zur Geschichte anzurhren

    den Bericht(Abrechnung) ber aktinom die Tour "Bachtschissarai - Jalta" 14-19.
Nach dem Treffen(Empfang) auf dem Bahnhof und der Verteilung der Produkte(Nahrungsmittel) wurden wir befreundet  ist(einträchtig) stajkoj, an der Spitze mit dem Instrukteur - Anna (das sehr brchtige und feine Mdchen) zu Bachtschissarai gerichtet. Hrend des Fhrers und einschlieend nach dem Maximum die Einbildungskraft, sind nach Hanskomu dem PalAst spazierengegangen, haben in Gedanken jenes weniges eingeprgt, dass bis zu uns nicht tronutym unsere Vorfahren denunziert haben. Folgend, auf den Weg unseres Folgens war Uspensky das Kloster und die heilige Quelle, die von seiner(ihrer) eigenartigen Energetik podpitali unsere Krper und die Seelen, dank wessen, opomnit'sja nicht dazugekommen sind, wie auf CHufut-Calais schon waren. Eingefunden(Erwiesen) in diese Ho"hlene Stadt und angerhrt zur Geschichte, verstehst Du, was wegzugehen ist nicht einfach Du kannst. Ganz nicht, weil ermdet ist, deshalb ist, was naljubovat'sja von der dich umgebenden Natur einfach unmglich. Aber auf die bernachtung herunterzusteigen, trotzdem, es mute.



2. Der zweite Tag der Wanderung fing vom Gesang der Vgel, der hellen lieben Sonne, dem Tau und natrlich, sehr vkusnym vom Frhstck, in der Erfllung unseres Instrukteurs an. Ausgetrocknet und gesammelt die Zelte, haben wir uns in der Richtung noch einen Ho"hlen die Stdte Tepe-kermen begeben. Projdja karaimskoe den Friedhof und die Hochebene Kyz kermen wir haben sich bei dem Fu gorodishcha Tepe-kermen eben eingefunden(erwiesen). Leider, warteten an diesem Tag uns nicht nur die angenehmen berraschungen. Bis zu Kachi-kal'ona mit uns sind “ zwei Kmpfer ” unserer Abteilung nicht gelangen. Eine turistok ostupilas' auf dem Ausgang(Erscheinen) aus dem Bus, ja so ist misslungen, dass den Bruch svjazok "verdient" "hat". Man mute die Versicherungsgesellschaft (zum Glck alle Teilnehmer der aktiven Tour heranziehen sind) und den Krankenwagen(Ersten Hilfe) versichert. . . Zusammen mit dem Geschdigten die Gruppe hat ihre Schwester verlassen, so dass Alimov den Ball wir schon vdevjaterom berwanden.



3. Durch Alimov den Ball, den Berg Kurushljuk nach urochishchu der Br sind wir in die Siedlung Malosadovoe heruntergestiegen. Auf die bernachtung des Stahls neben Ho"hlen des Klosters CHelter-koba. Es machte uns mit dem Kloster der Vater Daniel bekannt. Und das Kloster und seiner nastojatel' als ob okutany dymkoj der Aufrichtigkeit und der Heiligkeit, zu der und wir konnten "anrhren".



4. Diesen sonnigen Tag haben wir vom Besuch Sjuren'skoj der Festung(Festigkeit) oder genauer begonnen, dass es von ihr brigblieb. Und es blieb, leider brig, ganz ist viel es nicht. Aber sogar ist viel es « » in der Umgebung der Felsen nicht und die Gewaltttigkeiten des Laubes hat die angenehmen Erinnerungen und nicht die schlechten Fachkrfte gelassen. Gefahren(gekommen) den Bus bis zu Falken-haben wir unseren Weg nach JUsupovskoj dem Pfad in der Richtung Des grossen Kanones fortgesetzt. Zerschlagen das Lager, haben wir uns auf omolazhivajushchie der Prozedur begeben!!! Das Baden in Vanne der Jugend haben die einfach unauslschbaren Eindrcke gelassen. Ja und, eigentlich(wirklich) sagend(sprechend) zu gltten, mehr(grösser) es nichts. Einmal okunaesh'sja - und keiner morshchinki!!!!! Fr mich war dieser Tag mit den Emotionen und die neuen Empfindungen angefllt, kann(darf), deshalb sein, am meisten hat viel(gross) und gefallen.

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5. Entlang Dem blauen See, durch das Massiv Flink, sind wir zur Mndung des Kanones herausgekommen. Gebogen seiner, haben wir den Aufstieg auf Aj-Petri begonnen. Dieser Aufstieg, wahrscheinlich, sollte nicht aus leicht, aber wir jenes omolodilis' sein., sich deshalb und nicht umzusehen sind dazugekommen, wie schon angekommen ist ist es hchste Zeit, das Lager zu zerschlagen und auf das Nachtlager zu werden.



6. Da hat eben die Zeit unseren letzt marschmssig und schmackhaftest (Danke grossem unserem Instrukteur) des Frhstcks angebrochen. Nach dem haben wir unseren Abstieg nach dem Pfad Taraktash zum Wasserfall Uchan-su, dem Endpunkt unserer Reise begonnen.

P.S. Sehr hat der Instrukteur gefallen! Die Schnheit der umgebenden Natur, im allgemeinen zu beschreiben ist, unmglich, und, dass habe ich mich schon mit der Reiseroute auf das zukunftige Jahr geklrt, ich denke, sagt(spricht) fr sich.

RIESIGE Danke!!!!!!!

Harchenko Tatiana, die Siedlung Pesochin, Ukraine.