Klippen und Felsnadeln Islands

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Islands vulkanische Küste besteht aus Basaltsäulen, Steinbögen, Felsnadeln und lärmenden Vogelkolonien. Diese Sammlung vereint sechs solcher Orte: den schwarzen Strand Reynisfjara, das Kap Dyrhólaey, die Klippe Látrabjarg und weitere. Die Tabelle nennt Höhen und Regionen, und die Antworten darunter behandeln das Wichtigste zu Sicherheit, Papageitauchern und Basalt.

Islands Klippen und Felsnadeln nach Höhe und Region

Fels / KapHöhe, mRegionBesonderheit
ReynisfjaraSüden (bei Vík)Schwarzer Strand, Basaltsäulen, Reynisdrangar
Dyrhólaey120Süden (bei Vík)Lavabogen, Leuchtturm, Papageitaucher
Látrabjarg440WestfjordeGrößte Vogelklippe Europas
Hvítserkur15Vatnsnes, NordenTrollförmige Felsnadel mit zwei Löchern
ArnarstapiSnæfellsnesBasaltbogen Gatklettur
Lóndrangar75 / 61SnæfellsnesZwei Basaltfelsnadeln
Kirkjufell463Snæfellsnesmeistfotografierter Berg, Game of Thrones

Orte7

Häufige Fragen4

Warum gilt der Strand Reynisfjara als gefährlich?
Der Strand ist für sogenannte sneaker waves bekannt - plötzliche Wellen, die viel stärker sind als die vorherigen und weit den Strand hinauflaufen. Zwischen 2007 und 2024 forderten sie mindestens fünf Todesopfer und rund ein Dutzend Rettungseinsätze, ein weiteres Opfer im August 2025. Halten Sie Abstand zum Wasser, drehen Sie dem Meer nie den Rücken zu und bleiben Sie weit von der Brandungslinie entfernt.
Wo und wann kann man Papageitaucher sehen?
Papageitaucher nisten im Sommer an den Klippen, etwa von Mai bis August. Die besten Orte dieser Sammlung sind Látrabjarg in den Westfjorden mit Millionen Vögeln und das Kap Dyrhólaey im Süden. Im Herbst und Winter ziehen die Vögel auf den offenen Ozean hinaus.
Warum sind Basaltsäulen sechseckig?
Säulen entstehen, wenn ein dicker Lavastrom langsam und gleichmäßig erstarrt. Beim Abkühlen zieht sich der Basalt zusammen und bricht in regelmäßige Vielecke, meist sechseckige. Solche Säulen sieht man in der Höhle Hálsanefshellir an der Reynisfjara.
Was ist Hvítserkur und woher kommt der 'Troll'?
Hvítserkur ist eine 15 Meter hohe Basaltfelsnadel im Meer vor der Halbinsel Vatnsnes. Einer örtlichen Sage nach war es ein Troll, der das Kloster in Þingeyrar zerstören wollte, aber vom Sonnenaufgang überrascht und zu Stein verwandelt wurde. Zwei Löcher am Fuß lassen den Felsen wie ein trinkendes Tier oder einen Drachen wirken.

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