Djau-Tepe ist ein Schlammvulkan. Es handelt sich um ein Naturdenkmal von nationaler Bedeutung (1975). Es ist der größte Schlammvulkan auf der Halbinsel Kertsch. Die Höhe des Hügels beträgt 116 Meter über dem Meeresspiegel. Mit einer Höhe von 60 Metern überragt er das umliegende Gebiet und ist schon von weitem gut sichtbar. P.P.Pallas war einer der Hauptforscher der Krim, der unter Berufung auf Augenzeugen darauf hinwies, dass Djau-Tepe während der Zeit des großen Ausbruchs im 19. Jahrhundert aufgetaucht sei. Das Gesamtvolumen des von diesem Vulkan ausgeworfenen Schlamms beläuft sich auf 55 Millionen Kubikmeter.