Kholodna
Suuk-Koba, auch bekannt als Kholodna, ist eine Tropfsteinhöhle auf der unteren Chatyr-Dagu-Hochebene auf der Krim. Der aus dem Krimtatarischen stammende Name bedeutet wörtlich übersetzt „kalte Höhle“, daher sollte man sich hier auch im Sommer warm anziehen.
Die Höhle erstreckt sich durch einen Tunnel über etwa 210 Meter und ist in sieben Säle unterteilt, die teilweise bis zu 20 m hoch sind. Der Eingang ist abfallend und im Inneren befinden sich steile Felsformationen, so dass man schräg hineingehen muss.
Der Ort ist auch historisch: Ende des 19. Jahrhunderts wurden hier Spuren einer paläolithischen Siedlung gefunden, und 1893 wurde die erste Analyse der Karstgewässer auf der Krim durchgeführt.
FAQHäufige Fragen
Was ist diese Höhle und wo ist sie?
Suuk-Koba, auch bekannt als Kholodna, ist eine Tropfsteinhöhle auf der unteren Chatyr-Dagu-Hochebene auf der Krim, zwei Kilometer südöstlich des Berges Belbek-Otar. Der Name wird aus dem Krimtatarischen übersetzt - kalte Höhle, also bleiben Sie hier.
Wie groß ist es?
Die Höhle erstreckt sich durch einen Tunnel über etwa 210 Meter und verfügt über sieben Hallen. Einige von ihnen sind bis zu 20 Meter hoch, sodass es nicht überfüllt ist.
Was ist dort interessant zu sehen?
Dies ist eine Tropfsteinhöhle mit natürlichen Formationen und ihr Eingang ist geneigt, sodass Sie schräg hineingehen müssen. Auch im Sommer stimmungsvoll und kühl.
Warum ist es für die Geschichte interessant?
Im Jahr 1879 fand K. Merezhkovskyi hier Spuren einer paläolithischen Siedlung, die auf das 12. bis 8. Jahrtausend v. Chr. datiert werden. Später, in den 1930er Jahren, verfolgte O. Bader die Höhle mit seinen Forschungen.
Gibt es noch andere Fakten, die man vorweisen kann?
Im Jahr 1893 wurde hier die erste Analyse der Karstgewässer auf der Krim durchgeführt. Das heißt, die Höhle hat es geschafft, als wissenschaftliches Labor zu funktionieren.