Chorna Hora (Vynohradiv)

Chorna Hora (Vynohradiv)

Chorna Gora ist ein niedriger Gipfel mit einer Höhe von 565 Metern am rechten Ufer der Theiß, zwischen Wynohradovo und dem Dorf Mala Kopanya. An seinen Hängen befindet sich ein botanisches Reservat, das seit 1974 zum Biosphärenreservat Karpaten gehört.

Trotz der bescheidenen Höhe ist der Ort erstaunlich farbenfroh: Auf mehreren hundert Hektar leben etwa 400 Arten höherer Pflanzen nebeneinander. Die Nordhänge sind mit Buchen- und Eichenwäldern bedeckt, und die gut erwärmten Südhänge beherbergen Steppen-, Fels- und sogar Mittelmeergruppen. Der Name ist mit den bewaldeten Hängen verbunden, die von weitem durch einen dichten Buchenwald verdunkelt sind, ohne Vulkan oder düstere Legenden.

Das Wahrzeichen der Straße ist die Stadt Vynogradov, von deren Fuß bis zu den Hängen einige Kilometer in Richtung Mala Kopan reichen. Das Massiv steht unter strengem Schutz, daher kann man hier nicht frei wandern: Die Routen sind auf das Reservat abgestimmt. Die dankbarste Zeit ist das Ende des Frühlings, wenn die Südhänge mit verschiedenen Kräutern bedeckt sind.

FAQHäufige Fragen

Was ist der Schwarze Berg in der Nähe von Wynogradow und wie hoch ist er?

Dies ist ein niedriger Berg (565 m) am rechten Ufer der Theiß, zwischen Vynogradovo und dem Dorf Mala Kopanya. An seinen Hängen befindet sich ein botanisches Reservat, das seit 1974 zum Biosphärenreservat Karpaten gehört.

Warum ist Black Mountain interessant, wenn er so niedrig ist?

Auf 823 Hektar werden hier rund 400 Arten höherer Pflanzen genutzt. An den Nordhängen gibt es Buchen- und Eichenwälder und an den Südhängen gut erwärmte Steppen-, Fels- und sogar Mittelmeergruppen. Wie auf einem Berg - ganz schön bunt.

Wie komme ich nach Black Mountain?

Das Wahrzeichen ist die Stadt Wynogradow, an deren Fuß das Massiv liegt. Von dort zu den Pisten - ein paar Kilometer in Richtung des Dorfes Mala Kopanya entlang der Tysa.

Wann ist die beste Zeit zu kommen?

Das Massiv steht unter strengem Schutzstatus (IUCN-Kategorie Ia), daher kann man hier nicht frei wandern - die Routen sind auf das Reservat abgestimmt. Die dankbarste Zeit ist das Ende des Frühlings, wenn die Südhänge mit Steppengräsern bedeckt sind.

Warum heißt der Berg Schwarz?

Der Name ist auf die bewaldeten Hänge zurückzuführen, die von weitem durch einen dichten Buchenwald verdunkelt werden. Kein Vulkan oder düstere Legenden - nur ein dunkles Baumdach über dem hellen Theißtal.

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