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DAV-Hütten fahren die Sommersaison herunter

· Alpen · Wegsperrungen

Der Deutsche Alpenverein hat die Schließtermine seiner bewirtschafteten Hütten nach dem Sommer 2026 veröffentlicht. Auf der Liste stehen knapp 190 Häuser mit Tagesbetrieb und Übernachtung. Die ersten hochgelegenen Stützpunkte — vor allem im Ötztal, im Stubai und in benachbarten Gruppen — sind bereits zu: derzeit rund zwei Dutzend.

Bis Ende September schließt etwa die Hälfte der Saisonhütten. Der Großteil der übrigen macht bis Mitte Oktober dicht; bis Monatsende ist das Sommernetz fast verschwunden. In den November hinein bleiben nur einzelne, meist tiefer gelegene Häuser in den Bayerischen Voralpen.

Ganzjährig führt der DAV nur etwa sieben Hütten, vor allem in den Voralpen und den Kitzbüheler Alpen, teils mit Ruhetag oder kurzer Betriebspause. Einige Häuser sind wegen Umbau zu. Wetter kann die Termine verschieben: vor der Tour bei der Hütte nachfragen. Im Winter bleiben auf manchen Wegen Winterräume — Notquartier, kein Sommerbetrieb.

Für Hüttenüberschreitungen wird das Zeitfenster schon in diesen Tagen eng. Die vollständige Übersicht nach Gebirgsgruppen steht beim DAV.

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