Funa
Funa - die Ruinen der mittelalterlichen Festung des Fürstentums Feodoro am Westfuß des Berges Demirji, zwei Kilometer nördlich des Dorfes Luchyste. Theodoriten errichteten es in den frühen 1420er Jahren als Außenposten an der Ostgrenze, um Handelswege zu bewachen und sich gegen die Genuesen zu verteidigen. Der griechische Name bedeutet „rauchig“.
Das Schicksal hat die Festung nicht verdorben: Sie war gerade erst gebaut worden - ein Erdbeben zerstörte alles, sie wurde wieder aufgebaut und in eine echte Burg verwandelt, und 1475 machten die osmanischen Türken ihr ein Ende. Seitdem sind hier nur noch die Ruinen übrig.
Einst verfügte Funa über fast vollständige Verteidigungsanlagen - Mauern, Türme, Tore und sogar eine Kirche, und die Hauptdekoration war ein dreistufiger Bergfried. Die Festung ist klein, etwas mehr als einen halben Hektar groß, aber die Lage in der Nähe von Demirji gleicht ihre bescheidene Größe großzügig mit Ausblicken aus.
FAQHäufige Fragen
Was ist Funa und wo ist es zu finden?
Dies sind die Ruinen der mittelalterlichen Festung des Fürstentums Feodoro am westlichen Fuß des Berges Demirji, zwei Kilometer nördlich des Dorfes Luchyste. In einer Stunde können Sie hierher laufen, wo einst eine Garnison von ein paar Dutzend Soldaten stand.
Wer hat es wann gebaut?
Feodoriten errichteten Funa in den Jahren 1422–1423 als Außenposten an der Ostgrenze, um Handelswege zu bewachen und sich gegen die Genuesen zu verteidigen. Der Name ist griechisch und bedeutet „rauchig“.
Warum blieben die Ruinen der Festung übrig?
Das Schicksal hat es nicht verdorben: Es wurde gerade erst erbaut – 1423 zerstörte ein Erdbeben alles, es wurde wieder aufgebaut, 1459 wurde es in eine echte Burg umgewandelt und 1475 machten die osmanischen Türken ihr ein Ende.
Was ist dort interessant zu sehen?
Funa verfügte einst über fast vollständige Verteidigungsanlagen – Mauern, Türme, Tore, Zinnen und sogar die Kirche St. Theodore Stratilat. The main decoration is a three-tiered donjon 15 meters high.
Wie groß ist diese Festung?
Kein Riese: etwa 106 mal 56 Meter, zusammen etwas mehr als ein halber Hektar. Aber die Lage in der Nähe von Demirji gleicht seine bescheidene Größe mit Ausblicken aus.