Frühling Akinak

Frühling Akinak

Die Akinak-Quelle liegt 3,3 km westlich des Dorfes Lesnoye. Auf diesem Abschnitt 196 ist die Touristenroute eine ausgetretene unbefestigte Straße, die langsam an Höhe gewinnt in Richtung Berg Koshka (Chatal Kaya). Nach dem nächsten Anstieg wird die Straße flacher und schon wenige Meter von der Trasse entfernt kann man die Stauung erkennen.

 

 

Das Wasser sei „in einem Rohr“ auf der Südseite der Straße aufgefangen worden und untergeflossen Fahrbahn und wurden auf der Nordseite freigegeben. Von kleiner Betonspeichertank (mit einem Topfdeckel abgedeckt) Wasser fällt in eine kleine Mulde. Der Jet ist für Krim-Verhältnisse ruhig normal. Die Quelle trocknet offenbar nicht aus (in der Nähe gibt es einen dichten Wald). Sie tranken rohes Wasser ohne Folgen. In der Nähe der Quelle gibt es einen kleinen Bereich mit einer Feuerstelle.

GPS-Koordinaten der Quelle: 44°55.902′ N 34°54.883′ E WGS-84 492m ü.d.M.

Auf der standardmäßigen touristischen 500-Meter-Strecke „Über die gebirgige Krim“ eine Quelle nicht bezeichnet. Aber er ist auf dem Generalstabskilometer. Stimmt, Der Frühling ist dort nicht unterschrieben. Die Tatsache, dass es „Akinak“ heißt, weiß ich nicht zu selbstbewusst. Der einzige Grund, es so zu nennen, ist Metall Schild - „Akinak 400m“, mehrere hundert an einen Baum geschraubt Meter östlich der Quelle.

Kurze skythische Schwerter wurden übrigens Akinaki genannt.

Kirill Yasko für Yuri Yezerskys Projekt „Quellen der Krim“.

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