Dormition (Uspensky) Monastery
Das Höhlenkloster Mariä Himmelfahrt ist ein aktives orthodoxes Männerkloster in der Nähe von Bachtschyssaraj, das aus dem Felsen von Mariam-dere in der Mariinski-Schlucht gehauen wurde. Heute ist es gemessen an der Anzahl der Brüder das größte Kloster auf der Krim.
Über das Alter sind sich Historiker nicht einig: Einer Version zufolge wurde das Kloster bereits im 8. Jahrhundert während des Bildersturms von byzantinischen Mönchen gegründet, einer anderen zufolge bereits im 15. Jahrhundert. Hier können Sie die in den Felsen gehauene Höhlenkirche Mariä Himmelfahrt, mehrere Kirchen und Kapellen, eine heilige Quelle und einen alten Friedhof sehen, auf dem die Toten des Krimkrieges begraben sind.
Das Kloster hat viel gesehen: Nach dem Fall des Krim-Khanats im Jahr 1778 wurden griechische Christen unter dem Schutz von Suworow zusammen mit der wundertätigen Ikone von hier vertrieben. Zu Sowjetzeiten wurde das Kloster geschlossen und zerstört, und seine Kirche kehrte erst 1993 zurück. Seit 2015 ist es ein Denkmal des Kulturerbes.
FAQHäufige Fragen
Was ist das für ein Kloster und wo ist es?
Das Höhlenkloster Mariä Himmelfahrt ist ein aktives orthodoxes Männerkloster in der Nähe von Bachtschyssaraj auf der Krim, das aus dem Felsen Mariam-dere (Mariam-dere-Schlucht) gehauen wurde. Heute ist es gemessen an der Anzahl der Brüder das größte Kloster auf der Halbinsel.
Wie alt ist er?
Hier sind sich Historiker uneinig: Einer Version zufolge wurde das Kloster bereits im 8. Jahrhundert während des Bildersturms von byzantinischen Mönchen gegründet, einer anderen zufolge bereits im 15. Jahrhundert. Daher wird Ihnen niemand die genaue Zahl nennen, aber dieses Kloster ist zweifellos alt.
Was ist hier zu sehen?
Die in den Fels gehauene Höhlenkirche Mariä Himmelfahrt, mehrere weitere Kirchen und Kapellen (insbesondere St. Markus, Konstantin und Elena), eine heilige Quelle und ein alter Friedhof, auf dem die Toten des Krimkrieges begraben sind.
Was ist historisch interessant an diesem Kloster?
Nach dem Fall des Krim-Khanats im Jahr 1778 wurden griechische Christen unter dem Schutz Suworows zusammen mit der wundertätigen Ikone von hier herausgebracht. Während der Sowjetzeit wurde das Kloster 1921 geschlossen und zerstört und erst 1993 wieder in die Kirche überführt. Seit 2015 ist es ein Denkmal des Kulturerbes.