Das stliche Tagebuch

Geschrieben von das Tagebuch der Wanderung nach der Krim den 20-25. Mai 2008. Die Reiseroute « Den stlichen Express ».
Darber, dass wird die Reiseroute interessant und kompliziert, war noch bis zum Anfang der Wanderung klar. Stand bevor, partizanskimi von den Pfaden zu gehen(durchzunehmen;vergehen) und Karabi-jajlu von ihr « von den lunaren Landschaften » zu berqueren. Die berraschungen fr mich haben noch bis zum Anfang der Wanderung weil, gereicht die Forderung fr den Monat(Mond) angefangen, wie « der Kommandeur der Gliederung(Unterabteilung) » Cyril benachrichtigte, erfuhr vor der Abfahrt(Ausreise), dass niemand die Wnsche geuert hat, 75 Kilometer von Pereval'nogo bis zu dem Zander zu gehen(durchzunehmen;vergehen)! Wie spter Cyril, nach dem Maiberg(Maispitzenwert) der touristischen Aktivitt erklrt hat, entscheidet das Volk, in die Berge wieder, ausschlielich in die unglaubliche Hitze und bei den vertrocknenden Quellen des Wassers (der Juli - August) zu gehen! Dadurch, verloren fr sich der Schnheit der blhenden Hochebenen und jajl, noch nicht obozhzhennyh von der Sonne!
Den Tag ersten - Partizanim.

Starteten zu zweit, (beachten Sie die Menge(Anzahl) der Teilnehmer der Wanderung) gefahren(gekommen) aus Simferopol bis zu Pereval'nogo. Gehen es mute unter der Sonne, nach der Ebene, pogljadyvaja auf durachivshihsja auf dem Schtzenpanzerwagen der Militrs. Dann fing der Aufstieg auf Dolgorukovskuju jajlu an. Da wo, prochuvstvoval die Abwesenheit der Akklimatisation und der Fahrpraxis nach der vorigen Saison. Also, war ja nichts, abgewischt worden und schwer atmend, die erste Grenze genommen. Fr die Genauigkeit, atmete nur ich schwer.

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Nach Dolgorukovskoj jajle sind auf Kurgan des Ruhmes und zur ersten bernachtung, auf der Stelle(Ort) partizanskoj der Haltestelle herausgekommen. Ringsumher, gingen soviel die Denkmler den gewidmeten Ereignissen des Grossen Vaterlndischen Krieges, dass mehr(grösser) als Stunde, betrachteten und fotografierten. Während(bis) ich mich zu viel zu frisch fr den Kiewer der Krimluft gewhnte, ist Cyril das groe Grundstück(Bereich) umgegangen, pofotografiroval andere Denkmler und hat olenihu sogar gesehen(verstanden).

Das Wasser nahmen in partizanskom die Quelle, die mobile Verbindung war im allgemeinen, der Leute auch nicht, so dass die Autonomie der Wanderung voll war.
Den Tag zweit - Hinter zwei Hasen.

Das Programm des zweiten Tages vermutete den bergang bis zu der Wetterwarte "Karabi-jajla". Ich will bezeichnen(begehen), dass eine Besonderheit dieser Reiseroute und unserer Wanderung die bergnge bis 10-11 Uhr am Tag (von der Haltestelle und bis zu der Haltestelle), die Notwendigkeit war, mit sich das Wasser auf den ganzen bergang (das Wasser zu tragen ist nur auf den Haltestellen). Ein abgesonderter Punkt unseres Programms war das Studium krovososushchih der Insekte, in der Welt(Frieden) rekomyh von den Zange. Man mute angeschaut werden, und chasten'ko abnehmen, sih der unangenehmen Bildungen(Schaffungen) herauszunehmen.



Verlaend Dolgorukovskuju jajlu, gehen wir auf der Hochebene Tyrke ber und ist die schnsten Bergpfingstrosen (spter sehbar hat aufgeklrt, es ist Pfingstrose tonkolistnyj) auf dem Hintergrund der hellen - grnen Vegetation. Da sie des Vorteiles der Frhlingskrimwanderung!

Dann sind in den Kanon des Flusses Burul'cha heruntergestiegen, die mich vom reinen kalten Wasser erfreut hat (obwohl der "Kommandeur" empfahl nicht, aus rechki) und schlieend schon paljashchee die Sonne von den Bumen zu trinken. Nach oben nach der Strömung(Lauf) des Flusses zu gehen es war auch die Reise unkompliziert war angenehm. Aber seit langem hat der beendete Krieg ber sich vom Gescho erinnert, das wir an der Kste des Flusses gefunden haben, und da die Wnsche, die Umgebungen von der Explosion bei uns zu verffentlichen war nicht, haben das Foto gemacht, haben die weien Steine siju den gefhrlichen Fund bedeckt und haben den Weg nach oben entlang dem Fluss fortgesetzt.



Gestiegen nach dem Abhang von Burul'chi sind auf der Hochebene Orta-syrt herausgekommen. Da wo die Weite und die Schnheiten zu allen Seiten geffnet werden! Cyril wußte(kannte), dass hier das Denkmal « mit dem Flugzeug » und genau auf ihn herausgeführt(gefolgert) hat. Hier haben den Halt und perekus veranstaltet. Das Denkmal diesen ist partizanskomu dem Flugplatz gewidmet, der hier vom April 1942. bis den April 1944. galt(handelte), bei dem Fu des Denkmales sind rostig otstreljannye der Hlse zusammengelegt (wie mir nach dem Foto der Hlsen haben die Spezialisten, von den sowjetischen Gewehren und der deutschen Karabiner) gesagt.

Hier, wurde gelassen wie "strkest", hinter den Produkten(Nahrungsmitteln) und das Wasser aufzupassen, Cyril buchstblich nach den Umgebungen, durchsehend die interessanten Objekte durchgelaufen, hat gefunden und hat die Hhle beschaut., sich ihm zu erholen man hatte keine Zeit …



Weiter mute man nach dem Abstieg in urochishche suchen und auf andere Seite bergehen, die Wetterwarte war es, aber oj wie weit schon sichtbar! Fingen an, mglich tropinki zu suchen, und natknulis' auf zwei Hasen, die mit solchem treskom nach den Bschen sprangen, was nachgedacht wurde, auf die Hirsche sind geraten! Dass dort diese Hasen so shumno teilten, uns ist unverstndlich.

Die Pfade haben nicht gefunden, sind nach « kaban'im den Pfaden », shumno brechend die Zweige und oskal'zyvas' auf den BlAttern gegangen. Neprosto, nebystro, aber sind heruntergestiegen und sind zu den Auslufern "Karabi-jajly" gestiegen. Dank dessen, dass der "Kommandeur" hat modernen(gegenwärtigen) Mittel der Navigation, wußten(kannten), dass es topat' uns noch bis zu der Station ist nicht wenig. Wieder ist spugnuli des Hasen und zu 19 Uhr bis zu die Wetterwarte gelangen, wo das Wasser sein sollte.



brigens war der Mitarbeiter der Wetterwarte, der erste Mensch begegnet wir fr zwei Tage die Wanderung! Da so die Krim am Anfang des Sommers(Jahres)! Das Wasser dort privoznaja, deshalb auch gebhrenpflichtig, nach 5 grn vom Menschen. Dieser Mitarbeiter hat uns angeboten, das Zelt kaum niedrig die Wetterwarten zu liefern(stellen) und das Gas fr die Vorbereitung des Abendessens zu benutzen.

Ganzen vorbereitet Cyril sehr vkusno und poedalos' sehr und sehr! Hier in der Hhe neben 1000 Metern, der Nacht nasmotrelis' auf die Sterne und auf die Satellite(Gefährten), die Breite der bersicht sehr gross!
Den Tag dritten - die Unwegsamkeit.

Den Morgen des nchsten Tages fing davon an, dass es sich des Mitarbeiters der Wetterwarte auf der Stelle(Ort) nicht zeigte, und sarajchik mit dem "lebenspendenden Nass" hat sich eingefunden(erwiesen) ist verschlossen. Es trug die bedeutenden Berichtigungen zu unserer Wasserversorgung auf den bevorstehenden Tag bei. Sind mit dem Tee, der vom gestrigen Abend blieb, weggegangen, und wenn die Quelle wird, wie lange bis zu ihm, zu gehen, auch von unserer Geschwindigkeit der Verschiebung in vielem abhngte.



Ich werde mich nicht sagen(auswirken), dass Karabi-jajla auf mich den Eindruck « der lunaren Landschaft » erzeugt hat. Steinig, porosshaja vom Gras das Gelände(Ort), das karstovymi an den Hhlen reich ist, voronkami, bljudtsami. Die Geflle der Hhen erlauben(ermöglichen) nicht, wie weit zu sehen(verstehen) wir werden und dass ist dort weiter herauskommen, aber die Steintours halfen, uns den Weg zu finden. Die Pfingstrosen erfreuten unsere Augen von seinen(ihren) hellen Farben und nicht so war es uns schwer. Und vor den Zange konnte man sich nicht befrchten.

 

Uns stand bevor, nach bis zu dem Nordende Karabi zu gehen(durchzunehmen;vergehen) und zu den Wäldern(Hölzern) urochishcha der Teufel - kapu herauszukommen, und endliches unser Ziel(Zweck) des Tages war die touristische Haltestelle « Der untere Schiffskoch - asan ». Projdja jajlu sind auf ihren Rand(Land) herausgekommen, haben sich an den geöffneten(entdeckten) voran Weiten im Bezirk des Dorfes Bienen-ergtzt und wurden im Wald(Holz) vertieft. Nachdem den Waldweg gefunden haben, zu gehen war es ganz unkompliziert.



Wurde uns hingefhrt, das "SPa-hotel" fr die wilden Keiler zu sehen(verstehen), den die lokalen Jger "enthalten". Links haben von der Weg die schmutzige Pftze (dzhakuzi), voll die Schmutze und der Spuren die Grube (die Moorbadeanstalt) und das hlzerne Salzfa (der swedishe Tisch) gesehen(verstanden). Da wieviel Sorgen(Fürsorge) um die Ureinwohner des Waldes(Holzes)!

Der bergang war kompliziert weiter, weil die auf der Karten zugefgten Reiserouten der Wirklichkeit und nur dank der Erfahrung(Versuchs) Cyrils wir nedolgo lomilis' geradeaus durch den Wald(Holz) durch die Zweige nicht entsprachen und sind auf den sehr zuwachsenden Pfad herausgekommen. Dafr es war der Pfad, obwohl mit den Zange, aber der Pfad! Und sogar haben die Quelle gefunden, die napoil, endlich jenes uns, sonst die Vorräte(Bestände) des Tees von der Wetterwarte schon kritisch klein waren.

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Aus urochishcha der Teufel - kapu, sind auf die Autostrae Belogorsk-Rybach'e gestiegen und zum ersten Mal gingen fr 3 Tage nach dem Asphalt azh 2 Kilometer. Auf dem Eingang(Zutritt) auf die touristische Haltestelle « Der untere Schiffskoch - asan » spugnuli die Schnheit den Fuchs. Fr diese Jahreszeit war sie in der eleganten Anordnung, aber prozaicheski suchte "vkusnjashki" unter dem Müll(Schutt). Die Haltestelle diese ist von der Zeit Sowjet Union bekannt und hier gingen(vergingen) die Reiserouten, da haben wir und die Vorsprnge sowohl die ausgestattete Quelle als auch der Stelle(Ortes) fr kostrishch angetroffen.
Den Tag vierten - Meer-svinki.

Hier einige Zeit waren am Morgen zum ersten Mal wir unter dozhdikom. Da hat dieser dozhdik eben bestimmten Unbequemlichkeiten geliefert, während(bis) den Kanon der Schiffskoch - asan gingen(vergingen). Die Steine entlang dem Fluss Kuchuk-Karasu, die Simse, waren nass und glatt, es ist viel niedergeworfene Bume, die zahlreichen bergnge von der Küste(Ufer) an der Küste(Ufer), pereprygivanie durch vodopadiki und vom Stein auf den Stein brachten zur sehr grossen Anstrengung(Spannung) in den Muskeln an und forderten die meiste Aufmerksamkeit, chtob, zwischen den Steinen oder nicht zu liegen, in den Fluss (Videobandgert aus dem Kanon) nicht zu fallen.

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Allen diese "naprjagi" kompensierte das Treffen(Empfang) mit « berg-svinkoj ». Cyril hat mich, gehend voran gerufen, ich wende mich … das Erstaunen um war nicht bergeben. Das weie husliche Schwein, bertretend nach dem Schmutz und den Steinen des Bergflusses, nicht wendend keiner Aufmerksamkeit auf uns, in 5 Metern, geht nach seinen(ihren) Sachen. Gebogen unser, wieder perejdja rechku, fing an, den steilen Abhang, misslingend zu erklettern, aber fortsetzend die Hhe und verlassen unser, "turystov", bleibend in die schne Anordnung des Geistes zusammenzunehmen(zu tasten)!

Weiter haben wir uns an den schnsten kleinen Wasserfllen und vannami mit dem durchsichtigen Wasser, nebenan berall kostrishcha ergtzt, das Volk erholt sich … Noch weiter es war das Treffen(Empfang) mit noch einem Ureinwohner. Die Katze begleitete uns des Kilometers 1.5 dem Kanon bis zu der Frsterei. Fr was auch war von der Pastete belohnt, und wir haben perekus nach zivilisiert, auf dem Laden veranstaltet.

 

Erholt, haben unseren nicht nahen Weg und nach dem Weg fortgesetzt, war masen'koe das Dorf Wende-, ber den sich bei mir die subjektive Meinung gebildet hat, dass es die Schweine als der Leute dort ist mehr(grösser). Das Dorf sehr klein und wir sahen allen der Mensch fnf, dafr der Schweine neben 30 Kpfen, wahrscheinlich, den Hauptgewinn der lokalen Bewohner …

Im sehr schnellen Tempo bewogen sich weiter, weil es uns nicht bekannt war, wo wir und wo uns, zastanet die Nacht stehenbleiben knnen, mute man die Stelle(Ort) mit dem Wasser erreichen und nach der Hhe nicht wenig zusammennehmen(tasten). Es gelang uns vollkommen. Zu 19 Uhr sind auf pereval Unter SHalen herausgekommen, haben in der Ferne die Zivilisation gesehen(verstanden) und konnten per die Telefone reden. Die Haltestelle haben neben klein ozertsa mit kaban'imi von den Spuren, ohne Quelle gefunden, aber mit jamkoj, in die haben des reinen Wassers fr den Tee und den Brei zusammengenommen(getastet). Lange saen bei dem Lagerfeuer, schauend auf das Feuer und besprechend, dass heute das sehr groe Stck der Reiseroute von uns erfolgreich vorbeigekommen war.
Den Tag fnften - das Leben in den Bschen.

Auf den nchsten Morgen haben wir durch die touristischen Haltestellen der "maske", der "Rabe" zu urochishchu Aj-Valyk vorbeigekommen(durchgenommen). Da die Tage bis zu unserer Kontrollzeit des Abschlusses(Endung) der Wanderung blieben, hat Cyril Beschlu gefasst, urochishche bis zu dem Dorf Wald-, wo die Trasse auf dem Zander zu gehen(durchzunehmen;vergehen). Im Bezirk des Berges die Katze wurde die Art(Gestalt) auf das ferne unten Meer(See) und der Zander geöffnet(entdeckt), wohin wir morgen gelangen sollten. Gingen leicht, nach dem Weg, der den Panzerübungsplatz(Panzerprüffeld) manchmal erinnerte, aber es war das Wasser in der Quelle "Akinak" und bis zu Wald-sind wir erfolgreich gelangen.



Dafr die Stelle(Ort) fr die Haltestelle war neprosto zu finden. Auf dem Rand(Land) setzte sich doch Du wirst nicht werden, der Haltestellen ist es nicht sichtbar, da mute es und pobrodit' nach den Abhngen, natknulis' auf den Friedhof, zabreli in die Gebsche, wo der Mcken voll ist, war es aber die Varianten nicht besser.
Den Tag sechsten - die Zivilisation.

   Haben auch am Morgen bernachtet haben durch das Dorf auf die Busunterbrechung(Bushaltestelle) geschoben, es war die vorliegende(echte) Zivilisation, mit den Maschinen(Autos) und den Asphalt schon. Pogolosovav, sind im Zander ausgezeichnet gefahren(gekommen), wo sehr hei war ist und (fr mich otvykshego) viel Leute ungewhnlich.

Ist Cyril fr die Aufmerksamkeit und die Feinfhligkeit dankbar, doch sind zur Wanderung zwei unbekannte Leute gegangen, und 5 Tage auf der Reiseroute haben ohne Konflikte und der emotionalen Gesprche vorbeigekommen(durchgenommen)!