Drei Moskauer Mamas

Geschrieben von Noch ein wenig ber die Wanderung " das Wasser und die Steine " 7.06-12.06
Wie seit langem ich in der Krim nicht war! Welche Freude hat, eingeatmet die nach dem Meer(See) riechende Luft auf dem Bahnhof Simferopols erprobt(erfahren), es wird nur der Bewohner der grossen Stadt verstehen. Mit einem Wort, mit der Freude und die am meisten sonnigen Erwartungen wurden wir im Trolleybus aufgestellt und sind bis zu Pereval'nogo gelangen. Wir sind drei Moskauer Mamas mit chadami. Die Gesellschaft wurde ausgewhlt dass es notwendig ist, das Alter der Kinder und der Eltern schuf die Schwierigkeiten fr den Verkehr nicht(Umgang nicht), und wie alt bekannt, nespeshno unterhaltend, allen zum ersten Objekt der Reise - die Hhle "Emine-Bair-Hosar" geschoben wurden . Dem am meisten jngeren Teilnehmer der Gruppe 7 Jahre, und da ging er sehr leicht und lustig(fröhlich), poputno unterwerfend alle zugnglichen Hhen, so haben wir entschieden, unsere Gruppe " Wanja und Zu " zu nennen . In andere Tage, palimye von der heien Sonne, verfassten wir das Motto und die Fortsetzung zum Lied ber den Touristen, dass in den Weg sehr half. Der Varianten war viel, was ber den schpferischen Bestand(Zusammensetzung) unserer kleinen Gruppe sagt(spricht).

Die Hhle und der Fhrer allen haben sehr gefallen, niemandem nicht herauskommen es wollte. Und oben haben wir uns hier geworfen, den Tee zu trinken und es ist das Eis, haben die Karte der Krim und klein knizhitsu mit den Legenden der Krim, vermutend otryv von der Zivilisation gekauft. Von einem Wort, ist der Tag erfolgreich wurde beendet.

Auf den nchsten Tag haben wir uns in die nicht ausgestattete wilde Hhle "Kalt" begeben . Die Freude war des Endes nicht! CHumazye und glcklich allen wurden in den Weg, unvorsichtig ausgegeben die Flasche des Wassers auf das Abwaschen der besonders schmutzigen Krperteile geschoben. Wir gehen zu CHatyr-dagu, durch die malerischen Gestrppe des Wacholders. Wir verausgaben von weitem prigljadyvalis' zum Berg und potihon'ku die Vorräte(Bestände) des Wassers. Daraufhin, haben gestiegen naverh, wir mit nichts geblieben, der letzte Tropfen ist in peresohshee die Kehle des Kindes gefallen.

" Wird es jetzt leicht sein, - hat unsere Anja, - nach unten zum Buchengehlz, zum Wasser " gesagt . Begeistert, glotnuv der khlen Luft, fingen wir an, hinuntergelassen zu werden. Nach mir, so blieb viel zu schnell, wegen seiner(ihrer) Vorliebe zum Fotografieren ich stndig, nagonjala die Gruppe zurck, die stehenblieb, damit mich nicht zu verlieren. Hat alle vor dem Buchengehlz, die Kinder auf der Buche, die Erwachsenen unter ihm angetroffen. Ungeachtet der Mdigkeit, die Hitze, den Mangel des Wassers, spielten die Kinder stndig, schnell wiederherstellend die Krfte. Nach unten, nach unten zum Wasser!

Das kleine Bchlein hat an mich die Szene(Bühne) aus dem Trickfilm "Maugli" whrend der Drre erinnert. Zerschlagen das Lager, haben wir den Geburtstag Ani, geschweit die Suppe, anstelle des Breies und veranstaltet das Konzert gefeiert.

Morgen - Demerdzhi. Allen nichts, die Schnheit rundherum, den Weg von " die Wsser zum Wasser ", aber auf den dritten Tag wollte man fter, der Unterbrechung(Haltestelle) stehenbleiben, podol'she, damit pochustvovat' sich nicht den Touristen erfllend den Richtsatz, und dem Reisenden mit dem Erstaunen ffnend die Welt(Frieden) zu machen.

Wie frher bin pletjas' am Heck, drehend den Kopf nach den Seiten, ich wie auch allen bis zu dem Birkengehlz gelangen. Die frohen Kinder wurden im Teich losgekauft, die besonders reinlichen Erwachsenen haben in Ordnung die Kpfe gebracht(angeführt), der kurz danach eingetretene Abend hat alle um das Lagerfeuer gesammelt. Haben, poigrali, posmejalis' eine Zeitlang ge sessen, haben eine der Legenden - die schrecklichen Geschichten gelesen und erschreckend haben sich einander begeben, zu schlafen, doch wirst Du in solchem Arbeitszeitplan wieviel nicht eine Zeitlang sitzen Du willst, und es ist schade. . .

Also, chtozh, den vierten Tag - der Wasserfall Dzhur-Dzhur. Wieder bedeutet lange - lange nach unten, spter. . ., ungefhr ebensoviel naverh. Mehrmals hat sich an die Rezension(Gutachten) " die Abstiege und die Aufstiege ", der Konsonant vollstndig erinnert. Und hier habe, herausgekommen zum Wasserfall, ich entschieden, auf die Umstnde, der leisen Stimme einzuwirken, dnevochku zu bitten, damit morgen ohne nadryva, obwohl nach oben, obwohl nach unten, obwohl naiskosok, aber geschmackvoll zu gehen von anderem Weg. Hurra! Mich haben gehrt, wir werden bei dem Wasserfall bleiben!

Allen wnschend reisen omolazhivat'sja zu vannam des Wasserfalles ab. In eine Reihe mit den Touristen, die auf den Bussen ankamen, versuchen wir, in das Wasser einzutreten und das Vergngen von der aufmunternden Klte zu bekommen. Jemand hat den Weg, sogar einige Male tapfer(ohne weiteres) durchgefhrt, weniger mutig gerieten in das Wasser, nedolgo balancierend auf die glatten Steine einfach. Am Abend wir ist polazili nach dem Flubett podopada, springend nach den Steinen, bekommen das Vergngen von uedinennosti an der vom Tag so belebten Stelle(Ort) einfach.

Auf den nchsten Tag kommen wir zum Meer, beneidend denen heraus, wer hier im September gehen wird: Weintrauben, vorbei dem wir gehen, wird schon reifen.

Auf die grosse Rechnung - ist die Wanderung gelungen. Aber das Gefhl des Unbefriedigtseins blieb doch. Davon, war was dnevok mit den radialen Ausgängen(Erscheinen) nicht eingeplant, dass unter jedem Stein seiner(ihr) Ostap Benderys sitzt, von der Zivilisation nicht was abgerissen zu werden es gelang vollkommen, und des Males so, so war auf sich ganze Lebensmittel nicht den Sinn zu schleppen, wenn man poputno den Vorrat(Bestand) ergnzen kann. Und, wohl(meinetwegen), davon, dass bin ich zur zweiten Wanderung sofort danach nicht gegangen, doch sind 5 Tage wenig.

Alexanders Gribanovskaja, Moskau 2009.