Parvati Valley
Das Parvati-Tal ist ein Gebirgstal im Kullu-Bezirk von Himachal Pradesh im Norden Indiens. Es erstreckt sich östlich der Stadt Bhuntar, wo der Parvati-Fluss in die Beas mündet und allmählich tief in den Himalaya ansteigt.
Das Basislager für Reisende ist normalerweise das Dorf Kasol, von wo aus die Pilgerfahrt zu den heißen Quellen von Manikaran, die heißen Quellen von Khirganga, das abgelegene Dorf Malana und der Wasserfall Rudra Nag leicht zu erreichen sind. Fans ernsthafter Wanderungen warten auf den hohen Pin-Parvati-Pass.
Das Tal ist bekannt für seine heilenden Thermalquellen und eine gehörige Portion Hippie-Ruf - wer mehr als nur Almwiesen und Nadelwälder sucht, strömt schon lange hierher. Da die Dörfer hier hoch liegen, ist eine Akklimatisierung nicht überflüssig. Am besten ist es, im Sommer dorthin zu fahren, wenn die Wanderwege und Pässe geöffnet sind.
FAQHäufige Fragen
Was ist das Parvati-Tal und wo ist es zu finden?
Dies ist ein Tal im Bezirk Kullu in Himachal Pradesh im Norden Indiens. Es erstreckt sich östlich der Stadt Bhuntar, wo der Parvati-Fluss in den Beas mündet und in den Himalaya entspringt.
Wie komme ich dorthin?
Die Hauptstraße führt von Bhuntar aus durch eine Reihe von Dörfern hinauf und endet in Pulga - weiter nur zu Fuß. Das Basislager für die meisten Reisenden ist das Dorf Kasol.
Was gibt es dort zu sehen?
Kasol als Partyzentrum, Manikaran-Pilgerort mit heißen Quellen (heiliger Ort für Hindus und Sikhs), heiße Quellen von Khirgangi, das abgelegene Dorf Malana und Rudra Nag Falls. Der Pin-Parvati-Pass auf 5.319 Metern Höhe erwartet Haiku-Liebhaber.
Wann ist die beste Reisezeit?
Im Sommer sind dann Wanderwege und befahrbare Pässe geöffnet. Der Monsun (Juli-August) sorgt für dramatische Landschaften, aber auch für viel Düsterkeit mit sauren Pfaden und Erdrutschen.
Wofür ist das Tal außer den Bergen berühmt?
Heiße Quellen, denen Heilkraft zugeschrieben wird, und eine gehörige Portion Hippie-Ruf - hierher strömen längst diejenigen, die mehr als Almwiesen und Nadelwälder suchen. Die Dörfer liegen auf einer Höhe von 3.000 Metern, eine Akklimatisierung ist also nicht überflüssig.