen gemacht htten, aber uns haben die guten Grohndler, die zur selben Seite hinter der Ladung die Schuld gerichtet sind, ausgewhlt.

  Und schon von Privetnogo nach der Kste des Meers{See} wir vom leichten Trab doskakali bis zu Rybach'ego. Auf diesem Grundstück{Bereich} des Weges habe ich nur eine Sehenswrdigkeit auer dem Meer{See} - irgendwo im Bezirk botanisch zakaznika aus obryvistogo der Küste{Ufers} bemerkt luft strujka des Frischwassers der unbekannten Qualitt. Gekommen in Rybach'e habe ich von einer der ersten Sachen{Dinge} heiersehnt jogurt (der Kefir nicht ausgetrunken es zeigte sich, und nicht suchen es wollte). Also, wurde und natrlich, in das Meer{See} gebt. Leicht{ein wenig} haben langweilt nach der Zivilisation, wir die Zelte am Strand in palatochnom das Stdtchen geliefert{gestellt}. Am Morgen in den Samstag Ilya mit Mashej ukatili an sich den mehr sdlichen Küsten{Ufer} der Krim zu erholen. Cyril, das letzte Mal geschweit seinen{ihren} bemerkenswerten Brei, hat sich nach seinen{ihren} Sachen auch begeben. Und ich habe geblieben, aufzuflammen und zu baden.

Nebenan lebten{wohnten} im Zelt zwei Mdchen aus Cherson und Nikolaew. Wahrscheinlich sie szhalilis' ber dem erschpften Reisenden, und wenn ich habe ihnen die Reste der Brennholze (seiner{ihr} kotelka bei mir nicht angeboten war und der gesammelte am Vortag Brennstoff hat fr mich seinen{ihren} Wert) geradeaus verloren haben bestanden darauf, dass ich verstrkt ernhrte sich (zeigte es sie sich bereiteten " ovoshchnoe sote mit den Muscheln ") vor.

,  war das Meer{See} sehr ruhig, das Wasser sehr warm und durchsichtig. Aller ist ideal. Aber etwas fehlte. Geblieben ganzen Samstag in der glckseligen Unttigkeit am Strand palatochnogo des Stdtchens, habe ich pltzlich empfunden, dass " der Wind der Wanderungen fortsetzt, mich in den Rcken " zu stoen . Dass es keine gewohnte Empfindung des Rucksacks hinter dem Rcken und nass vom Schwei futbolki gibt. In den Sonntag am Morgen habe ich das Zelt gesammelt und wurde zur selbstndigen Wanderung nach der Kste in der Richtung Alushty vorbereitet. Die Mdchen haben ehrlich benachrichtigt, dass auf mich auf dem Weg zu Alushte zwei Gefahren lauern: Sanatorium " Moskauer ", auf dessen Strand der Unbefugten lt der Schutz{Wache} und wild nudistsky den Strand nicht an. Ich habe als auch nicht verstanden, dass sie davon sagen wollten. Kann{darf} " ostavajtes', kamrad, wir verheiraten Sie " Vielen Dank für Ihre Anfrage. Schneller{eher}, nach leicht{ein wenig} sochuvstvenno-verachtet: " Wahrscheinlich Sie suchen die Einigkeit mit der Natur in der Einsamkeit? ", haben sie mich hinter dem potentiellen Naturisten, der die Gefhrten sucht, bernommen.

Den Strand des Sanatoriums des strengen Regimes bin ich gnstig umgegangen, und da erschraken nudistskim vom Strand mich umsonst - auf allem die Wege bis zu Alushty ich zhlte nur 5-7 Naturisten, die wie verstreut sind auf ist auf allem die Ausdehnung des Weges geraten. Wobei ber die Abwesenheit des Fotoapparates nur des Males - schon in den Umgebungen Alushty mich ugorazdilo gleichzeitig mit zwei (wieder, aj ja ich bemitlitten{geknausert} hat!) Von den sympathischen Mdchen das menschenleere Grundstück{Bereich} des Strandes zwischen zwei Wellenbrechern zu whlen. Damit nicht navjazyvat' seine{ihre} Gesellschaft am engen Strand, ich auf die Mitte des Wellenbrechers hflich eingedrungen bin wurde und dort begrndet. Mein Erstaunen davon, dass gerade diese zwei haben entschieden, vom Sonnenbrand 100 % der Oberflche seiner{ihrer} Haut{Leders} zu verdunkeln war mein Bedauern ber die falsch gewhlte Standortverteilung und die Abwesenheit des Fotoapparates bedeutend schwcher. Allen vorhergehend nudistki rief nur das Gefhl des leichten Ekelgefhls herbei. Und hier ist vorbildlich selbst wenn das Durcheinander aus den Muschiks auf der Uferstraße{Kai}, das jenes, so rassasyvalos' angesammelt wurde. Ich war weit schade und hrte die Dialoge nicht. Wie prelestnitsam otshit' "prohodimtsev" gelang Vielen Dank für Ihre Anfrage. Im brigen blieb ich nicht lange ein einziger ständiger{konstanter} Zuschauer der entzckenden Besuche, "gekauft zu werden" . Nabezhalo die grosse lrmende Familie mit den Kindern, nudistkam mute man sich teilweise bekleiden, vopshchem " hat die Liebe, zavjali die Tomaten " vorbeigekommen{durchgenommen} . Ich habe mich versammelt und hat diese spontan entstehende Sehenswrdigkeit Alushty verlassen.

     .. Und bis zu Alushty bin ich mit der einzigen Unterbrechung{Haltestelle} auf das Nachtlager - gelangen es scheint im Bezirk Semidvor'ja. Dort stand noch unweit von meinem Zelt die Skulptur des Orjols{Adlers}, und auf dem benachbarten Berg - das Standbild etwas vierfig, wahrscheinlich des Hirsches. Eigentlich wollte ich etwas frher stehenbleiben. Aber es war die Hitze, obeshchannoe zeigte die Karte ozertse vertrocknend nicht weniger als Monat{Mond} rckwrts, und ich habe mich razvorachivat' das Zelt in solchen Bedingungen ich nicht entschieden hat verstanden, wie es wichtig genau ist, die Zeit des bergangs zu berechnen, damit die gute Stelle{Ort} der Haltestelle zum Ende des Tages und nicht zum Halbtag erreicht wurde. Dazu habe ich die neuen Bewohner der Krim (bis zu dem bemerkt es trafen sich nur die Vgel, die Eidechsen, der Hase und kosulja) - die Feldmuse vor. Befrchtend fr seine{ihr} produktovye die Vorräte{Bestände} hat entschieden, weiter zu bewegen. Als auch hat bis zu Semidvor'ja und auf den nchsten Tag bis zu Alushty gegangen{gekommen}.

Alushta hat sich ziemlich stark gendert. Das letzte Mal sah ich sie der Jahre 15 rckwrts. Geradeaus bei dem Meer{See} sind verschiedene liebe{teuere} Einrichtungen, die Sanatorien, des Hotels erschienen{entstanden}.

Ob jenes ich die Geschwindigkeit seiner{ihrer} Umstellung, ob jenes pereotsenil die Entfernung, aber zum Mittagessen 26 des Junis ich upersja in das Ende der Uferstraße Alushtinskoj{Kais Alushtinskoj} unterschtzt habe. Weiter die Wnsche nicht zu gehen war, zu Semidvor'ju - auch zurckzukehren, und anderer guten Haltestellen mir wurde nicht geraten. So dass mich popleskavshis' in das Meer{See} bis zu dem Abend, ich nach Hause begeben habe.

 

Natrlich, den erfahrenen Reisenden kann{darf} unsere Wanderung vom aufersteht Ausflug mit Picknick erscheinen, aber fr mich wurde er Test. Sei er obwohl auf das Drittel - komplizierter ist konnte{durfte} und ich irgendwo in der Mitte des Weges abgegeben{vermietet} werden.

 

Etwas Momente, die ich leichtsinnig vernachlssigt habe, obwohl begriff:

- Vor der Wanderung wre es wnschenswert obwohl ein wenig aufzuflammen, damit die Haut{Leder} sintezirovat' das Schutzpigment - anders gelehrt wurde mu man sich von den Shorts und der Westen zur Vermeidung der Brandwunden lossagen.

- Vor der Wanderung selbst wenn den Monat{Mond} mu man jeden Tag am Morgen und den Abend intensiv laufen.

- Kaufen Sie in Simferopol die letzte Ausgabe der Karte fr die Touristen - "selbstndig", die Reiseroute und entdeckend seine{ihre} Fehler viel wissenswerter anzulegen. Nicht fr Streite mit Schaffner, und vergngen fr.

- Bemhen Sie sich, mit sich den Fotoapparat zu nehmen.

 

Endlich ich zu Hause.

Mit der Ungeduld warte ich auf den nchsten Urlaub. :-)

04. Juli 2006.
Roman