Ich will zurck in die Berge

Geschrieben von  die Eindrcke von der Wanderung " Den stlichen Express " den 3. August 2008 
Die Wanderung fngt mit dem Bahnhof an: und wenn eintretend auf ihn in der verwandten(nahen) Stadt die Wanderung davon und unwirklich erscheinen kann(darf), so werden sojdja vom Zug und begegnet der Mitglieder(Glieder) seiner(ihrer) Gruppe des Zweifels zerstreut: da - da wird der Weg anfangen. Je weiter von der Zivilisation, desto die Natur scheint gemtlicher. Den Wald(Holz) locken(bezaubern) von seiner(ihrer) Khle, die Berge - die prchtige Art(Gestalt), die sich von den Gipfeln(Spitzen) ffnet, der Steppe auf der Hochebene - die Winde, die bis sie umherwandern. Diese angenehme khlende Kraft! Mit ihr ist viel leichter und zu gehen. Die Haare trepljutsja auf dem Wind, koloski kitzeln die Beine(Füß) angenehm, man will laufen und springen, und der Rucksack scheint auch gar schwerelos. .



Bewegend vorwrts weißt(kennst) Du nicht, dass man erwarten kann, wo tropinka zurck in die Steppe herausführen(folgern) wird, ist auf poljanku oder noch tiefer im Wald(Holz). Aber Du wenn den fernen Lrm des Wassers (und seiner schwer womit hrst oder zu verwirren, das Wasser) wenn stark zu lieben, so wird leichter gehen und die letzten Meter verlt die Hoffnung nicht, sie zu sehen(verstehen), la auch klein, aber das lebende(lebendige) laufende Wasser an. .

Und in die Freude, wenn Du sie siehst aller wird vergessen: die schweren Aufstiege und die steilen Abstiege, und liegend auf travke bei dem Wasser und liebugelnd die liebe Sonne manchmal herausschauend wegen Krone der Bume, sind nichts nicht mehr wnschenswert und es scheint, fr solche Momente wirst Du wieder und wieder hierher zurckzukehren.

Der Weg wird weiter gezogen und auf ihm trifft sich nicht wenig interessant vor: poroju erfreut die Natur, poroju des Schaffenes des Menschen (wie zum Beispiel budka des Funkers, die Kanone und die Denkmler)

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Der nchste Tag begrsst uns von den grenzenlosen Steppen der Berghochebene zuerst. Nach dem Weg schauen wir in die kleine Hhle hinein und wir bewegen uns weiter. Zum Mittagessen kommen(passen) wir zum Abhang(Unterbrechung) mit dem heran es wird die schickste Art(Gestalt) auf das sich erstreckende Tal, die kleinen Stdtchen und das Meer(See) geffnet.
An jenem Tag uns stand viel noch bevor und am Ende des letzten schweren Abstieges die Schreie das "Wasser" zu gehen(durchzunehmen;vergehen) tnten besonders froh, doch bedeuteten die Erholung, so dolgozhdannyj zu jener Zeit.

Das reine, khle Wasser ruch'ev erfreut unglaublich. Myt'e des Kopfes und poliv sich muntert solcher vodichkoj gut auf und stark hebt die Stimmung. Der kleine Kanon mit masen'kimi, nicht dazukommend peresohnut', vodopadikami und den "blhenden" grnen Steinen wird am Ende noch attraktiver sein, wenn bis zu der kleine Wasserfall und des Bades kommst, in der es okunutsja mglich ist



Schritt fr Schritt, wird und das Meer(See) nher sein. Bald "taucht" es schon wohin hufiger wegen der Felsen und mit jeder Wendung "auf oder dem Aufstieg wird die bemerkenswerte ergreifende Art(Gestalt) geffnet. Das Gras von den Wellen kolyshetsja auf dem Wind und wir dvizhemsja ist weiter.

Unser Weg zog sich unweit vom Wasserfall (der wir haben nicht vergessen, ), und entlang den von ihm hinuntergelassenen Strahlen des schon warmen Wassers zu besuchen. Poroju schien es, dass wir auf berg-kozlikov schneller hnlich sind, und mit kamushka auf den Stein mit den Ruckscken zu springen ist zweimal komplizierter. Dafr im Endeffekt sind wir in das kleine Drflein geraten, in dem poeli "nichejnyh" der Pflaumen, die seitens der Strae (njam-njam =)) und den Transport bis zu der Kste gefunden hngen haben.

Das letzte Paar der Kilometer bis zu der Haltestelle wir topali entlang dem Meer(See) biegend den Berg und berspringend mit einer Bucht in andere. Und es obwohl unglaublich schien, dass da sie die geliebte glatte Wasserflche in einigen Schritten, und wir bis jetzt nicht gebt wurden, unseren Weg gar darf man langweilig nicht nennen: fr jeden Schritt mute es vysmatrivat' kamushek (wre es standfest wnschenswert;)), und andere bergnge schienen von solchen steil, dass die Gratulationen einander mit dem erfolgreichen Durchgang einen oder anderen Grundstücks(Bereichs) herbeiriefen.

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Wir sind gegen Abend endlich schon nah konnten gekauft werden. Das erstaunlich warme Meer(See), obaldennyj die Art(Gestalt) sich ffnend in alle Seiten - von ihm war vylazit' einfach nicht wnschenswert!

Da wir auf sej des Males nicht im Wald(Holz) bernachteten, konnten uns und unweit der Kste, so an der Nacht wir von den Sternen ergtzen: sie so weit, aber poroju schauend auf sie fhlst Du, soviel die Welt(Frieden), besonders natrlich schön(ausgezeichnet) ist. . . . Und dann komm den Gedanken darin, dass man ganz und gar nicht noch zurckkehren will. . .

Die prchtige Morgendmmerung, allen die zunehmende sonnige Bahn(Weg), die hellen Lichtflecke auf den Wellen und das letzte gemeinsame Frhstck. Ganz und gar nicht will man glauben, dass nur der letzte Ruck geblieben hat, und das alles wird beendet werden.

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Zum Schluss uns dostaetsja das Territorium(Gebiet) des Naturschutzgebietes. Wir gehen nach tropinkam der Hlle und des Paradieses (ermglicht erste wird neben der "zauberhaften" Schlucht gekhlt werden, mit letzt wird obaldennyj die Art(Gestalt)) geffnet. Dann werden wir zur Zivilisation hinuntergelassen, die mit jedem immer weniger im Schritt erfreut. Es kommt die Zeit, sich zu trennen, und so ist es zurck in die Berge, wieder in den Weg, mit selben Leuten wnschenswert, die nebenan ganze diese Woche waren. Und obwohl nicht aller dort leicht ist: es kommen die Aufstiege vor, auf die Du dir " noch ein bisschen zuredest und wir werden " herauskommen, und hinter der Wendung wird der neue tckische Aufstieg verborgen, es kommen die Abstiege vor, auf die Du mehr(grösser) an nichts, auer wie " denkst, das Bein(Fuß) wohin richtiger(korrekter) zu liefern(stellen), damit nicht pokatitsja kubarem, die Pfade der Breite in einen Fu und die bergnge nach denen nur vorkommen wird und "uff" … ausgerissen



Aber noch sind in den Bergen solche prchtigen Wrter, wie den "Halt" oder die "Haltestelle" . Es sind die Lagerfeuer und die Spinngesellschaften neben ihnen, es sind die prchtigen Arten(Gestalten) und die Mittagessen in zhivopisnejshih die Stellen(Orte); und welches Essen auf dem Lagerfeuer! Und auf den zweiten Tag werden die riesigen Portionen mit dem riesigen Appetit)) absorbiert

In den Bergen gibt es keine Vorurteile und der berflssigen Bedingtheiten. Und Du obwohl dort vom Leiter und der Gruppe stark abhngst, dort schwebt das groe Gefhl der Freiheit und die Freude, dort zu sein! Auf der Natur befindet sich sehr angenehm, und noch schenkt sie solche bemerkenswerten Sachen, wie es die Tees mit den Grsern, der Vgel fliegend nahe zur Erde und viel angenehm melochej ist viel, wegen deren schärfer(heftiger) und das Leben heller wahrgenommen wird.

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Ringsumher blieb es schon niemanden aus den marschmssigen Genossen brig, und nach dem Weg vorbei dem Meer(See) und der Berge bis zu Simferopol wird immer noch nicht geglaubt, dass aller beendet wurde. Und nur verstehst Du prosnuvshis' am Morgen im Zug, dass jenes Leben schon weit und geisterhaft scheint.

P.S.: ich werde diese Wanderung nicht vergessen, da gerade er als ob zerlegt meiner nach den Stckchen und wieder gesammelt, mir sich zurckgegeben hat.

Dejneka Lena