Bastionen bildeten die Grundlage für die tiefgreifende Verteidigung einer Festung. Insgesamt gab es sieben Bollwerke. An der Stelle aller sieben Bastionen wurden Denkmäler und Gedenktafeln errichtet. Sie bildeten ein einheitliches System von Gedenkstätten entlang der Verteidigungslinie. Die Denkmäler waren organisch mit dem gesamten Gedenkkomplex verbunden, der der Verteidigung Sewastopols in den Jahren 1854–1855 gewidmet war. Die Grundlage des Gedenkkomplexes der Fünften Bastion bilden Denkmäler – der Gedenkfriedhof der Kommunarden; Der Hauptweg führt zum Denkmal des Leutnants P. Schmidt und zu den Anführern des Aufstands im November 1905, den sogenannten Ochakovtsi - S. Chastnik, N. Antonenko und A. Gladkov. In der Nekropole gibt es zahlreiche Gräber der Helden, die bei der Verteidigung der Stadt in den Jahren 1941-1942 gefallen sind. Hier befindet sich das Gemeinschaftsgrab der Seeleute des Schlachtschiffs „Noworossijsk“, das 1955 durch die Explosion gesunken war. Hier ist auch Admiral F.S.Oktiabrski begraben, der während des Zweiten Weltkriegs die Schwarzmeerflotte befehligte.
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