In der Nähe von Jalta, am Rande des Waldreservats, wo ein Fluss unter dem Felsen fließt, der vom Wasserfall Uchan-Su geboren wurde, hat sich eine wunderschöne Stadt „Die Lichtung der Märchen“ niedergelassen. Dies ist das einzige Märchenmuseum im Freien. Heute mehr als 200 Skulpturen aus Holz, Stein, Nichteisenmetallen, Beton, Moos und anderen Materialien der besten nationalen Handwerker – Profis und Amateure. Die in erster Linie für Kinder geschaffene Lichtung der Märchen hat sich zu einem Ausflugsziel an der Südküste der Krim entwickelt, das von Touristen aus allen Teilen der Welt gerne besucht wird. Der Eingang zur fabelhaften Stadt wird von „30 wunderbaren Kriegern“ mit Speeren und Schilden aus Puschkins Gedicht „Ruslan und Ludmila“ bewacht. Nachdem er die Arme in die Seite gestemmt und einen Schnurrbart gestrichen hat, empfängt die Gelehrte Katze die Gäste wohlwollend. Die wichtigsten Handwerke der alten Russen sind in den Skulpturen der fabelhaften Brüder Simeons verkörpert. Der Lebkuchenmann rollt anmaßend. „Die Schlange – die Hüterin der Schätze“ fasziniert mit ihrem Blick die Besucher. Besonders Kinder mögen die 7 kleinen Wesen aus Charles Perros Märchen „Schneewittchen und die 7 Zwerge“. Die anmutige Herrin vom Kupferberg, die drei tapferen Spanferkel Nif-Nif, Naf-Naf und Nuf-Nuf, der epische Held Solowej der Räuber, die zarte Aljonuschka mit Ziegenleder und viele andere „Bewohner“ dieser wundervollen und fröhlichen Märchenstadt, in der immer das Gute siegt.