Die Gedichte ber die Wanderung

Geschrieben von Es hat schon genug die Zeit, aber doch in dogonku vorbeigekommen.
Schrieb unter dem grossen Eindruck gesehen:
Das Wasser und die Steine, den Schnee und der Regen,
Und des Windes die starken Ste,
Und die unendlichen Abhänge(Unterbrechungen).
Und es sind jene Motive nicht klar,
Dass uns allen vorwrts zogen,
Aber umgesehen in seine(ihre) Reihe,
Uzrev der Schnheit mirozdan'ja,
Und verschoben nur in podsoznan'i,
Der Hhen die himmliche Unendlichkeit,
Es schien als ob die Ewigkeit
Hat nach unserem Treffen(Empfang) vorbeigekommen(durchgenommen).
Unter der Schwere die Natter nojut die Schultern.
Und bis zu dem Halt weit,
Aber wie leicht schreiten wird,
Wenn du gonish' des Gedankens diese.
Und jeden Tag aufstehend auf die Morgendmmerung
Wir gingen vorwrts zu sehnlichem unserem Ziel(Zweck).
Kaum reicht uns die Woche aus
Die Reiseroute jenen ungerhrt zu bewltigen.
Im Weg bemhten wir uns sogar, zu singen,
Soviel die Stimme packte.
In den Weg sahen wir nicht wenig:
Die Schnheiten der Berge, der Wälder(Hölzer), die Hochebene.
ber jenen Weg hat niemand bemitlitten(geknausert).
Aber da ist der letzte Tag gekommen.
Wir sind zum Meer herausgekommen.
Allen, das Finale.
Und jene wer nebenan proshagal
Ganze jene Reiseroute, raz'ehalis' nach Hause.
Auf das Gedächtnis(Speicher) lish E-Mail gelassen seiner(ihr),
Ja des Tages rozhden'ja das Datum.

 
Es ist noch das Poem, aber sie soll spter und in den Bildern herauskommen.
Ssylochku werde ich senden.
Sukhanov Dmitry (am meisten gro, mit klein tarelochkoj).
Woronesch.
29. April 2007 bis 4. Mai 2007 die Wanderung das Geistertal.