Merkmale der Route „Höhlenstädte der Krim“
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Gemäß unserer inoffiziellen Klassifizierung ist die Route „Höhlenstädte der Krim“ nicht schwierig. Tatsächlich ist die Kilometerleistung hier gering (weniger als 10 km pro Tag) und auch der Höhenunterschied ist relativ gering (durchschnittlich 300 Meter pro Tag, statt 600 auf anderen Routen). Die Route führt durch ein ziemlich besiedeltes Gebiet – bei Bedarf können Sie in nur wenigen Stunden in die „Zivilisation“ gelangen.
Aus diesem Grund empfehlen wir „Höhlenstädte“ für Anfängertouristen, die sich ihrer eigenen Fähigkeiten nicht sicher sind, für Gruppen mit Kindern usw. Allerdings weist auch eine so einfache Route einige Besonderheiten auf, vor denen ich Sie warnen muss.
Wann sollte man „Höhlenstädte“ besuchen?
Da die Höhenlagen hier gering sind, ist das Klima hier deutlich wärmer als auf unseren anderen Routen. Der Frühling kommt hier früher. Bereits im März, wenn auf den hohen Bergen noch Schnee liegt, bricht bereits frisches Gras durch und Blumen blühen. Auch der Herbst ist hier sehr angenehm: warm und lecker. Wilde (oder wilde) Äpfel, Birnen, Hartriegel und Weintrauben reifen.
Die ideale Zeit zum Wandern in Höhlenstädten ist also April, Mai, Anfang Juni und September-Oktober. Wie wäre es im Sommer?
Hitze.
Von Mitte Juni bis zum Ende des Sommers ist es hier sehr heiß. Die gnadenlose Sonne bringt die von niedrigen Bergen umgebenen Täler zur Weißglut. Von einer frischen Meeresbrise kann man nur träumen – nur der heiße Wind trocknet sorgfältig die Schweißströme, die über den Körper fließen. Die einzige Rettung ist Wasser.
Glücklicherweise gibt es fast täglich Gewässer entlang der Strecke. Dies sind die Flüsse Kacha und Belbek, Seen vor Mangup und in der Fünften Balka. Sie sind nicht zu tief, aber so frisch und cool:)
Die Nähe der Zivilisation.
Auf dieser Route durchqueren wir mehrmals besiedelte Gebiete. Das ist einerseits sehr praktisch – bei Bedarf kann man so mehr Lebensmittel nachkaufen oder sich einfach ein Eis gönnen. Andererseits kann die Nähe und Zugänglichkeit der „Zivilisation“ das Eintauchen in eine Lagerstimmung verhindern. Wenn Ihnen also die Einheit mit der Natur am Herzen liegt, sollten Sie nicht jeden Stand, den Sie finden, aufsuchen und Ihren Ausflug in einen Einkaufsbummel verwandeln.