Schloss Palanok

Schloss Palanok

Historische Stätte 📍 Karpaten

Die Burg Palanok ist eine mittelalterliche Festung in Mukatschewo, Transkarpatien, die auf einem 68 Meter hohen Vulkanhügel über der Stadt thront. Von dort aus kann man Mukatschewo aus einer Handfläche sehen - genau deshalb wurde dort einst die Burg gebaut.

Der Ruhm von Palanka liegt in seiner Uneinnehmbarkeit. Im Jahr 1241 machte die riesige Armee von Khan Batia Mukatschewo dem Erdboden gleich, aber die Burg wurde nie erobert. Im Inneren lohnt es sich, drei Verteidigungsterrassen, vierzehn Türme und einen 85 Meter tiefen Brunnen zu besichtigen, den Fürst Korjatowitsch aus dem Felsen hauen ließ. In der Nähe des Brunnens wird noch immer die Legende vom Kampf mit dem Teufel erzählt - ob Sie es glauben oder nicht, entscheiden Sie selbst.

Die Geschichte auf der Burg war nicht immer angenehm: Mehr als hundert Jahre lang diente die Festung als österreichisches politisches Gefängnis, durch das mehr als 20.000 Gefangene gingen. In den Jahren 1805-1806 wurde hier die Krone Ungarns versteckt, und im Hof ​​wächst noch immer eine Linde, die 1848 zu Ehren der Freilassung politischer Gefangener gepflanzt wurde - der sogenannte Baum der Freiheit. Derzeit beherbergt das Schloss ein historisches Museum.

FAQHäufige Fragen

Was ist das für ein Schloss und wo steht es?

Dies ist eine mittelalterliche Festung in Mukatschewo in Transkarpatien, die auf einem 68 Meter hohen Vulkanhügel thront. Von dort aus können Sie die Stadt wie in Ihrer Handfläche sehen – genau deshalb wurde sie einst dort errichtet.

Konnte es wirklich sein, dass niemand es ertragen konnte?

Im Jahr 1241 machte die 60.000 Mann starke Armee von Khan Batia Mukatschewo dem Erdboden gleich, die Burg wurde jedoch nie erobert. Die Mauern erwiesen sich als störrischer als die Mongolen.

Was ist drin, was einen Blick wert ist?

Drei Verteidigungsterrassen, vierzehn Türme und ein 85 Meter tiefer Brunnen, den Fürst Korjatowitsch aus dem Felsen hauen ließ. In der Nähe des Brunnens erzählt man sich noch heute die Legende von einer Wette mit dem Teufel – ob Sie es glauben oder nicht, entscheiden Sie selbst.

Gibt es hier ein Museum?

Ja, das Schloss beherbergt heute ein historisches Museum. Einst war es hier nicht so komfortabel: Mehr als hundert Jahre lang diente die Festung als österreichisches politisches Gefängnis, durch das mehr als 20.000 Gefangene gingen.

An welche interessante Tatsache wird man sich sicher erinnern?

In den Jahren 1805–1806 wurde die Krone Ungarns in der Burg versteckt. Und im Hof ​​wächst eine Linde, die 1848 zu Ehren der Freilassung politischer Gefangener gepflanzt wurde – der sogenannte Baum der Freiheit.

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