Mývatn

Mývatn

Mývatn ist ein flacher See im Norden Islands nahe dem Vulkan Krafla, der vor etwa 2.300 Jahren durch einen basaltischen Lavaausbruch entstand und eine Fläche von rund 37 Quadratkilometern bedeckt.

FAQHäufige Fragen

Was ist Myvatn und wo ist es?

Dies ist ein flacher Vulkansee im Norden Islands, in der Nähe des Krafla-Vulkans, etwa 50 km vom Arktischen Ozean entfernt. Die Fläche beträgt ca. 37 Quadratmeter. km, aber flach: Die durchschnittliche Tiefe beträgt 2,5 Meter, die maximale 4,5 Meter, man muss sich also mehr anstrengen, um zu ertrinken.

Woher kommt dieser See?

Er entstand vor etwa 2.300 Jahren durch einen großen Basaltausbruch: Lava floss aus dem Süden und blockierte den alten Gletschersee. So hat sich die Natur ein Reservoir geschaffen.

Was ist hier sehenswert?

Dimmiborgir ist ein ganzes Feld aus Steinsäulen, die zurückgeblieben sind, als die Lava aus den provisorischen Seen floss. Neben dem Pseudokrater bei Skutusstadir, dem Hverfjadl-Krater und den Lavainseln mitten im See.

Wofür ist Myvatn unter Vogelliebhabern berühmt?

15 Entenarten nisten hier - die meisten in ganz Europa. Am häufigsten kommen Haubenmeeräsche und Meerbarbe vor. Seit 1977 hat das Gebiet den Status eines Ramsar-Feuchtgebiets.

Wann sollte man gehen und was sollte man im Voraus wissen?

Am besten ist es im Sommer, wenn Zugenten einfliegen und das Wetter erträglich ist. Nur eine Warnung: Der Name selbst kommt vom isländischen „mý“ - Mücke, denn im Sommer dieser Insekten gibt es hier Wolken. Nehmen Sie kein Zeckenschutzmittel ein.

Quelle: Wikipedia ↗

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