Woronesch fhrt in die Krim wieder

    

Meine zweite Reise in die zauberhafte Krim wegen zamorochek mit den Karten(Tickets) fing schon gewohnt aus Kursk (doch wir wir suchen die leichten Wege) nicht.

Nach dem 5-uhrwachen in der elektrischen Eisenbahn Woronesch - Kursk, ich und Verheiratend (der Kollege und, eigentlich(wirklich), die Haupthetzerin auf die nchste Wanderung) haben sich in den vorliegenden(echten) Zug endlich gesetzt. Fuhren in der Nacht und in verschiedenen Waggons, deshalb wurde von nichts eigenartige diese berfahrt behalten. Es sei denn der Schaffner naproch' hat vergessen, mir die Registrierungskarte vor der Kreuzung der Grenze einzuhndigen, und es wurde dieses superwichtige Papierchen im Halbdunkel und speshke auf dem oberen Seitenregal in die halbdritten Nchte unter die strenge Aussprache(Rüge) des finsteren Grenzsoldaten ausgefllt.

Am Morgen wurde aufgeklrt, dass in meinem Abteil noch ein Reisenden nach der Krim fahren, wie seltsam ist, war auch aus Woronesch (und der Zug Moskau - Simferopol durch Kursk), im Unterschied zu mir nhmlich frei. D.h. solchen " der Tourist in eine Person(Gesicht) " . Wir haben die Vorteile und die Mngel der Wanderungen mit der Gruppe und ohne besprochen, ich habe endlich nher die Karte der Krim untersucht, und wir ist unmerklich sind zu Simferopol herangefahren.
Auf dem Bahnhof.

Auf dem Bahnhof bei der Stelle(Ort) der Gebühr(Sammelns) zur Zeit unserer Ankunft(Einnahme) wurde die solide(stattliche) Menge des Volkes mit den riesigen Ruckscken schon gegründet(gebildt), in den hellen Kleidungen (war viel orange) und mit den munteren Personen(Gesichtern). Podletev zu den Leuten(Kindern), habe ich munter erklrt, dass Woronesch, wonach nebenan der kostende(stehende) Kerl otshatnulsja von mir, gemurmelt " ich nicht Cyril ", und perebezhal auf andere Seite des Kreises(Rings), als sehr mich rassmeshil angekommen ist.

  Verheiratend, hat der Tourist, mit dem ich in einem Abteil, poproshchalsja mit uns fuhr, mir den Kopf des Knoblauches mit dem Geleitwort " eingehndigt wenn Du - erfrieren wirst wirst Du " aufessen und hat sich nach seiner(ihrer) eigenen Reiseroute entgegen den Bergen der Krim begeben.

Bei uns von erster der Administration ist Sorokin angekommen (als hat den leichten lustigen(fröhlichen) Schock bei Verheirate - sie herbeigerufen war nicht im Kurs(Studienjahr), wer Schaffner diesmal wird, und jetzt wurde aufgeklrt, dass in seine(ihre) vierte Krimwanderung, wie auch in vorhergehend drei, sie wieder mit Wladimir) gehen wird. Von der Spur ist Cyril erschienen(entstanden), endgltig hat uns auf 2 Gruppen aufgeteilt, hat die Produkte(Nahrungsmittel) und die gemietete Ausrustung eingehndigt, hat allen geholfen, einzupacken, verbreitete die Papierchen mit der Kontaktinformation im Falle der hheren Gewalt und hat alle mit dem Gott auf marshrutku bis zu Pereval'nogo abgesandt.

In unserer Gruppe, ausschlieend 2 Leute, die fristlos aus irgendwelchen geheimnisvollen Grnden nicht angekommen sind, zeigten sich 8 Menschen, nicht einschlielich den Schaffner: wir mit ZHenej, die Leute(Kinder) aus Moskau - das Licht(Welt) und Dima, 4 Menschen aus Donezk - Regina und Sergej mit dochkoj Katej 11 Jahre und ihr Freund Iwan.
Den ersten marschmssigen Tag

Die erste Gruppe ist vom Bahnhof frher weggegangen, von der Spur wurden auch wir geschoben. Wurden in den Bus geladen und der Minuten 40 fuhr bis zu der Punkt des Starts. Ich bin kaum nicht eingeschlafen (wirkte sich den nervsen Verkehr(Umgang) auf die Grenze), als auch nicht osoznav der Anmut der Betrachtung okolosimferopol'skogo des Raumes aus dem Fenster marshrutki aus.

Die kurze Instruktion von Wladimir in Pereval'nom - und guten Tag, berhmt Ishach'ja der Pfad. Ich kann nicht sagen, wieviel hat sich den bergang bis zu dem ersten Halt geliehen(eingenommen), - im allgemeinen der Begriff der Zeit in der Krim hat die Eigenschaft, sich in einer willkrlichen Richtung - aber wenig niemandem nicht zu ndern es schien. Fing das Massenumziehen in die leichtere Kleidung und der wtende Angriff auf die Wasservorräte(Wasserbestände) an. Fr das Letzte, natrlich, unser pokarala der nchste Teil des Aufstiegs.

Die zweite grosse Unterbrechung(Haltestelle) schon war "mittglich" . Wladimir bystren'ko hat den Tee errichtet, und wir haben die belegten Brote geschaffen. Das Wasser uns war pozhalovana aus der nchsten reinsten Quelle, mit dem auserlesenen natrlichen Geschmack ausgeschmckt opavshej ein glutrotes Laub.

Zu Mamontovoj der Hhle (die untere Hochebene CHatyr-daga) haben wir schon gegen Abend, berwunden der nicht langweilige lange Aufstieg, den Teil aus dem ich, nasmotrevshis' auf Wladimir gekommen, hat barfu vorbeigekommen(durchgenommen). Neugomonnyj das Kind Katerina lief allen voraus dabei.

brigens darauf und die nchsten Aufstiege dank Iwans habe ich seine(ihre) Meinung bezglich der rauchenden Touristen gendert, weil wie donetchanin nenamnogo vom 11-jhrigen Sprinter zurckblieb, d.h. immer befand sich hher uns im Steigen begriffen, pokurivaja und podzhidaja zurckbleibend.

Aufgesucht die Vertiefung ist tiefer, wir haben die Zelte geliefert(gestellt). Auf die logische Annahme darber, dass doch je niedriger, desto syree, hat Wladimir gesagt, dass " aller " gut sein wird, hat uns nach den Hhlen auf die Exkursion(Führung) abgesandt und hat empfohlen, die Lmpchen zu nehmen, da zurck wir in der vollen Dunkelheit zurckkehren sollten.

Aus zwei Hhlen verfgbar verhltnismig nebenan wir haben, dass podal'she, - Marmor-gewhlt. Nicht hat der besonders freundliche Platzanweiser mitgeteilt, dass die Feige wir auf die volle Reiseroute dazukommen und hat das Bekanntmachen nur mit seinem Teil (etwas dort mit den Seen angeboten, die Bezeichnungen(Namen) erinnere ich mich) nicht. In dieser Zeit wird kaum podal'she hinter dem Tisch tusovalas' kuchka der Leute, nach unserer Annahme - die Schaffner, kanajushchihsja, wem die letzte Gruppe besorgt werden. Uns povezlo - die Exkursion(Führung) fhrte in allen Sinnen das angenehme Mdchen des Lichtes(Welt), auf meinen Blick(Ansicht), sehr sachkundig und mit dem Humor erzhlend ber die Sehenswrdigkeiten des lokalen unterirdischen Reichs(Herrschaft). War obeshchan die Schau des Stckchens noch eines Laufe(Gangs) am Ende der Reiseroute, doch wurde die Demonstration samoproizvol'no aufgehoben, da ich wegen der ntigen Wendung donosilis' ledenjashchie die undeutlichen Heulen der lokalen Spelologen ersticke, worauf des Lichtes(Welt) bedeutsam gesagt hat: " Arbeiten. . . ")))

Zurck kehrten wir im Licht(Welt) des fast vollen Mondes zurck, die Lmpchen haben sich nur bei dem Abstieg nach den Steinen in unsere karmicheskuju voronku mit den Zelten bentigt. Das Abendessen war schon fertig, und gerade haben auf ihm unsere etwas seltsamen Beziehungen von der Lnge in 6 Tage von verschiedener Gattung(Geschlecht) von den Breien angefangen. Das Volk verstand solche Weise einer Ernhrung augenscheinlich nicht, und der grosse Teil enthalten kotelka wurde zum Abendessen / Frhstck den lokalen Bestien traditionell gerichtet.

Hinter dem Lagerfeuer haben wir endlich namentlich kennengelernt, aber allen irgendwie sind sehr ermdet gewesen, weil sich nach dem Tee nach den Zelten begeben haben.
Den zweiten marschmssigen Tag

Ungeachtet der Versicherungen Wladimirs, Nacht war sehr syro. Ich prosnulas', offenbar, am meisten frh (aber nicht frher als Schaffner), eigentlich(wirklich), von der Empfindung, dass lezhu im feuchten Schlafsack. Spazierengegangen naverh von unserer nochevochnoj der Steinvertiefung, von es ist nichts, ein wenig razmjalas' zu machen, hat Wladimir begegnet, der sbegat' auf die ferne Quelle schon dazugekommen ist, oblit'sja und, zu beginnen, das Frhstck vorzubereiten. Bald zum Lagerfeuer der Anfnge prosypajushchijsja das Volk festgezogen zu werden. Donezk behauptete, dass in dieser Nacht bei ihnen die erste Bekanntschaft mit den Schlafscken und stattfand, nicht zu sagen, damit es besonders angenehm war. So dass der Morgenbrei poedalas' unter die lustige(fröhliche) Errterung der Besonderheiten der touristischen Weise(Gestalt) des Lebens.

  Nach dem Frhstck, ist in 08-50 (wie auch in alle nachfolgenden Tage eben; auf welche Weise es ergab sich bei uns - das Rtsel) wir wurden gerichtet, das Zelt - Berg, nach dem Weg eingewickelt auf rodnichok hinter dem Wasser und morgen-umyvanijami zu unterwerfen. Einer der nchsten Halte war in die Eibenschlucht mit maljusen'koj peshcherkoj, die obljubovali sich der kleinen Fliege, den eleganten riesigen Steinen und die niedergeworfenen Bume.

Zum Fu CHatyr-daga wir gingen nach dem Rand(Land) der Hochebene, beobachtend unten schon scheinend das unwirkliche zivilisierte Leben. Und wenn, eigentlich(wirklich), den Aufstieg anfing, es war das sehr interessante und angenehme Regime des Aufstiegs erklrt. Das Wesen ihn bestand in der Phrase " Sie sehen in - o-o-o-on jenen Baum? . . " Kurz gesagt, uns war der endliche Punkt der Gebühr(Sammelns) erwhnt und es ist die freie grafische Darstellung der Verschiebung gewhrt. Wir stiegen im komfortabelen Regime hinauf, dessen Hauptidee in unserem mit ZHenej den Fall(Zufall) darin enthalten wurde, dass ich wenn schon " " ganz nicht kann, so gehe ich " noch 30 Sekunden und die minutenlange Erholung " .

  Im brigen, hat Wladimir unsere Taktik, gesagt nicht gebilligt, und lnger was besser lang zu gehen, sich zu erholen, als von solchen Sprngen versetzt zu werden. Also, haben ja dafr wir das Vergngen vom Aufstieg, und dieses Wesentliche bekommen. Rollend und Iwan, mu man bemerken, wie blich schwenkten die ganze Zeit uns die Hände(Arme) irgendwo oben(von oben)))

Gespeist auf dem Gipfel(Spitze), haben wir uns weiter nach dem Grat(Wirbelsäule) begeben. Nach dem Weg beobachteten die Hochgebirgshaken, ist wie eingeschlagen namertvo in den Stein, der auslndischen Art(Gestalt) die eisernen Konstruktionen im uerst verlorenen Zustand und getragen praktisch durch uns der Wolke unverstndlich.

Haben bei der Steinaufschttung stehengeblieben, neben der die ausgezeichnete(verschiedene) Art(Gestalt) auf Alushtu " von der Hhe ptich'ego des Flugs " und den Anfang des Abstieges entdeckt wurde. Wie schon in den Berichten(Abrechnungen) mehrfach(zu wiederholten Malen) erwhnt wurde, ist der Abstieg ein abgesonderter Artikel(Posten), der fr den physischen Zustand fr die wichtigen Sttzpunkte fr den Krper fr den Touristen - kolenej zutrifft. Woronesch und Moskau wurden ohne Verletzungen umgegangen, und da haben bei der Mnnerbevlkerung Donezks ber sich die alten Beschdigungen der Knietassen erinnert, dass ganz nicht der Scherz ist. . . Doch setzten die Leute(Kinder) mutig fort, sogar nicht fordernd die berbindung zu gehen.

Auf einem der Halte whrend Des grossen Abstieges (verloren wir ungestm ganze Hhe, mit solchem Werk(Arbeit) zusammengenommen(getastet) fr die vergangenen anderthalb Tage) habe ich auf seinem(ihrem) Hals kleshcha entdeckt. Offenbar, hat valjanie auf dem Gras ohne penki auf dem Gipfel(Spitze) CHatyr-daga, ungeachtet des Septembers, umsonst nicht vorbeigekommen(durchgenommen). Doch war dieser Tag nicht am meisten erfolgreich fr das tckische Insekt, weil wie Wladimir hinter etwas Sekunden ihn sowohl des Essens, als auch des Transportes als ich entzogen hat.

 Bald wir haben Angarsky pereval berwunden; sind die Trasse entgangen, bei der Sergej alle gebeten hat wird fr den sehr wichtigen Kauf stehenbleiben. Erraten Sie was? Nein, nicht des Bieres und\oder der Schokolade. Er hat die Zwiebel gekauft. Die gewhnliche feuchte Zwiebel. Auf die logische Frage " Warum?! " Habe ich nicht weniger verwundert gesehen(verstanden), als meine, des Auges und nicht weniger als logische kurze Antwort " Damit ist " . Wie ich eben verdchtigte, unterliegte die Zwiebel dem Gebrauch in der vollkommen unbearbeiteten Art(Gestalt), dass fr mich vom kulturellen Schock - also, nicht em weder ich, noch irgendjemand von meinen bekannt auf solche Weise dieser ovoshch war.

Doch war der Schock nicht nur bei mir - beobachtete Donezk auch zum ersten Mal die Erscheinung als der Mensch, der nicht versteht, das Vergngen von " der schmackhaftesten Ergnzung " praktisch zu einer beliebigen Platte(Gericht) zu bekommen. Zum Wort, des Versuches zu sagen, mich zu semu sakral'nomu der Handlung (poedaniju der feuchten Zwiebel anzugewhnen) dauerten etwas Tage und des Erfolges praktisch nicht vozymeli - rechne ich wie frher, dass er bitter und im allgemeinen nicht essbar in der natrlichen Art(Gestalt))).

 An diesem Tag folgte das Wetter auf uns ist besonders sorgfltig, anpassend auf wie konnte(durfte). D.h. kaum wir blieben stehen, auf etwas Minuten zu rasten, ber uns entstand tuchka und begann bedeutsam und mit verschiedener Intensitt, zu Wasser gesprht zu werden. Wir richteten, geseufzt, die Ruckscke auf die Rcken auf und bewogen podal'she von pasushchego uns der regnerischen Wolke.

Mehrfach(Zu wiederholten Malen) begegneten in den Wäldern(Hölzern) wir die anstndig bekleideten Leute auf dem Spaziergang. Und wenn die Erwachsenen zurckgehalten lchelten und sogar antworteten auf die Begrungen, so amsierten sich die Kinder aufrichtig, aufzeigend auf uns von den Fingern und machend die geheimnisvollen Zeichen einander.

Zum Ende des Tages sind wir taki auf Andrjuhinu die Waldwiese angekommen (wie behauptete die Aufschrift auf dem Findling), haben das Lager zerschlagen und haben sich mit dem Abendessen beschftigt. Nebenan hat sich gerade recht die Quelle eingefunden(erwiesen), deshalb haben die Baden im Eiswasser das Programm des Abendes ergnzt.
Den dritten marschmssigen Tag

An diesem Tag uns stand bevor, Demerdzhi und das Tal der Gespenster zu sehen(verstehen), und in diesem Zusammenhang wurde nicht schwchlicher solche Aufstieg geplant(entworfen). Im Laufe seiner war mit der Vorliebe doproshen Wladimir, wie man richtig atmen mu. Nach den langen Foltern hat er zugeben, dass man nur durch die Nase in Wirklichkeit atmen mu. Also, oder durch die Nase selbst wenn einzuatmen. Wir haben zur Praxis sofort angetreten. Wirklich, hinaufzusteigen wurde leichter. Wenn noch gelingen wrde, vom Schluck vodichki auf den Halten - festgehalten zu werden wre es ganz wunderbar.



Während(Bis) wir auf den Sattel zwischen Nord-und Sdlich Demerdzhi hinaufstiegen, sind ponabljudat' verschiedene Weisen der Eroberung der Gipfel(Spitzen) dazugekommen. Populrst haben sich die Jeeps und das Pferd eingefunden(erwiesen). Hebend die Wolken des Staubes, sie ist pronosilis' vorbei, schauend auf uns oben(von oben) nach unten, nicht verdchtigend stolz, dass es wir sie mit dem spttischen Lcheln) sehen

Gelangen bis zu geheim poljanki, wo wir die Ruckscke verborgen haben, haben sich auf legendarnuju den Gipfel(Spitze) begeben. Aufgezeigt uns das Tal der Gespenster oben(von oben), hat sich Wladimir begeben, das Mittagessen, wir razbrelis' nach den lokalen Sehenswrdigkeiten vorzubereiten. In einiger Entfernung, draznja von seiner(ihrer) nepristupno-metallischen Art(Gestalt) und die phantastischen Formen der Steine ringsumher, stand vyshka, bezeichnend(begehend) die Hhe.



Es wird verstanden, wir wurden mit ZHenej dorthin gerichtet, das Wohl sind in das "Fenster" zwischen den Einfllen der Touristen und genug nalazilis' und povaljalis' auf den Felsen geraten. Wir wurden der Ehre sogar ausgezeichnet, zu beobachten, wie klein staja aus 5 Raben den feierlichen Tanz des Windes geradeaus neben uns erfllt hat. Die brigen Leute(Kinder) nutzten(verwendeten) diese Zeit produktiver - sie aus sind zur mittglichen Waldwiese heruntergestiegen. Im brigen, haben uns kurz danach wir zu ihnen angeschlossen.



Perekusiv von den belegten Broten, haben wieder begonnen und gegen Abend hinuntergelassen zu werden haben bis zu der groen Waldwiese bei berg-ruch'ja gegangen(gekommen), in dem, natrlich, nicht pereminuli gebt zu werden. Kaum weit befanden sich als Waldwiesen wunderbar smotrovye des Platzes, von denen die erschtternd Art(Gestalt) auf die herbstlichen Berge geffnet wurde. . . War wunderbar.
Den vierten marschmssigen Tag. Hat sich fr mich am meisten schwer eingefunden(erwiesen).

Wenn wir dachten, dass gestern, so umsonst viel hinuntergelassen wurden. Diesmal war aller viel ernster, und die Leute(Kinder) fingen real an, Wladimir zuzureden, die Abstiege von den Aufstiegen zu ersetzen. " Sie haben Knie noch? Dann gehen wir zu Ihnen " ist es war die Losung des Tages in der Erfllung Wanjas.

Und Ziel(Zweck) von dieser langwierig ekzekutsii, in das gemeine Volk genannt vom Abstieg, war der Wasserfall Dzhur-Dzhur. Wieder hat das Treffen(Empfang) mit der Zivilisation, und hier Iwan, verwirklicht der allgemeinen Erwartung ber das normale Essen, den heldenhaften Anschlag in nchst am Wasserfall (in 2 Kilometer) die Siedlung fr ----- und noch verschiedenen vkusnostjami gemacht.

 Podzhidaja ihn, sind wir nach obustroennoj des Teiles der "schutzzone("schutzgebiets") spazierengegangen .

Der fallende Wasserfall oben(von oben) sfotografirovat' wurde - der Prozess nicht erhalten war vom Wehklagen in das Megaphon des Onkels - Wachsoldaten, in verschiedenen Variationen unterbrochen, aber immer im Imperativ verwendend das Verb "wegzugehen" .

Die Menge(Anzahl) dem Volk, das berall ist hher nach der Strömung(Lauf) badet, erschtterte. Es war massen-vodopomeshatel'stvo, an dem wir, aber da irgendwie ohne lrmende Menge auch teilnehmen wollten. Und Wladimir inzwischen fhrte uns zum sehnlichen Felsen, perelezt' durch die, im brigen sicher, es ist der Wunsch nur bei Dimy und Svety und meiner entstanden. In die Auszeichnung haben wir in die unbeschrnkte Benutzung etwas vollkommen frei kupelek mit dem Osvezhajushche-Eiswasser bekommen.

Nakupavshis' und begegnet Iwans mit vkusnymi von den Kufen, haben wir uns auf der Waldwiese unweit von KPP, perekusili eingerichtet, und dann wurden weiter geschoben. Unser abendliches Ziel(Zweck) war die Haltestelle Aj-Aleksy.

Nach dem Weg haben wir noch nicht eine selbstndig verschobene Gruppe begegnet und verbreiteten ihnen seine(ihre) Eintrittskarten auf vodopadnuju die Zone(Gebiet). Dort uns povstrechalsja bekannt nach dem Zug - Verheiratend, munter laufend " aki der Elch " (der Ausdruck Wladimirs) zur Seite CHatyr-daga. Noch sahen auf einem der steilen Aufstiege wir in den Bschen unverstndlich wie zabredshego hierher und des sich erholenden Kaulkopfes(Bullen). Nachgerechnet sein Gewicht, haben entschieden, bis zu der Haltestelle nicht was denunzieren wir knnen, und haben in der Ruhe gelassen.

Bekommen die geheimen Nachrichten von den begegneten Touristen darber, dass auf Aj-Aleksy geht der Waldwrter, der den Lohn fr die Zelte - vodu-koster sammelt periodisch, Wladimir hat unser Ziel(Zweck) gegen die Haltestelle Su-At getauscht, dass sich auf 1,5 Kilometer weiter nach oben einrichtete. Da war dieser Aufstieg wirklich kompliziert mir pershnlich, wobei aus den unverstndlichen Grnden.

Doch waren unsere Bemhungen von der schnen Waldwiese, der Quelle aus dem Fass(Tonne) und umopomrachitel'noj vom Prludium zum Abendessen als der Salat aus den Tomaten, der Pfeffer(Paprikas), des Knoblauches (das Geschenk von " des Touristen in eine Person(Gesicht) "), der Sojasoe, der Mayonnaise, der feuchten Zwiebel (wohin zh ohne ihn belohnt!) und des gerucherten Kses. Wobei Sie shamanil ber dem Produkt kulinarnogo der Kunst sobstvennoruchno Iwan, otognav vorläufig(vorher) das ganze weibliche Kollektiv vom Kchenhanf (" doch beschdigen werden. . . ")
Den fnften marschmssigen Tag

 Nherte sich die Vollendung der Wanderung, und allem potihon'ku wurde traurig. Schon hrten und die gelschten Beine(Füß) auf, vom Problem zu scheinen, und zu gehen war irgendwie leicht. . . Sondern auch die Scherze auf das Thema naleta auf nchst cheburechnuju verloren die Aktualitt) auch nicht@

Ist unmerklich hat doobedennyj den bergang vorbeigekommen(durchgenommen), und zum Schluss war uns die besondere berraschung - noch ein globale Abstiege vorbereitet. Wir sind zu zwei Seen - Gross und Klein herausgekommen, haben bei dem Letzten stehengeblieben, weil sich wie podpityvalos' es von der reinsten Quelle, und geworfen haben, zu baden.

 Whrend ganzer Wanderung stand das Wetter zur grten Verwunderung angenehm - war, aber ohne nesterpimoj der Hitze warm; uns bedeckten von der Sonne oblachka, obsohnut' nach den Aufstiegen half der leichte Wind, und dozhdik erschien(entstand) nur als der anpassende Faktor und nicht mehr, als auf das Paar der Minuten. Offenbar, war es die Kompensation fr unseren mit ZHenej die Wanderung nach der Krim im Mai)) Ja und verloren dort vargan war als podnoshenija den Gttern der Berge augenscheinlich wohlgeneigt bernommen.

Am Kleinen See wurden lokal sich sich erholend, peregovarivajushchiesja auf zavorazhivajushchem das Gehr die ukrainische Sprache(Zunge) und korotavshie die Zeit hinter dem Fang des Fisches und der Krebse entdeckt. Iskupavshis', allen haben sich hinter heiersehntem Weintrauben eintrchtig begeben, doch fingen in 200 Metern von der Haltestelle mnogokilometrovye die Weingarten an.

Ob'evshis' donel'zja von den krftigen Beeren, potopali auf die Haltestelle, nach dem Weg prel'stivshis' von den einigen bemerkenswerten frischen Schalen als die Brennholze auf das Lagerfeuer. Schon haben uns sitzend fr das Abendessen wir erinnert, dass eigentlich die eingeschrnkte Decke und des Streichholzes nebenan lag, d.h. aller Wahrscheinlichkeit nach haben wir den Lagerplatz des lokalen Wachsoldaten) ausgeraubt

Bis zu der Dunkelheit sind wir mit ZHenej noch sbegat' dazugekommen, sich am benachbarten Grossen See mit dem auch reinsten Wasser zu ergtzen.

Der Schlussabend hat hinter den nicht hastigen Gesprchen ber die vergangene Wanderung vorbeigekommen(durchgenommen); dann das Volk fliessend rasteksja nach den Zelten. Und Iwan ist in den Kopf die bemerkenswerte Idee pospat' unter dem offenen(geöffneten) Himmel angekommen, dass er mit dem Erfolg und durchgefhrt hat.
Den sechsten marschmssigen Tag

am Morgen versammelten wir uns nespeshno und wurden fotografiert, Sergej scherzte anlsslich des erworbenen Analogons kessonnoj der Krankheit - jetzt man mu den Rucksack speziell kaufen, ihn beladen und nach der Kste des Meers(See) und um das Haus in Donezk laufen, damit in werdend gewohnt den Zustand des munteren Touristen kommen.

In diesen Morgen haben wir Wladimir zugeredet, den Brei, ogranivshis' vom Tee mit den Resten trocken pajkov nicht zu kochen.

  Und ist in 8-50 eben haben zur Seite Rybach'ego, des endlichen Punktes unserer Reiseroute herausgetreten. Wladimir hat benachrichtigt, was gehen es mu der Kilometer 8 nach dem sehr staubigen Weg, und wir ist dazu moralisch wurden vorbereitet. Doch "hat" unsere mystische Pnktlichkeit in der unerwartetesten Weise(Gestalt) "geschossen". Mit den letzten Sekunden der Abreise war klein gruzovichok, anfahrend der Arbeiter auf die Gebühr(Sammeln) Weintraubens gefangen. Und wir, schreiend "hurra", druzhnen'ko poprygali in seine Karosse. Dort war - aber nur 20 Minuten auch staubig. Uns haben geradeaus zum Eingang(Zutritt) auf den Strand geliefert, wo wir feierlich und ausgeladen wurden.

 Entlassen(Zugeteilt) unser "Taxi", sind razvlekat' von seiner(ihrer) Art(Gestalt) mirno der sich erholenden Brger, in der grossen Menge(Anzahl) vozlezhashchih auf priberezhnoj dem Kiesel gegangen. Es war der leichte Sturm, das Meer(See) lie in seine(ihr) des Besitzes wnschend okunut'sja fleissig nicht an, und die, wer bis zu der Mglichkeit pokatat'sja auf den Wellen gelangen ist, gab mit der groen Unlust aus.

Erfrischt worden, wir perelozhili der Sache, gemietet die Leute(Kinder) aus Donezk die Ruckscke so, dass zu befreien, poproshchalis' mit Wladimir und haben ihn auf den Bus bis zu Simferopol gesetzt(gepflanzt). Weiter war das festliche Bankett und poedanie von verschiedener slozhnosochinennoj der Nahrung in der feierlichen Atmosphäre(Lage) in einem priberezhnyh das Cafe, wonach, poproshchavshis', poobnimavshis' und gewechselt die Adressen, wir ausgesandt auf drei Seiten entsprechend den Plnen auf die weitere Erholung Sie werden.
Ich beende

   Beende ich, und sehr will ich seiner(ihrer) Satellite(Gefährten) nach unglaublich angenehm und eindeutig mehr komfortabel nach dem Wetter (nezheli der vorhergehenden Maiwanderung - Romantik Kollekshn) der Reiseroute danken. War davon nicht wenig verwundert, dass Donezk, wie aus der nachfolgenden Korrespondenz aufgeklrt wurde, in einigen Momenten war es real schwer, es waren auch die gelschten Beine(Füß) krank, und travmirovannye kolenki, wirkte sich die allgemeine Mdigkeit aus, aber die Leute(Kinder), zu ihrer Ehre, haben von der Reiseroute nicht ausgestiegen und auerdem bemhten sich - auf keine Weise, irgendeines Unbehagen, umwandelnd aller zum Scherz aufzuzeigen.

Dima und des Lichtes(Welt) auch sehr erlebten alle steilen Aufstiege und nicht weniger als steile Abstiege ungerhrt, gemessen sie berwindend und erfreuend seinen(ihren) Optimismus.

Traditionell " domo arigato " Wladimir wie dem Autor der erschtternd Grastees, dem Kenner der Menge der heimlichen Pfade, poljanok und der Quellen, die mit uns von seinem(ihrem) Wissen(Kenntnis) freigebig geteilt sind.

Cyril und des Lichtes(Welt), die Organisatoren, - natrlich, Danke und Ihnen. Also, ist fr was) klar

p.s. brigens bezeichne(begehe) ich poissledovala die Web-Seiten, die anbietenden hnlichen Dienstleistungen der Organisation verschiedener Wanderungen - mit dem Vergngen, dass nach druzheljubnosti, der Form der berlassung der Information und dem allgemeinen Eindruck outdoorukraine.com auer der Konkurrenz)) im selben Geist) Fortsetzen Sie

p.p.s. Noch einen merkwrdig fr mich die Tatsache, nur, im brigen, besttigend die Unerforschlichkeit der Krimbergwege, - wurden wir so nirgends dem Mal und mit der ersten Gruppe berquert, obwohl die Schlsselpunkte, die wie auf unsere bezeichnet(begangen) sind, waren als auch auf ihren Fotografien, insgesamt dieselb))

Arsent'eva Anna, Woronesch 2009.